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Bananas


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Musik

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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mit 443 Alben, 31 Fotos, 7 Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2003)
  • Erscheinungsdatum: 2. September 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000AB6Z1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.491 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. House Of Pain
2. Sun Goes Down
3. Haunted
4. Razzle Dazzle
5. Silver Tongue
6. Walk On
7. Picture Of Innocence
8. I Got Your Number
9. Never A Word
10. Bananas
11. Doing It Tonight
12. Contact Lost

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EMI 591048; EMI ITALIANA - Italia;

Amazon.de

Es gibt Bands, denen schon nach wenigen Jahren jegliches Feuer flöten geht, und es gibt Gruppen, die scheinbar ewig existieren können, ohne etwas von ihrer kreativen Kraft einzubüßen. Deep Purple beweisen mit Bananas eindrucksvoll, dass sie eindeutig zu letzterer Kategorie gehören.

Gerade mal zwei Monate haben die Herrschaften gebraucht, um Bananas zu komponieren und komplett aufzunehmen, und diese Spontanität und Frische hört man dem Album zu jedem Zeitpunkt an. Egal, ob einfühlsame Balladen, satte Rocker oder experimentelle, fast schon progressive Nummern: Purple brillieren in jedem Metier mit einer spielerischen Leichtigkeit, die den Hörer immer wieder in Erstaunen versetzt.

Ian Gillan mag die höchsten Höhen nicht mehr meistern können, aber in gemäßigteren Regionen ist er immer noch einer der charismatischsten Sänger im Hardrock-Bereich. Ihm zur Seite stehen mit dem unbezahlbar guten Gitarrenzauberer Steve Morse und dem wenn schon nicht Funken sprühenden, so doch zumindest mehr als soliden Jon-Lord-Ersatz Don Airey zwei Top-Solisten, die bei aller Fingerfertigkeit stets songdienlich agieren. Und in der zweiten Reihe legen Roger Glover und Ian Paice Rhythmus-Teppiche aus, wie man sie so komplex und gleichzeitig beschwingt von keiner anderen Band geboten bekommt.

Der Fünfer erreicht auf Bananas problemlos das Niveau des letzten Geniestreichs Abandon und dürfte in dieser Verfassung noch für einige weitere Hammeralben gut sein. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prowler am 18. Februar 2010
Format: Audio CD
Jon Lord war länger krank und wurde u. a. deswegen wurde durch Don Airey an den Tasten ersetzt, dies ist also die erste Platte der Mark VIII Besetzung. Aireys Spiel kommt dem von Jon Lord sehr, sehr nahe.

Aber was ist denn hier passiert? Ich bin von den Morse-Alben wirklich nicht begeistert, aber hier hat man das Gefühl, dass wieder ein Purple-Album im klassischen Sinne entstanden ist. Die Stücke hören sich mehr nach Blackmore als nach Morse an. Wie haben die das hingekriegt? Hatte der Produzent Michael Bradford doch einen größeren Einfluss als gedacht? Er war immerhin am Schreiben von drei Liedern beteiligt und spielt die Gitarre bei Walk on". Endlich mal wieder ein Lichtblick von den Altmeistern.

Die Highlights der Platte sind: Haunted", I got your number", "Walk on" und "Doing it tonight". Die restlichen Lieder sind alles keine Füller und ohne Ausfälle. Haunted" ist eine sehr schöne Ballade, die höhere Weihen verdient gehabt hätte. Doing it tonight" fällt besonders durch seinen Latino-Rhythmus auf, die Melodie ist aber auch gut. I got your number" hat eine sehr schöne Melodie, rockt gut und Gillan singt einfach super! Walk on", nur von Gillan und Bradford geschrieben, groovt ganz ruhig dahin und hinterlässt eine für DP ungewohnt relaxte, aber sehr positive Stimmung.

Fazit: Diese Platte höre ich wirklich immer wieder sehr gerne und sie bleibt für mich die einzig hörbare Morse-Scheibe von DP. Ian Gillan ist in Top-Form, der eingesetzte Backgroung-Gesang wirkt sich auch positiv auf die Scheibe aus. Dies ergibt unter dem Strich 5 von 5 Punkten.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainbowdemon am 27. August 2003
Format: Audio CD
Das müsste man die fünf Jungs von Deep Purple wohl fragen. Und in diesem Jahr scheint die Antwort Ja zu lauten - im positiven Sinn! Bananen sind Rock'n'Roll. Bananen sind sozialkritisch. Bananen kommen grün in die EU und reifen erst dort, eine Sache, die Ian Gillan mächtig ärgert. Diesen Ärger hört man ihm und seinen vier Bandkollegen aber nicht an...
Bananas ist das allererste Deep-Purple-Studioalbum ohne Keyboarder Jon Lord, dessen Stelle dauerhaft von Don Airey (Ex-Rainbow) übernommen worden ist. So viel kann man aber vorwegnehmen: Wer das nicht weiß, wird es beim Anhören des Albums nicht merken. Der Wechsel von Lord zu Airey scheint sich deutlich weniger bemerkbar zu machen als der Wechsel von Blackmore zu Morse. Bemerkbar macht er sich höchstens an der Tatsache, dass sich Airey mehr in die Band einbringen will, als es Lord in den letzten Jahren (abgesehen vom Concerto-Jubiläum) getan hat. Ansonsten ist die Spielweise sehr ähnlich.
Insgesamt enthält "Bananas" 12 Songs, die alle von einer überdurchschnittlichen Spielfreude zeugen. Die Richtung, die Deep Purple mit "Purpendicular" und "Abandon" eingeschlagen haben, wird zwar beibehalten, aber in bemerkenswerten Performances erweitert und in viel Detailarbeit ausgearbeitet, so dass dieses Album wohl deutlich mehr überzeugen kann, als es seine beiden Vorgänger getan haben, gleichwohl auch sie musikalisch gesehen absolute Qualität hatten.
Laut Selbstaussage hat sich Gillan gesanglich mehr ins Zeug gelegt als in den vergangenen Jahren und man muss zugeben, dass er mit seiner Stimme noch immer eine ganz beträchtliche Wirkung erzielen kann, auch wenn er nicht mehr schreien kann wie 1970.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 15. Februar 2011
Format: Audio CD
Sieht man sich das Cover an, ist man geneigt zu sagen: "Was machen die denn da jetzt ?" Aber der Schein trügt...

"Bananas" ist ein durchweg entspanntes Rockalbum. Mit der aktuellen Besetzung; ohne Streithahn Ritchie Blackmore.

Man wird unversehens sofort in den Deep-Purple-Sound einbezogen und merkt dabei eigentlich gar nicht, dass Jon Lord nicht die Keyboards spielt, sondern Don Airey. Mir geht es jedenfalls so, dass ich automatisch beim Hören denke, Jon Lord würde an der Orgel sitzen. Erstaunlich, dass ich ihn nicht vermisse. Klasse gemacht.

Erster Eindruck ist, hier sind Deep Purple genauso gut, wie auf "Perfect Strangers". Und da ist auch schon das Stichwort... Ein musikalisch sehr komplexes Album. Nicht vergleichbar, aber eben "Perfekt". Und das freut mich ganz persönlich, weil "Bananas" ja ein relativ spätes Deep Purple-Album ist.
Sie können's also noch...

"Bananas" ist eines der besten Alben von Deep Purple. Es werden so ziemlich alle Stilrichtungen dargeboten, selbst bluesiges, wie in der Mark-III-Ära mit David Coverdale. Hier gesellen sich aber auch schöne melodiöse Rocker dazu, wie der Opener "House Of Pain" oder "I Got Your Number". Ebenso muss ich "Walk On" hervorheben. Der Song ist rhythmisch und bluesorientiert, aber derart cool und locker, dass Ian Gillans Stimme nicht überfordert klingt. Sehr schön auch "Pictures Of Innocence" sowie das sphärisch dichte und progressiv angehauchte "Never A Word". "Haunted" bedient als eine kraftvolle Rockballade die Mainstream-Fraktion und "Bananas", das Titelstück, ist für mich ebenso ein absolutes Highlight.
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