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Banalverkehr: Roman Taschenbuch – 8. August 2011


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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen! [79kb PDF]
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453545435
  • ISBN-13: 978-3453545434
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 598.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mia Avelon, Jahrgang 1981, ist TV- Realisatorin, Mutter und passionierte Eichhörnchen-die-vom-Baum-gefallen-sind-Retterin. Wenn sie groß ist, möchte sie Prinzessin werden, Tibet befreien und endlich lernen, wie man Dinge ernst nimmt. Die Debütautorin schreibt bereits an ihrem nächsten Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laurel am 9. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lange habe ich geglaubt, dass Frauenunterhaltung irgendwo zwischen Amelie Fried und Ildiko von Kürthy einzuordnen ist.
Das mag zwar alles erfolgreich sein, aber für mich ist es vor allem oft eines...banal!
Dann habe ich gedacht, dass junge freche Frauen Fisteln und Depressionen haben...nicht ganz so banal...aber eher schmerzhaft.
Banalverkehr ist für mich dagegen alles: unterhaltsam, schlau, tiefsinnig, superlustig und auch sexy...und dann ist puppe stockmann einfach unheimlich abgedreht und dann wieder so echt. Das Buch hat mir so viel Spaß gemacht.
Und wenn ich es einordnen soll, dann irgendwo zwischen Soloalbum und vielleicht ein weiblicher Schamoni...aber das kann man wirklich nur grob machen.
Auf das nächste Buch bin ich sehr gespannt. Mia Avelon hat einfach tolle Einfälle, die ich so noch nicht gelesen habe.
Toll!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SabrinaK1985 am 30. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Puppe Stockmann und ihre Freundin Lene leben ein Leben auf der Überholspur. Ohne Rücksicht auf Verluste dreht sich ihr Leben nur um Männer und Partys, bis Lene ein ganz besonderes Souvenir aus Australien mitbringt: ihren neuen festen Freund Andy - und schwanger ist sie dann auch noch. Puppe und Lene entfernen sich immer mehr voneinander - von jetzt an ist Puppe auf sich allein gestellt.

Mia Avelons Debüt "Banalverkehr" ist alles andere als banal, dass schon einmal vorneweg. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und muss sagen, dass die Autorin meine Erwartungen um ein vielfaches getopt hat!

Mia Avelons Schreibstil ist, jung, frech und ehrlich - einfach von der Leber weg erzählt. Aber nur so passt es zum Roman und vor allen Dingen zu Puppe, die den Großteil des Romanes erzählt. Puppe, die so spricht, wie ihr der Mund gewachsen ist, und glaubt mir das endet nicht immer gut. Aber grade das macht Puppe und das gesamt Buch so liebenswert, sie wirkt real, ganz authentisch - fast zum anfassen. Und wie eben schon gesagt ist "Banalverkehr" alles andere als banal - dieses Buch geht tief, trifft dich mitten in dein Herz und bringt dich zum lachen und weinen.

Abwechslungsreich und kurzweilig nehmen wir Teil an Puppes Leben - ein Leben, dass von Überholspur auf Standstreifen und Stop & Go wechselt. Ihr ausuferndes Leben, dass sie mit Lene lebt wird zu einer eingefahrenen und eigentlich auch ungewollten Beziehungshölle mit Lutz. Lutz will Puppe lieben und ihr gut tun, doch Puppe ist unfähig anzunehmen. Und als sie dann das einzige, was sie wirklich an Lutz bindet verliert, verliert sie sich fast selbst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dorli am 13. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Puppe Stockmann lebt mit ihrer Freundin Lene ein für sie selbst fantastisches Partyleben. Bis Lene aus diesem "Spitzenleben" aussteigt, einen festen Freund hat und ein Baby erwartet. Puppe will ihre Freundin nicht verlieren und möchte es ihr nachmachen. Nur, so einfach ist es nicht, mit dem "richtigen Leben"...

Der Titel "Banalverkehr" und dazu ein Cover mit einer "Klopapier-Prägung" haben mich eine eher oberflächliche, lustige Story für zwischendurch erwarten lassen. Habe ich das bekommen? Nein! Schon nachdem ich mir den Buchtrailer angesehen hatte, war klar, dass in diesem Buch mehr steckt, als eine Geschichte über eine junge Frau in einer Großstadt-Glitzerwelt.
Mit einem durchaus witzigen, anfangs gewöhnungsbedürftigen Schreibstil (irgendwie holperig, als wenn man einfach drauflosredet) beschreibt Mia Avelon wie die 29-Jährige Puppe hektisch durch ein Partyleben rast; glücklich, weil sie ihre gleichgesinnte Freundin an ihrer Seite hat. Als Puppe plötzlich allein dasteht, beginnt sie über ihr Leben nachzudenken und merkt, die sie eigentlich auf der Suche nach einem geregelten Leben ist, wie sie es aus ihrer Kindheit kennt ("einem System, das funktioniert"). Nur, das ist gar nicht so leicht, und für Puppe beginnt ein langer, schwerer Lernprozess.

Auch wenn das sogenannte Peter-Pan-Syndrom hauptsächlich Männern zugesprochen wird, passt dieser Begriff doch sehr gut zu Puppe. Keine Verantwortung übernehmen, denn das würde die Freiheit einschränken, jung bleiben, Party machen, immer dem aktuellen Trend folgen, geliebt werden, ein Verlangen nach der Nähe zu anderen, aber nicht reif genug für eine dauerhafte Beziehung.
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Format: Taschenbuch
Schnurstracks bin ich eingezogen in eine wilde „Puppenstube“ und war überrascht vom flotten Schreibstil, infiziert von den verwirrten Gedanken der Hauptfigur und berührt von den Aktionen überspielter Einsamkeit in einer Großstadt (die mir durchaus vertraut sind). Immer häufiger wünschte ich der Autorin: Lass es um Himmels Willen keine Autobiographie sein! Nicht so. Nicht ohne Stoßdämpfer! Was Puppe erlebt, hinterlässt schmerzhafte Spuren, die man nur mit Humor verwischen kann. Galgenhumor. Was sie perfekt beherrscht. Sonst wäre das alles nicht auszuhalten. Zuweilen wurde die Geschichte SCHEINBAR (!) unter einem verträglichen Pegel Alkohol zu Papier gebracht. Kommt irgendwie übermütig rüber. Tollkühn!
Worum geht's?
Sie ist weg. Lene. Der einzige Fels in der Brandung der Puppe Stockmann. Eigentlich ist sie nicht wirklich weg. Nur nicht mehr da, wenn man sie braucht. Also immer, quasi. Puppe fühlt sich allein und ergibt sich in ein berauschtes Spitzenleben ohne Substanz. Betäubt ihren Schmerz mit Schmerz. So ähnlich wie bei Zahnweh, man beißt extra auf den wunden Punkt. Dann fühlt es sich gut an, wenn es weh tut. Vorübergehend.
Puppe gibt sich nicht wirklich Mühe vom Leser gemocht zu werden. Glänzt durch kindlich bockige Emotionalität, die man in ihrem Alter (29) nicht mehr so recht kapieren mag, aber doch irgendwoher kennt. Wer will schon erwachsen werden und wozu? Wer sich (wie ich) hin und wieder gegen eine gewisse Reife sträubt, erfüllt auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen für diese Lektüre (wegen der Rückfallquote). Aber auf den zweiten Blick gerade deshalb. Erschreckend ehrlich und aufwühlend.
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