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Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde [Broschiert]

Felix Salten , Hans Bertle
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596804892
  • ISBN-13: 978-3596804894
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 9 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartige Vorlage für einen grossartigen Film 26. März 2005
Format:Broschiert
Auch ich habe als erstes den Film "Bambi" von Walt Disney gesehen. Zuerst mit 6 oder 7 Jahren im Kino, und dann im reifen Alter von 37 nochmals. Das Buch aber heute zum ersten mal.
Nun, sowohl Felix Saltens Vorlage überzeugt mich, als auch die Verfilmung, und zwar beide gleichermassen. Der Vergleich Buch/Film ist immer so eine Sache, da beide mit total verschiedenen dramaturgischen Mitteln arbeiten.
Saltens Schreibstil ist unglaublich dicht. Er beschreibt die Natur, ihre Erscheinungen und die Gefühlswelt der Tiere (die auch bei Salten sprechen können) in epischen Worten und Vergleichen. Auch die Angst vor den Menschen, die von den Tieren als göttliche "Überwesen" gesehen werden, ist packend beschrieben. Der Mensch kommt nur als "Er" daher. Sein Aussehen, seine Witterung, versetzen die Tiere in panische Angst. Bei Disney wird diese Angst in dunklen, rötlichen Farben, fliehenden Krähenschwärmen und drohender Musik ebenso beängstigend dargestellt: "Man is in the Woods".
Auch Bambis (im Buch ein Reh, im Film ein Weisswedelhirsch) unbeschwerte Kindheit ist mit der Verfilmung durchaus zu vergleichen. Die Warnung seiner Mutter vor den Gefahren auf der Wiese kommt sowohl im Buch, als auch im Film vor. Auch Bambis Freunde, im Film Klopfer und Blume, sind im Buch Herr Hase und ein Waldkauz, der sich immer freut, wenn er Bambi mit seinem Ruf erschrecken konnte (obwohl der immer nur erschreckt spielt, um den Kauz nicht zu kränken).
Gewiss, Disney musste die Geschichte für die Verfilmung verdichten, auf's Wesentliche beschränken. So finden wir im Buch neben mit dem Film übereinstimmenden Szenen auch viel Neues, z.B. weit mehr Protagonisten, mehr Handlungsstränge, mehr Gespräche. Alles aber, ohne langatmig zu werden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zeitloser Klassiker 8. April 2009
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Dieses Buch halte ich für eines der Besten in meinem Leben! Zuerst habe ich es mit etwa 10 Jahren gelesen und daraufhin immer mal wieder. Dann habe ich es aus den Händen verloren und vor kurzem, Amazon sei Dank, gebraucht wieder erworben. Auch heute mit 47 ergreift mich die wunderschöne Geschichte des Waldes und seiner Bewohner wieder aufs Neue. Klar mutet der Schreibstil und die Redewendungen heute stark veraltet an, aber der Zeitgeist wandelt sich nun mal. Nicht aber das mit poetischer Seele einfühlsam beobachtete Leben in der Natur unserer Breiten, von dem nachfolgende Generationen hoffentlich nie nur noch Erinnerungen haben werden. Wehmütig muß man erkennen, dass genügend große Gebiete für Großwild heute schon knapp zu werden beginnen, und ER den Lebensraum und den Zauber für die Tiere gnadenlos ausmerzt.
Kommt die Liebe und das Verständnis für die Tiere, die ich schon in meiner Jugend oft schmerzlich gespürt habe, von diesem Buch? Das Schuldgefühl, als Mensch ein grausamer Despot über die hilflosen Kreaturen zu sein? Die Vorstellung, das Tiere auch Wünsche, Vorstellungen und Träume haben?
Nicht unbedingt! Aber schöner und einfühlsamer beobachtet und geschildert habe ich es bis heute nicht wieder gefunden!
Leute, lest dieses Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur - unbedingt lesen! 3. Juni 2011
Von Klara Fall HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
Bisher kannte ich Bambi lediglich als Disney-Geschöpf - ich wusster zwar, dass das Original von Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann) stammte, aber sehr viel erwartet hätte ich davon nicht. Eine kitschig-rührende Geschichte vielleicht. Unser fünfjähriger Sohn hat das Buch in der Bücherei entdeckt und wollte es unbedingt vorgelesen haben. Und: Wir waren alle von der ersten Seite an verzaubert!

Salten schreibt poetisch, lebendig, einfühlsam und die Geschichte kommt einfach an. Bei Groß und Klein. Das Buch ist sehr stimmungsvoll, spannend und einfach wunderschön. Dass die Geschichte auch traurig ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Die Geschichte beginnt mit Bambis Geburt. Er wird von allen möglichen Waldbewohnern begrüßt und lernt von seiner Mutter schnell eine Menge über den Wald. Er erfährt, dass man tagsüber nicht auf die Wiese gehen sollte. Und bald lernt er seine Tante Ena und deren Rehkinder Gobo und Faline kennen, die in Bambis Alter sind und sich mit ihm anfreunden. Immer wieder ist die Rede von "Ihm" ("Er"), der allmächtig scheint - der Jäger, bzw. der Mensch. Bambi lernt sich vor "Ihm" zu verbergen. Doch dann - etwa in der Mitte des Buches - kommt es zur großen Jagd. Die Tiere werden eingekreist und müssen fliehen. Viele fallen dem rätselhaften "dritten Arm" des Jägers zum Opfer. Auch der schwächliche Gobo muss zurückgelassen werden und Bambi sieht seine Mutter nie wieder. Fortan muss er sich allein durchschlagen. Und der wächst, beginnt sich gegen die anderen Rehe durchzusetzen und fühlt sich stets zum "Fürsten", einem alten, erfahrenen Reh hingezogen, dem er schon als kleines Rehkitz begegnet ist.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine philosophische Tiergeschichte 10. Januar 2005
Format:Broschiert
Zuallererst: Was Disney diesem Buch angetan hat ist eine Schande. Denn im Gegensatz zum Film verläuft es sich nicht in Trivialem und Belanglosem. Das einzig Gute ist, dass man durch den Film eventuell neugierig auf das Buch wird, so wie ich :o)
Das Buch ist von der Grundstory mit dem Film vergleichbar. Also, ein Rehkitz lebt mit seiner Mutter im Wald, es gibt viele andere Tiere (unter anderem diesen majestätischen Hirsch), die Mutter wird getötet, ... Aber was Salten aus dieser Story herausholt, ist in meinen Augen ein philosophisches Meisterwerk. Eine Parabel über das Mysterium Leben - und eine leise Kritik an den sich selbst überschätzenden Menschen.
Sicher, Disney wollte einen Kinderfilm machen, aber es ist schade, dass das Buch bei vielen Menschen deshalb als Kinderbuch abgestempelt wird. Ich habe es im Alter von 22 Jahren gelesen und war zutiefst beeindruckt von seinen Lebensweisheiten und seinem Tiefgang. Vor allem der Hirsch hat es mir angetan. Er klingt wie eine verbitterte Tierversion von Morrie Schwartz ("Dienstags bei Morrie", von Mitch Albom).
Fazit: ein rasch gelesenes, dafür aber immer wieder gern gelesenes Buch über das Leben und seinen Geschöpfen.
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