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Balls to the Wall

Accept Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Stalingrad

Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juni 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B000006SBC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.272 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Balls To The Wall
2. Winter Dreams
3. London Leatherboys
4. Fight It Back
5. Head Over Heels
6. Losing More Than You've Ever Had
7. Love Child
8. Turn Me On
9. Losers And Winners
10. Guardian Of The Night

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als 1983 Balls To The Wall von den Jungs um Udo Dirkschneider aufgenommen wurde, hätte wohl kaum jemand gedacht, daß dieses Album zu den besseren Veröffentlichungen der 80er zählen würde. Tatsächlich wurden "London Leatherboys" und natürlich der Titeltrack zu Hymnen für Accept-Fans. Erdiger, rauher und direkt nach vorne knallender Rock -- das sind die Zutaten, aus denen das Album gemacht ist. Dieses Rezept hat alle balladesken Ideen wie z.B. bei "Losing More Than You Ever Had" oder "Winter Dreams" bereits im Ansatz zu dreckigen Rock-Riffs umgeformt. Der Kritikpunkt, daß Balls To The Wall überwiegend flache Texte besitzt, wird von Fans des Genres nicht zugelassen werden -- immerhin gehört zu richtigem Rock´n Roll auch eine gute Portion Klischee und keine lyrischen Belehrungen. Wer Accept mochte, der muß Balls To The Wall besitzen. Immerhin gilt das Album -- zu recht -- neben Metal Heart oder Objection Overruled als ein Meisterwerk dieser Band.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutscher Metal-Klassiker... 23. Dezember 2010
Format:Audio CD
Nach der genialen *Restless And Wild* holten Udo Dirkschneider & Co. 1983 zu einem weiteren Rundumschlag aus. Die Erde sollte erneut vom Metal aus Solingen erschüttert werden. *Balls To The Walls* hieß die deutsche Anwort auf die britischen Metal-Invasoren, und *Balls To The Walls* sollte sich dann über Jahre hinweg als Dauerbrenner und schließlich auch als Klassiker von Accept in der Musikwelt etablieren.

Im Großen und Ganzen wird das Konzept der beiden Vorgängerscheiben beibehalten. Das Konzept blieb Heavy-Metal (vorerst noch), der Sound wurde sehr fett produziert, aber die kompromisslose Härte des genialen Vorgängers wurde sehr stark zurückgeschraubt. Dafür gibt's ausnahmslos herausragende Midtemp-Kompositionen im Form von *London Leatherboys*, *Fight It Back*, *Head Over Heels*, *Love Child* uns so weiter. Den Titelsong muß man nicht näher erwähnen, ein Klassiker eben. Und eine Scheibe die keinen Ausfall enthält und mit der sich die Truppe um den German Tank auch international in vorderste Front spielen konnten.

Die großen Vorbilder können Accept allerdings genauso wenig leugnen, wie den leicht kommerziellen Einschlag der zehn Songs. So erinnert der Aufbau und die Produktion der Platte doch schwer an AC/DCs Back In Black und einige Songs lassen durchaus Strukturen von Judas Priests Point Of Entry erkennen. Was an dieser Stelle kein Vorwurf sein soll, sondern nur ein objektive Feststellung. Es war wohl die Entwicklung in Accepts Musik, die dem damaligen Zeitgeist geschuldet war.

FAZIT: Accepts bekannteste Scheibe und unverzichbar in jeder halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Balls To The Wall - Ein Metal-highlight der 80er 11. Januar 2007
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Balls to the Wall" von 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.

Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte von Scorpions oder besonders David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterer Meilenstein 24. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit "Balls to the wall" hatten Accept ihren Höhepunkt erreicht. Besser kann ein Album wohl nicht mehr werden. Mit dem Titelstück geht's schon richtig heavy los, dann folgen mit der Mitgrölhymne "London leatherboys" und dem schnellen "Fight it back" zwei weitere Highlights. Auch die übrigen Songs können überzeugen, wenn man auch die Ballade "Winter dreams" nicht unbedingt an den Schluss hätte stellen müssen. Das Album hätte mit einem Kracher aufhören müssen. Aber was solls, trotzdem verdient das Album ganz klar die Note 1.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Accept pur 10. Mai 2008
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Balls to the Wall" von Dezember 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe. Produziert wurde das Werk von Accept und Michael Wagener. Angeblich soll Wolf Hoffmann alle Gitarrenspuren alleine eingespielt haben.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.
Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte der Scorpions oder besonders die von David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.

Wolf Hoffmann - Guitars
(Herman Frank - Guitars)
Udo Dirkschneider - Vocals
Peter Baltes - Bass & Vocals
Stefan Kaufmann - Drums
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen die Beste von Accept
auch inklusive Metal Heart, Balls to the Walls legt die Latte was Accept angeht.

Wer Accept nicht mag dem sei das zugestanden, 80er Krautrock mit allem was man... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von HWe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Rock-Fans der härteren Sorte
Accept – Balls to the Wall (1983)

Mangel an Abwechslung kann zu fader Eintönigkeit führen. Kann... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal aus längst vergangenen Tagen
Und das schönste auf der einen Seite. Man bekommt es jetzt endlich wieder und ohne Umstände und bangen der Angst.
Um das kurz aufzuklären. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Steven veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen super
Ware ist top in Ordnung von der Quilität und kam auch sehr schnell! Ich würde wieder dort kaufen. Alles war gut.
Vor 21 Monaten von Jürgen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Referenzwerk in der Karriere von Accept
"Balls To The Wall" beginnt mit einem echten Knaller - der Titeltrack sucht sogar in der bei weitem stärksten Phase (Anfang der 1980er Jahre) der legendären Accept... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen Super
Das ist Accept von ihrer besten Seite. Heavy Metal so wie ich es mag. Besonders der Titelsong wunderbar. Sollte man nicht ausleihen, kriegt man dann nicht mehr zurück.
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von Rolf K.
5.0 von 5 Sternen Accept pur
Die "Balls to the Wall" von Dezember 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Spitzen CD
Auch hier habe ich schon seit Urzeiten die LP.Um diese zu schonen musste die CD her.Einfach spitze diese Musik.Die ist einfach zeitlos,zumindestens für mich.
Veröffentlicht am 7. Februar 2011 von Markus Graf
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblings-Metal-Platte aus den 80ern, abgesehen von den anderen...
Ich mit meinen mittlerweile 42 Jahren war eigentlich einer der ganz "frühen" damals bei uns am Kaiserstuhl/Tuniberg...
Wir waren Accept-fans von der Pike auf.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2011 von Der_Chirurg
5.0 von 5 Sternen Accept pur
Die "Balls to the Wall" von 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2010 von Child in time
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