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Balls to the Wall


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Stalingrad

Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juni 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B000006SBC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.901 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Balls To The Wall
2. Winter Dreams
3. London Leatherboys
4. Fight It Back
5. Head Over Heels
6. Losing More Than You've Ever Had
7. Love Child
8. Turn Me On
9. Losers And Winners
10. Guardian Of The Night

Produktbeschreibungen

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Als 1983 Balls To The Wall von den Jungs um Udo Dirkschneider aufgenommen wurde, hätte wohl kaum jemand gedacht, daß dieses Album zu den besseren Veröffentlichungen der 80er zählen würde. Tatsächlich wurden "London Leatherboys" und natürlich der Titeltrack zu Hymnen für Accept-Fans. Erdiger, rauher und direkt nach vorne knallender Rock -- das sind die Zutaten, aus denen das Album gemacht ist. Dieses Rezept hat alle balladesken Ideen wie z.B. bei "Losing More Than You Ever Had" oder "Winter Dreams" bereits im Ansatz zu dreckigen Rock-Riffs umgeformt. Der Kritikpunkt, daß Balls To The Wall überwiegend flache Texte besitzt, wird von Fans des Genres nicht zugelassen werden -- immerhin gehört zu richtigem Rock´n Roll auch eine gute Portion Klischee und keine lyrischen Belehrungen. Wer Accept mochte, der muß Balls To The Wall besitzen. Immerhin gilt das Album -- zu recht -- neben Metal Heart oder Objection Overruled als ein Meisterwerk dieser Band.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 11. Januar 2007
Format: Audio CD
Die "Balls to the Wall" von 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.

Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte von Scorpions oder besonders David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 23. Dezember 2010
Format: Audio CD
Nach der genialen *Restless And Wild* holten Udo Dirkschneider & Co. 1983 zu einem weiteren Rundumschlag aus. Die Erde sollte erneut vom Metal aus Solingen erschüttert werden. *Balls To The Walls* hieß die deutsche Anwort auf die britischen Metal-Invasoren, und *Balls To The Walls* sollte sich dann über Jahre hinweg als Dauerbrenner und schließlich auch als Klassiker von Accept in der Musikwelt etablieren.

Im Großen und Ganzen wird das Konzept der beiden Vorgängerscheiben beibehalten. Das Konzept blieb Heavy-Metal (vorerst noch), der Sound wurde sehr fett produziert, aber die kompromisslose Härte des genialen Vorgängers wurde sehr stark zurückgeschraubt. Dafür gibt's ausnahmslos herausragende Midtemp-Kompositionen im Form von *London Leatherboys*, *Fight It Back*, *Head Over Heels*, *Love Child* uns so weiter. Den Titelsong muß man nicht näher erwähnen, ein Klassiker eben. Und eine Scheibe die keinen Ausfall enthält und mit der sich die Truppe um den German Tank auch international in vorderste Front spielen konnten.

Die großen Vorbilder können Accept allerdings genauso wenig leugnen, wie den leicht kommerziellen Einschlag der zehn Songs. So erinnert der Aufbau und die Produktion der Platte doch schwer an AC/DCs Back In Black und einige Songs lassen durchaus Strukturen von Judas Priests Point Of Entry erkennen. Was an dieser Stelle kein Vorwurf sein soll, sondern nur ein objektive Feststellung. Es war wohl die Entwicklung in Accepts Musik, die dem damaligen Zeitgeist geschuldet war.

FAZIT: Accepts bekannteste Scheibe und unverzichbar in jeder halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Mai 2001
Format: Audio CD
Mit "Balls to the wall" hatten Accept ihren Höhepunkt erreicht. Besser kann ein Album wohl nicht mehr werden. Mit dem Titelstück geht's schon richtig heavy los, dann folgen mit der Mitgrölhymne "London leatherboys" und dem schnellen "Fight it back" zwei weitere Highlights. Auch die übrigen Songs können überzeugen, wenn man auch die Ballade "Winter dreams" nicht unbedingt an den Schluss hätte stellen müssen. Das Album hätte mit einem Kracher aufhören müssen. Aber was solls, trotzdem verdient das Album ganz klar die Note 1.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2008
Format: Audio CD
Die "Balls to the Wall" von Dezember 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe. Produziert wurde das Werk von Accept und Michael Wagener. Angeblich soll Wolf Hoffmann alle Gitarrenspuren alleine eingespielt haben.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.
Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte der Scorpions oder besonders die von David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.

Wolf Hoffmann - Guitars
(Herman Frank - Guitars)
Udo Dirkschneider - Vocals
Peter Baltes - Bass & Vocals
Stefan Kaufmann - Drums
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