Der Mord an der schönen Isabelle sorgt für Aufregung an der Wiener Staatsoper. Kommisar Josef Gampe vermutet, dass die junge Tänzerin ihren Mörder gekannt haben muss, denn einen Kampf hat es augenscheinlich nicht gegeben.
Vom Direktor bis hin zur Garderobenfrau steht jeder unter Mordverdacht.
Und so nebenher beschreibt G. Barylli, der ja selbst Sohn eines Geigers und einer Sängerin ist, sehr detailgenau den harten Alltag der an der Oper Schaffenden. Dieser Alltag ist geprägt von Opferbereitschaft, Ehrgeiz und Liebe.
Dabei vergisst man ansatzweise sogar den Kriminalfall, weil die Milieustudie der Wiener Oper so vielschichtig ist!
Nicht nur deswegen klare Kaufempfehlung!