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Ballbreaker

AC/DC Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ... Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B00024WYJ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.197 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hard as a rock
2. Cover you in oil
3. The furor
4. Boogie man
5. The honey roll
6. Burnin' alive
7. Hail Caesar
8. Love bomb
9. Caught with your pants down
10. Whiskey on the rocks
11. Ballbreaker

Produktbeschreibungen

Audio

So unverrückbar wie der australische Fels Ayes Rock stehen auch AC/DC als Monument in der Hardrock-Landschaft. Die Band aus "Down Under" kultiviert seit Jahren derben Hard- und Heavy-Sound mit klirrenden Gitarren, knalligen Drums und kreischendem Gesang. Auch auf Ballbreaker bleiben sich Angus Yolung und seine Kumpel treu. Das musikalische Schwermetall-Menü birgt zwar keine Überraschungen, mundet aber dank solider Heavy-Hausmannskost bei rustikalen Tanzfeten allemal. Auf Hits wie Highway To Hell wartet man allerdings vergeblich.

© Audio

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdigung einer Legende 27. Dezember 2011
Von MM
Format:Audio CD
Über diese Kapelle braucht man nun wirklich keine Worte mehr zu verlieren. Und auch kaum über den 1979 verstorbenen Lead-Sänger, Bon Scott. Eben jener soll mit dieser Veröffentlichung geehrt werden. Aus diesem Grund trägt dieses Package auch den Namen, den der gute Bon für ein eventuelles späteres Solo-Album im Sinn hatte: "Bonfire". Die Box enthält daher auch nur Aufnahmen, bei denen Scott die Vocals beisteuert oder zumindest von ihm beeinflußt worden sind. Im einzelnen: CD1 mit einer Live-Aufnahme aus den Atlantic Record Studio in New York, CD2 und CD3 einem Live-Konzert aus Paris während der letzten Tour von ACDC mit Bon Scott, CD4 mit raren Studio- und Live-Aufnahmen und CD5 dem "Back in Black"-Album von 1980.

In jeder Hinsicht ist diese Zusammenstellung eine Bereicherung für den Rockfan. Die Live-Aufnahmen aus den Atlantic-Studios klingen, als ob die Band im eigenen Wohnzimmer aufspielt. Unverfälschtes, authentisches Live-Feeling. Zwischen den Songs Applaus und "Lärm" von geschätzten 10 livehaftig Anwesenden. Und man wünschte man wäre dabeigewesen... CD2 und 3 sind der Live-Mitschnitt des Konzertes in Paris 1979 und ist quasi der "Soundtrack" zum Konzertfilm "Let there be Rock", der bei diesem Ereignis gedreht wurde. Hier haben wir natürlich etwas mehr Publikum als in den Atlantic-Studios und eine andere Live-Athmosphäre. Aber auch hier unverfälscht und rau im Sound. Man hört während der Pausen zwischen den Stücken, als Bon Scott mit dem Publikum plaudert und die Songs ankündigt, die Monitorboxen summen oder auch mal eine Rückkopplung vom Mikro. Das alles macht den ganzen Spaß herrlich ungeschliffen und ehrlich! CD4 ist eine interessante Zusammenstellung von seltenen Live-tracks und Studioaufnahmen. Teilweise haben wir altbekannte Songs in einem ganz neuen Gewand, wie beispielsweise "a Touch too much" mit anderem Text und anderer Musik, ebenso wie "Get it Hot". Oder "School Days" vom australischen Release des TNT-Albums... Hier gibt es wahrlich viel zu entdecken. Wieder und immer wieder stellt man fest, was für eine grandiose Mischung das war: Der um einige Jahre ältere Bon Scott mit seinem von Natur aus gegebenen heißeren Timbre und die jungen Gebrüder Young mit ihren lärmenden Gitarren...

Der fünfte und letzte Silberling der Box ist das bekannte und das zweitmeistverkaufte Album der Musikgeschichte - "Back in Black", in der neuesten remasterten Edition. Hier ist nunmehr Brian Johnson am Mikro. Daß das Album dennoch in dieser Box keine "Fehlbesetzung" ist, liegt zum einen darin, daß es wesentlich von Bon Scott beeinflußt wurde. Zum anderen markiert es einen kleinen Wendepunkt in der Bandgeschichte. Es ist das erste Album ohne Bon, aber dennoch schwebte sein Geist noch über der Band, zu deren Erfolg er maßgeblich beigetragen hatte. Dieser Release feiert einen der ganz großen des Rock. CD rein in den Player, Volume aufdrehen. Hell und klar wie Sonnenlicht ist die Botschaft. Dieser Mann ist nicht tot. Bon Scott lebt ewig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Führt kein Weg dran vorbei! 29. Dezember 2011
Von Jaymz
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer sich selbst einen AC/DC-Fan schimpft und nicht im Besitz der "Bonfire"-Box ist, ist keiner. Punkt. Die hier enthaltenen Aufnahmen stellen so etwas wie den Heiligen Gral der Bon Scott-Phase für AC/DC-Jünger dar, egal, ob es sich um die alte, hübsch aufgemachte Box mit Extras wie Tattoo, Aufkleber und Schlüsselanhänger handelt oder um diese kleinere, kompaktere Version ohne Extras, dafür mit "Back In Black" als fünfte CD. Beiden gemein ist das Büchlein, das unzählige Fotos von der Band und Bon Scott sowie viele Notizen und Zitate beinhaltet und sich wunderbar zum Schmökern während des Hörens der CDs eignet.

Das gesamte Boxset widmet sich dem 1980 verstorbenen Bon Scott, der hier auf allen Aufnahmen zu hören ist - abgesehen vom Megaerfolg "Back In Black", das aber eben deshalb enthalten ist und in den Kontext passt, weil es von der Band als eine Art Tribut an Scott gedacht war und die Songs in großem Maße von Scott beinflusst waren (man höre sich nur den Text zu "Given The Dog A Bone" oder "Let Me Put My Love Into You" an - Scott in Reinkultur!). Das komplett in schwarz gehaltene Album muss man wohl nicht weiter vorstellen, es ist Teil der Rockgeschichte.

Wichtiger, oder zumindest ungleich seltener und spezieller, sind die anderen Discs, aus denen das Boxset ja auch ursprünglich bestand, bevor in der Neuauflage "Back In Black" hin zu kam. Bei "Live From The Atlantic Studios" handelt es sich um einen Livemitschnitt fürs Radio, der im Studio vor ein paar Nasen aufgezeichnet wurde. Das ist die unverfälschte, bluesige Magie von AC/DC, die locker und leidenschaftlich aufspielen. Die Energie beim Einstieg von "Live Wire" ist so gewaltig, dass es einen kaum auf dem Stuhl hält, wenn man den Song zum ersten Mal in dieser Version hört. Die gesamte Setlist ist ein Fest für AC/DC-Fanatiker, die Klangqualität spitze, die Band tight. Kein Wunder, dass sich Hardcore-Sammler Jahre lang die Finger nach dem Bootleg geleckt und horrende Preise gezahlt haben.

Discs zwei und drei beinhalten den Mitschnitt des Konzertes in Paris 1979, auf Video und zuletzt auch DVD unter dem Titel "Let There Be Rock" erschienen und im Gegensatz zum Video-Erlebnis um den zusätzlichen Song "T.N.T." ergänzt. Eines der besten Konzerte, das AC/DC wohl jemals gespielt haben, mit der ultimativen Version von "Highway To Hell", einem ultrageilen "SIn City" und einer Band in Höchstform. Kurz: Livegeschichte!

Disc vier schließlich bietet unter dem Titel "Volts" frühe Versionen bekannter Songs und seltsamerweise mit "Ride On" (passt vom Kontext her so gerade noch) und "Its A Long Way To The Top" zwei sattsam bekannte Studioversionen. Egal, "Dirty Eyes" (Vorläufer von "Whole Lotta Rosie"), die frühe, in meinen Ohren besser klingende "If You Want Blood"-Version, der erste Entwurf zu "Touch Too Much", eine Liveversion von "School Days" und die klanglich schwache, aber unglaublich intensive Liveversion von "Sin City" bieten Hörgenuss pur und treiben den Raritätensammlern Tränen in die Augen.

Schöner ist die große, hochformatige Box, die sämtliche CDs in Jewel Cases enthält (die hier angebotene Neuauflage versammelt alle Discs auf einem Tray, ohne zusätzliche Cover und Hüllen oder Booklets). Durch "Back In Black" noch ein wenig atttraktiver und vor allem preislich unschlagbar ist allerdings diese Neuauflage, die es mittlerweile zum fast schon perversen Preis von ca. 10 Euro gibt. Fünf CDs Rockgeschichte, ansprechend präsentiert zum Preis von weniger als einer regulären CD - DAS ist value for money und das letzte Kaufargument, das AC/DC-Fans und Neueinsteiger noch benötigen, um sich "Bonfire" zuzulegen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burning Alive - Die große Kunst des Simplizismus 27. November 2009
Format:Audio CD
Damit fing alles an. Ich war 13, sollte später in jenem Sommer 1997 meine erste Band gründen, und ein Kumpel hatte "Ballbreaker". Die ersten Takte von "Hard As A Rock" ertönten aus dem Lautsprecher, dazu die coolen Comics im Booklet, und ich war AC/DC verfallen. Von irgendwoher tauchte zeitgleich "If You Want Blood" auf (wie schwer es doch manchmal ist, jene seltsam verschlungenen Pfade im Nachhinein nachzuvollziehen, die doch so prägend sind für junge Adoleszenten), jener raue Konzertmitschnitt mit Bon Scott - und so hatte ich beide Kapitel der Band mit einem Streich kennengelernt. Im Eiltempo, wie in einem Wettrüsten, legten ich und mein Kumpel uns den Backkatalog der Australier zu, und jedes neue Album, das wir uns zulegten, wurde wie eine Offenbarung gefeiert. In der Tat waren AC/DC eine der ersten Bands, die ich mir selbst erschlossen, erobert habe. Was für eine schöne, unbeschwerte Zeit.

Etliche Jahre, unzählige Live-Videos und DVDs, grottenschlechte als auch passable Bootlegs und zwei besuchte Konzerte (inkl. Händeschütteln mit Brian Johnson) später, kann ich "Ballbreaker" nun in Gesamtkontext einordnen, wobei ich nicht umhin kann, das Werk auch heute noch mit leicht verklärtem Blick zu betrachten. Und so will ich hier gar nicht behaupten, es sei das beste Album der Australier, aber es ist auf jeden Fall jenes, was mir bis heute am besten gefällt. AC/DC Originalität nachsagen zu wollen grenzt an ein Bubenstück, aber in diesem Falle drängt sich mir dieses Prädikat auf. Und auch wenn ich mich bemühe, objektiv zu bleiben, so muss ich feststellen, dass kaum das Songwriting von Angus & Malcom je so ausgefeilt, so dramaturgisch inszeniert, so vielseitig war, wie hier - zumindest in der Brian Johnson Ära.

Für die Band war es nach dem sensationellen Erfolg mit dem geglätteten "The Razor's Edge" fünf Jahre zuvor und ausgedehnter Welttournee ein Schritt zurück zu den eigenen Wurzeln - zumal Phil Rudd, Schlagzeuger der Urbesetzung, nach über zehn Jahren Abstinenz mit seinen Kippen und seinen zerfurchten Totenkopfgrinsen wieder auf den Schemel hinter der Bassdrum und den zwei Hängetoms zurückkehrte. Rick Rubin als Produzent tat ein übriges, der Band einen raueren, erdigeren Sound zu verpassen - die Zeiten der Kommerzanbiederung à la "Moneytalks" waren vorbei, hier wurde knochentrockener Bluesrock in Reinform betrieben, ohne Sperenzien. Aber doch mit dem gewissen Etwas, das jedem Song einen eigenen Charakter, ein eigenes Gesicht verleiht - und das will bei AC/DC - bei aller Liebe - schon was heißen. Vor allem wenn man mit den über großen Strecken sehr einfallslosen Nachfolgern "Stiff Upper Lip" und besonders "Black Ice" vergleicht, dann wird deutlich, welche kreative Kraft hier anno 1995 am Werke war.

Damals wie heute besticht jeder Song durch seinen ganz eigenen Reiz. Da ist das düster-treibende "The Furor", der trockene Blues über den "Boogie Man", das hymnenhafte "Hail Caesar", der schweißtreibende Titelsong, der beeindruckend demonstriert, was man mit einem Zweiakkordriff anstellen kann. Das können so nur AC/DC, das ist die ganz große Kunst des Simplizismus. Am besten gefällt mir nach wie vor der Song, den ich aus der ganzen Bandgeschichte am liebsten mag: "Burning Alive", mit seinem dramatischen Aufbau und dem grandiosen Refrain. Der besteht im Prinzip wie so oft auch nur aus zwei Worten, nämlich "Burning" und "Alive", aber irgendwie haftet ihm etwas ungleich Majestätisches, Erhabenes und Erhebendes an. An sich sind die Zutaten also die gleichen wie immer bei AC/DC, vom songdienlichen und nie überkandidelten Getrommel Phil Rudds, über Brian Johnsons Hustenreizgesang und Angus Youngs Soloeskapaden auf der Basis von Malcolms - diesmal staubtrockener - Rhythmusspur, aber ich höre mehr: Ein Feuer, eine Leidenschaft, und eben einen Ideenreichtum, die aus den einzelnen Komponenten mehr machen als die Summe seiner Zutaten.

Es zeigt, zu was AC/DC-Songs in der Lage sind, wenn man ihnen Raum gibt sich zu entfalten, hier werden verschiedene Stimmungen ausprobiert, wobei die musikalischen Zutaten eine ungeahnte Effektivität entfalten, allein die Gitarrenfigur im Refrain von "Whisky On The Rocks" - kleine Ursache, große Wirkung. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen - aber wenn man "Black Ice" hört, wo jede gute Idee vom störrischen 4/4-Takt, drei Akkorden und einem 3 bis 4-Minuten-Korsett unterdrückt wird und im langweiligen Einheitsbrei versinkt, dann muss ich wohl einsehen, dass "Ballbreaker" die letzte Großtat von AC/DC war. Auf jeden Fall ein rundum gelungenes, in sich stimmiges Album, das mit "Hard As A Rock" einen großen Klassiker (den letzten?) der Bandgeschichte hervorgebracht hat. Es gibt keinen wirklichen Tiefpunkt auf "Ballbreaker", keinen Ausrutscher, aber jede Menge Spielfreude, Dynamik, und, ja, im Kontext gesehen muss ich sagen: Originalität, so dass es nun doch heraus muss: Ja, "Ballbreaker" ist das beste Album mit Brian Johnson.

Zumindest für mich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Rock mit Feuer unter'm Hintern
AC/DC mag man, oder eben nicht... Und wer AC/DC mag, wird bei dieser Box definitiv auf seine Kosten kommen! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ein Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Ware
Schnelle Lieferung alles bestens, Immer wieder gerne, Genau das was ich erwartet habe.
Wir auf ich AC/DC steht hat Bonfire in seinem Repertoir.
Vor 2 Monaten von A. Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bon at his Best
das ist mal eine Ansage!! Ich hab sie schon rauf und runtergehört! Diese Box lässt sich nur mit einem Wort beschreiben....

BONBASTISCH!!!!!
Vor 2 Monaten von Prunzido veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Kurve zeigt(e) wieder nach oben.
Da hier einiges bei Amazon durcheinander geraten zu sein scheint: Ballbreaker, Bonfire, ... - diese Rezension bezieht sich auf das 1995er Album Ballbreaker, auf die remasterte... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von garyboldi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Genau das hat in der Sammlung meines Mannes, der absoluter Fan ist, gefehlt. Er war total begeistert von dieser Box
Vor 5 Monaten von K. Adabbo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein unaufgeregtes solides AC/DC-Album
Wenn man mal ehrlich ist, dann ist AC/DC auf die Gesamtlänge eines Albums nach Back in Black(1980) nie mehr der ganz grosse Wurf gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider ebenfalls sehr enttäuschend
Im Zuge der Aufarbeitung meiner Jugend musste ich feststellen, dass tatsächlich die Ballbreaker in meiner Sammlung fehlte und somit fast unbekannt war! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Singlepapa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein muss für AcDc Fans!
Die Box ist einfach klasse! Ein wirklich Super Bon Scott Tribute. Nicht nur die fünf Audio CDs, auch das Booklet ist Wahnsinn. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Markus Weinmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ACDC - Ballbreaker LP... a lot of damage in the vinyl
a lot of damage in the vinyl... I was expecting a lot but it came with a lot of damag and the cover is very soft and the figures have a very bad quality
Vor 14 Monaten von Roben Castagna Lunardi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AC-DC Bonfire Box
Aufnahmen von AC/DC die man nicht jeden Tag hört!
Aufnahmequalität der CD`s ist super! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von josef kostelanik veröffentlicht
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