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Ballbreaker Import

4.1 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 1995)
  • Erscheinungsdatum: 22. September 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002HIC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Ac/Dc,Ballbreaker.Versand aus Deutschland.Label: East West Records.Published: 1995/Booklet

Rezension

Knapp 20 Jahre nach "High Voltage" stehen AC/DC immer noch gewaltig unter Strom. Frisch motiviert und angespornt vom Kultproduzenten Rick Rubin, geriet ihnen "Ballbreaker", das erste Studioalbum seit fünf Jahren, zu einem kraftvollen Statment. Die Musik ist rauh und ungeschliffen, ganz im Rocksound der Siebziger gehalten - und so energiegeladen wie damals. "Hard As A Rock" gehen die australischen Metall-Vorarbeiter dabei zu Werke. Angus Young spielt auf "The Furor" furiose Gitarrenläufe, und Brian Johnson strapaziert seine Stimmbänder im bluesigen "Boogie Man" oder der Stadion-Hymne "Hail Caesar" bis an die Grenzen. Da hilft zur Kühlung dann nur noch "Whiskey On The Rocks" - ein weiteres Highlight auf "Ballbreaker". Im Vergleich zu diesem Saison-Höhepunkt in der Hardrock-Landschaft fällt die Bewertung für das neue Album der "Eisernen Jungfrau" nicht so positiv aus. Bei Iron Maiden beginnt ein neues Kapitel in der Bandgeschichte. Der charismatische Frontmann Bruce Dickinson geht seinen eigenen Weg, und der Ex-Wolfsbane-Sänger Blaze Bayley kann ihn nicht gleichwertig ersetzen. Die elf Songs auf "The X Factor" (EMI 8 35819 2, 71:09) wirken müde und gedehnt. Lange Intros verderben den Spaß. Nur der tempogeladene Powersong "Man On The Edge" erreicht das Format früherer Maiden-Glanzzeiten (I:05-06, K:06, R:05). Interpret.: 07-08 ** Klang.: 05-06

© Stereoplay -- Stereoplay

So unverrückbar wie der australische Fels Ayes Rock stehen auch AC/DC als Monument in der Hardrock-Landschaft. Die Band aus "Down Under" kultiviert seit Jahren derben Hard- und Heavy-Sound mit klirrenden Gitarren, knalligen Drums und kreischendem Gesang. Auch auf Ballbreaker bleiben sich Angus Yolung und seine Kumpel treu. Das musikalische Schwermetall-Menü birgt zwar keine Überraschungen, mundet aber dank solider Heavy-Hausmannskost bei rustikalen Tanzfeten allemal. Auf Hits wie Highway To Hell wartet man allerdings vergeblich.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie bei allen Alben, die erscheinen, scheiden sich scheinbar auch hier die Geister. Jeder darf seine Meinung haben, aber verstehen muss man sie nicht. Und so verstehe ich hier die Disslikes nicht. Ich bin ein kritischer AC/DC - Fan, ich finde nicht alles gut, was die Jungs machen. Aber für mich ist dieses Album das beste Album der Jungs. Warum? Das kommt jetzt.

1. der Sound:
Mitte der 90-er waren die gröbsten Hall- und Synthie- Eskapaden überstanden und dann bringen die Jungs dieses Album raus. Es ist trocken. Trockener als trocken, es ist gandenlos, schonungslos ehrlich Kein Delay, kein Hall. Malcolms Gitarre wurde nicht mehr wie auf der 90-er Tour durch einen Mesa Boogie gejagt, sondern durch einen Wizard, bzw. einen alten Marshall. Kaum Zerre, aber dampf ohne Ende. Der Basssound ähnelt den en der 70-er Jahre Basssounds. Der Schlagzeugsound ist wummernd, die Snare angenehm leise, aber Rudds unverwechselbarer Groove ist definitiv rauszuhören. Man hört sogar seinen Fuß auf dem HiHat-Pedal (Anfang von "caught with your pants down"). Angus' Sound ist eine Bombe. Auch hier ist es schonungslos, aber weder mit einem Delay vollgepumpt (wie bei "Black Ice", oder "Rock Or Bust"), noch ist der Solosound mit einem hohen Brummton begleitet (Wie auf dem Album "Stiff upper lip". Hier wurde für die Solos ein anderer Amp verwendet, den ein hoher Ton stets begleitet).
Der Gesang ist ebenfalls trocken, aber seine Stimmfarbe (ich würde sie hier als eine Mischung aus "Rostiger Nagel" und "Stein schleift Stein" bezeichnen) kommt super heraus.

2.
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Format: Audio CD
Mit diesem Album haben AC/DC ein echten Knüller hingelegt, man kann es durchaus mit Alben wie "Let there be rock" vergleichen was ja sowiso Kult ist. Songs wie "Wihskey on the rock" laden zum trinken und mitrocken ein, bei "Boogie man" erinnert man sich an "the jack.
"hard as a rock" und "Ballbreaker" sind typische AC/DC Hardrocksongs die richtig abgehen, auch die anderen Lieder haben es in sich.
Ein Album das an frühere Zeiten erinnert. Wer es noch nicht besitzt, sollte es unbedingt kaufen, denn meiner Meinung nach eins der besten Platten was AC/DC rausgebracht haben
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Format: Audio CD
Damit fing alles an. Ich war 13, sollte später in jenem Sommer 1997 meine erste Band gründen, und ein Kumpel hatte "Ballbreaker". Die ersten Takte von "Hard As A Rock" ertönten aus dem Lautsprecher, dazu die coolen Comics im Booklet, und ich war AC/DC verfallen. Von irgendwoher tauchte zeitgleich "If You Want Blood" auf (wie schwer es doch manchmal ist, jene seltsam verschlungenen Pfade im Nachhinein nachzuvollziehen, die doch so prägend sind für junge Adoleszenten), jener raue Konzertmitschnitt mit Bon Scott - und so hatte ich beide Kapitel der Band mit einem Streich kennengelernt. Im Eiltempo, wie in einem Wettrüsten, legten ich und mein Kumpel uns den Backkatalog der Australier zu, und jedes neue Album, das wir uns zulegten, wurde wie eine Offenbarung gefeiert. In der Tat waren AC/DC eine der ersten Bands, die ich mir selbst erschlossen, erobert habe. Was für eine schöne, unbeschwerte Zeit.

Etliche Jahre, unzählige Live-Videos und DVDs, grottenschlechte als auch passable Bootlegs und zwei besuchte Konzerte (inkl. Händeschütteln mit Brian Johnson) später, kann ich "Ballbreaker" nun in Gesamtkontext einordnen, wobei ich nicht umhin kann, das Werk auch heute noch mit leicht verklärtem Blick zu betrachten. Und so will ich hier gar nicht behaupten, es sei das beste Album der Australier, aber es ist auf jeden Fall jenes, was mir bis heute am besten gefällt. AC/DC Originalität nachsagen zu wollen grenzt an ein Bubenstück, aber in diesem Falle drängt sich mir dieses Prädikat auf.
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Format: Audio CD
Nach dem recht glatt produzierten The Razors Edge-Album(ich fand es perfekt so) wollte man wieder etwas erdiger und rauer werden.Es ist etwas schwächer als der Vorgänger,aber um Längen besser als Stiff upper Lip.Die Rick Rubin-Produktion klingt erdiger und rauer als die zu The Razors Edge.
Die Songs haben alle eine gewisse Grundhärte und gehen gut ins Ohr.Neben den Singles Hard as a Rock(KLasse eingängige Rock-Hymne) -Hail Caesar(gut)und Cover you in Oil(gut)gibt es noch einige Höhepunke auf diesem Album; z.B.allen voran der Titelsong -faszinierend einfach gehaltener Rocker der voll ins Ohr geht(Guter Rausschmeisser aus dem Album), -Whiskey on the Rocks -absolut locker-cooler Trinker-Song knochentrocken rübergebracht, -Burnin Alive -gutes Riff, -Boogie Man -guter Blues-Song.
Mit The Honey Roll ist leider auch ein Rohrkrepierer dabei.
Wegen der doch raueren Produktion der Scheibe jedoch dann doch nicht so vom Mainstream-Publikum angenommen wie The Razors Edge 5 Jahr vorher.
Die Kompositionen sind auch wieder etwas langsamer gehalten als zuletzt - einen nach vorne losgehenden Heavy-Rock-Song (z.B.Fire your Guns)sucht man hier vergebens(Caught with your pants down hat keine Klasse).
Schul-Noten in der Song-Reihenfolge würde ich folgende vergeben:1-3-3-3-5-3-3-3-4-2-2
Man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.
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