oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Ballads Of A Hangman
 
Größeres Bild
 

Ballads Of A Hangman

1. November 2012 | Format: MP3

EUR 7,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 18,98, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
0:52
30
2
4:47
30
3
3:56
30
4
3:26
30
5
3:33
30
6
5:45
30
7
3:32
30
8
4:14
30
9
4:32
30
10
3:16
30
11
3:36
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 1. November 2012
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2009 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:29
  • Genres:
  • ASIN: B009QFL1QC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.728 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi L am 16. Dezember 2008
Format: Audio CD
Ich muss zugeben - nach den letzten Alben hatte ich mich etwas von Grave Digger entfernt. Zwar waren es Pflichtkäufe, aber so richtig doll fand ich "the last supper" und "liberty or death" nicht.

Die neue Scheibe "Ballads of a Hangman" zieht mich aber seit Tagen mit. Melodisch, hart, geile Gitarrenriffs, Ohrwurmtauglich.
Bin in der glücklichen Lage, die Promo-Scheibe zu haben...

Zunächst startet die CD mit einem geilen Intro, übergehend in den ersten Song: Ballads of a Hangman. Absoluter Anspieltipp!!!! Mein Top 2 Song.

Weitere Anspieltipps: "Hell of Dissillusion", "Into the war", "Lonely the innocent dies" (Ballade), "The Shadow of your soul" und "Funeral for a fallen angle". Ein echte Niete gibt es meiner Meinung nach nicht.

Absolutes Highlight ist definitiv "Pray": Es geht mir seit Tagen nicht aus den Ohren und ist ein echter Ohrwurm zum Mitgröhlen... freue mich auf das Konzert im Januar 2009, Hamburg.
"Pray" hat alles, was eine geile Metal - Hymne braucht. Erinnert mich aber vom Refrain her etwas an Rammsteins "Ich will" ("Könnt Ihr uns hören - wir hören Euch...") -

Trotzdem - wer auch nur einen Grave Digger Song jemals gut fand, muß dieses Album kaufen!
Ein Album, in das man sich nicht lange einhören muss...

Seit langer Zeit mal kann ich endlich wieder sagen -

Metal forever! Grave Digger forever !!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Treibender rauer furioser Abgeh-Heavy Metal regiert auf dem Album, nach dem obligatorischen Intro wird uns mit dem hymnenhaften Titelsong mit tollem Mitgröhlrefrain gleich das erste gnadenlose Pfund um die Ohren gehauen. Danach gehts genauso weiter mit meist treibenden schnellen, aber zumindest in den Refrains, hochmelodischem Doublebass-Heavy Metal. Alle Songs können auf hohem Niveau überzeugen, ein Rohrkrepierer ist bei den zumeist knackigen kurz gehaltenen Songs keiner zu finden. Zur Mitte gibt es mit "Lonely the Innocence Dies" zur Abwechslung eine schmalzige Duettballade mit Benedictum-Sängerin Veronica Freeman, am Ende kommt die massen-/radiotaugliche eingängige hochmelodische Mitgröhlsingle "Pray" zum Einsatz und gibt dem Album einen starken Ausklang. Nach dem schweren, auf anspruchsvoll, und meist mit viel zu lahmen und mit langweiligen überfrachteten Progressiv-Songs ausgestatteten Vorgänger Liberty or Death(2007), der irgendwie so gar nicht zu Grave Digger passen wollte und dessen Experiment total in die Hose ging, hat man sich hier auf Ballads of the Hangman nun wieder auf seine alten Stärken konzentriert, nämlich kurze knackige simple melodische Doublebass-Songs, irgendwo zwischen Heavy Metal und Speedmetal angesiedelt, alles überflüssige wird über Bord geworfen und zu den Wurzeln zurückgegangen - es wird einem ordentlich eins auf die Glocke gegeben und keine Gefangenen gemacht, mich erinnert das Album an das 1993-Comeback-Werk The Reaper. Hier bieten die Jungs echt eine Glanzleistung und haben die Kurve endlich wieder bekommen, nach allerlei Konzeptalben(wobei die auch gut waren).

Wer auf rauen, simplen, straighten, traditionellen Heavy Metal steht, der sollte hier unbedingt zuschlagen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem mich die letzten Alben überhaupt nicht mehr begeistern konnten - oder zumindest sehr wenig - läßt "Ballads of a Hangman" endlich wieder etwas vom Spirit der alten Grabschaufler spüren. Der Tielsong ist der Hammer-Song ( und sicherlich die Live-Abgeh-Granate ! )und wohl neben "Pray" der stäkste Track auf diesem Silberling.Aber auch "Hell of Disillution" weiß mit einem gutem Refrain und Tempo zu gefallen. Da gibt's keine Abstriche. "Sorrow of the Dead" könnte auch von der "The Reaper" oder "Symphony of Death" CD stammen. Geht flott ab und gefällt. "Grave of the Addicted" geht dann aber eher in die Richtung der letzten Veröffentlichungen. Der Reaper agiert hier wieder in dieser Art "Sprechgesang", der mir nicht so richtig zusagt. Wobei der Mittelteil schon von den beiden Gitarren profitiert. Als nächstes kommt das Duett mit der Metal-Lady. Ein schleppender Titel, bei dem mir vor allem die Stimme der Dame nicht so recht behagt. Sicherlich reine Geschmackssache, aber wenn man an die alten Duett's mit der White Skull Reibeisen-Frontfrau denkt, paßte das doch damals wesentlich besser zusammen ( White Skull-CD "Tales from the North" 1999 )! "Into the War" ist wieder ein Abgeher alter Güte. "The Shadow of your Soul" ist ein duchschnittlicher Song. Nicht langweilig, aber auch nicht vollends fesselnd. "Funeral for a fallen Angel" geht da schon mehr ins Ohr. Schon wegen der guten Refrainmelodie. "Stormrider" knallt wieder schön und erinnert wiederholt an alte Zeiten. "Pray" hab ich schon gutgeheißen, aber der Bonus-Track muß erwähnt werden. Irgendwie Grave Digger untypisch - aber echt gut ! Klingt ganz zu Anfang ganz kurz fast ( ja zugegeben "fast" ! )wie ein Onkelz-Song.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dingo am 22. Februar 2009
Format: Audio CD
Eines kann man sicher sagen: Grave Digger enttäuscht seine Fans nicht. Wer weiß, was er erwarten kann ist mit jedem ALbum der Metaler gut bedient. Mal mehr, mal weniger.

"Ballads of a Hangman" aber driftet mir zu sehr ins "weniger". Das Album bietet eine stabile Basis aus typischen Grave Digger-Elementen, allerdings bietet sie nichts herausragendes, das man nun unbedingt gehört haben muss.

Die ganzen Schnörkeleinen der letzten Alben die bei vielen Fans auf Missfallen stießen hat man hier fast ganz zurückgefahren. Wer also immer der Meinung war, das Grave Digger ganz früher sehr viel besser waren, wird an den "Ballads" Freude haben.
Die ganze Entwicklung die Grave Digger durchgemacht haben scheint zurückgelassen und man hat eher das Gefühl, hier ein Debut-Album einer noch wenig verbreiteten Band vor sich zu haben.

Da ich Alben wie "Last Supper" und "Knights of the Cross" aber sehr gut fand und sogar am "Rheingold" hin und wieder einen Lichtblick durchschimmern sehen konnte, betrachte ich den Rückschritt zu den Wurzeln eher weniger positiv. Das Album klingt zwar wie früher, wird aber schnell langweilig.

"Funeral for a Fallen Angel" ist mMn das beste Stück, da es noch am ehesten wie die "neuen" Stücke klingt.
"Pray" ist ebenfalls ein durchwachsener Ohrwurm.
"Lonely the Innocent dies" bekommt einen Originalitätsbonus, da das Duett mit der Benediction-Sängerin so schön schräg klingt, dass man nicht weiß ob man es nun mögen oder hassen soll!
"Into the War" ist ein gutes schlechtes Beispiel eines absoluten Nervensägen-Songs. Wenn sich der Refrain zum xten Mal wiederholt zuckt der Finger automatisch zur Skip-Taste.
Der Rest des ALbums ist hingegen nicht der Rede wert.

Aber wie gesagt, Grave-Digger Fans werden zufrieden sein und allen kann man es schließlich nicht immer Recht machen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden