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Ballads of a Hangman
 
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Ballads of a Hangman [Limited Edition]

Grave Digger Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Grave Digger

Biografie

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am… Lesen Sie mehr im Grave Digger-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records (Edel)
  • ASIN: B001KKRD7C
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.569 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Gallows Pole
2. Ballad Of A Hangman
3. Hell Of Disillusion
4. Sorrow Of The Dead
5. Grave Of The Addicted
6. Lonely The Innocence Dies
7. Into The War
8. The Shadow Of Your Soul
9. Funeral For A Fallen Angel
10. Stormrider
11. Pray
12. Jailbreak (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit ihrem neuen Album "Ballads of a Hangman" zementieren GRAVE DIGGER einmal mehr ihren Legendenstatus in der Welt der harten Klänge. So zelebriert die Band erneut unverfälschten Power Metal der alten Schule und bleibt ihren Trademarks treu. Treibende Gitarrenriffs, donnernde Doublebass, gefühlvolle Soli und eingängige Refrains prägen das Gesamtbild und Songs wie "Pray" oder der Titletrack können schon jetzt als Klassiker der Metal Geschichte gewertet werden. Über der Instrumentalfraktion thront wie immer der charismatische Frontmann Chris Boltendahl, der mit seiner markanten Stimme den Liedern den letzten Schliff gibt. Als besonderes Highlight teilt er sich auf der Halbballade "Lonely the Innocence Dies" den Gesang mit Veronica Freeman von Benedictum. Für die Aufnahmen begab sich die Band in die Principal Studios und arbeitete mit den Resetti Brothers am Klang der neuen Scheibe. Das Resultat kann sich hören lassen, denn noch nie klangen GRAVE DIGGER so druckvoll und frisch wie auf ihrem neuen Longplayer. Mit "Ballads of a Hangman" schlägt Grave Digger mit 120% Metal zurück!

Produktbeschreibungen

Grave Digger - Ballads Of A Hangman Lt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the Roots... 22. Februar 2009
Format:Audio CD
Eines kann man sicher sagen: Grave Digger enttäuscht seine Fans nicht. Wer weiß, was er erwarten kann ist mit jedem ALbum der Metaler gut bedient. Mal mehr, mal weniger.

"Ballads of a Hangman" aber driftet mir zu sehr ins "weniger". Das Album bietet eine stabile Basis aus typischen Grave Digger-Elementen, allerdings bietet sie nichts herausragendes, das man nun unbedingt gehört haben muss.

Die ganzen Schnörkeleinen der letzten Alben die bei vielen Fans auf Missfallen stießen hat man hier fast ganz zurückgefahren. Wer also immer der Meinung war, das Grave Digger ganz früher sehr viel besser waren, wird an den "Ballads" Freude haben.
Die ganze Entwicklung die Grave Digger durchgemacht haben scheint zurückgelassen und man hat eher das Gefühl, hier ein Debut-Album einer noch wenig verbreiteten Band vor sich zu haben.

Da ich Alben wie "Last Supper" und "Knights of the Cross" aber sehr gut fand und sogar am "Rheingold" hin und wieder einen Lichtblick durchschimmern sehen konnte, betrachte ich den Rückschritt zu den Wurzeln eher weniger positiv. Das Album klingt zwar wie früher, wird aber schnell langweilig.

"Funeral for a Fallen Angel" ist mMn das beste Stück, da es noch am ehesten wie die "neuen" Stücke klingt.
"Pray" ist ebenfalls ein durchwachsener Ohrwurm.
"Lonely the Innocent dies" bekommt einen Originalitätsbonus, da das Duett mit der Benediction-Sängerin so schön schräg klingt, dass man nicht weiß ob man es nun mögen oder hassen soll!
"Into the War" ist ein gutes schlechtes Beispiel eines absoluten Nervensägen-Songs. Wenn sich der Refrain zum xten Mal wiederholt zuckt der Finger automatisch zur Skip-Taste.
Der Rest des ALbums ist hingegen nicht der Rede wert.

Aber wie gesagt, Grave-Digger Fans werden zufrieden sein und allen kann man es schließlich nicht immer Recht machen!
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Solide - mehr nicht 23. März 2011
Format:Audio CD
Was soll man zu GRAVE DIGGER großartig schreiben; sie haben mit Sicherheit das Rad des Heavy Metal nie neu erfunden und bewegen sich mit "Ballads of a hangman" auf gewohnten Pfaden. Hervorstreichen muss man, dass das Album solide Kost bietet, mit der jeder GRAVE DIGGER Fan zufrieden sein kann, allerdings nichts, was einem von Vornherein vom Hocker haut. Allerdings stört mich an dem Album die "Ballade" "Lonely the innocence dies". Allein für dieses Lied gibt's einen Stern Abzug, den zweiten deshalb weil - bis auf wenige Ausnahmen - das Album doch nur (gutes) Mittelmaß ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Metalhead
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war doch sehr überrascht, als ich mir das neueste Output des teutonischen Powermetal-Urgesteins zu Gemüte geführt habe. Mit ihren letzten Alben konnten Grave Digger zwar zu keinem Zeitpunkt an die Glanzleistungen ihrer "Middleage Trilogy" anknüpfen, für ein paar Highlights waren die Jungs aber bisher auf jedem Album gut. Bei "Ballads of a Hangman" muss man die Highlights jedoch mit der Lupe suchen.

Auch nach mehrmaligem Hören gehen mir nur die Songs "Ballad of a Hangman", Funeral for a Fallen Angel" und der Bonustrack "Jailbreak" gut ins Ohr. Die Power-Ballade "Lonely the Innocence dies" (im Duett mit Veronica Freeman von Benedictum gesungen) hat sicher auch einen gewissen Wiedererkennungswert, vielleicht aber auch nur deswegen, weil man derartiges schon tausendmal gehört hat?! Der Rest des Albums plätschert dagegen völlig an mir vorbei. Da hilft es auch nichts, dass die Band härtemäßig einen ordentlichen Gang zugelegt hat. Denn bei den restlichen Stücken findet man auch nicht die Spur einer Innovation, sie hören sich allesamt recht altbacken an. Insbesondere fehlen die mächtigen, hymnenhaften Refrains, die ich bei der Band bisher so geschätzt habe. Stattdessen sind die Mehrzahl der Refrains einfach nur platt. Den traurigen Höhepunkt bildet insoweit "Into the War": schon ein Blick auf den Umfang des Songtextes im Booklet zeigt, dass den Jungs hier nicht viel eingefallen ist.

Aufgrund des mauen Songwritings ist das Album bei mir nahe an einer 2-Sterne-Bewertung vorbei geschrammt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Sound handwerkwerklich und produktionstechnisch sehr gut gemacht ist und äußerst druckvoll aus den Boxen donnert, habe ich mich aber doch dazu entschlossen, wohlwollende 3 Sterne zu vergeben. Aber eigentlich erwarte ich mir mehr von einer solch renommierten Band wie Grave Digger. Dass die Jungs ihre Instrumente bzw. Chris Boltendahl seine Reibeisenstimme beherrschen, weiß ich schließlich schon lange.
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Hang ME !
Das ist tasächlich das beste Album.

Es kann schon mit den ersten 2 TRacks voll und ganz überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von M. Kiesewetter veröffentlicht
Zurück zu alter Stärke
Ich zähle mich zu den Menschen, die mit The Last Supper und Liberty or Death eher weniger was anfangen konnten und sie ziemlich lahm und vor allem letztgenanntes zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2009 von Simon God
Guter Start in's neue Jahr
Wir haben zwar erst Mitte Jänner des neuen Jahres, aber ich finde mit dem neuen GRAVE DIGGER Album bereits ein großes Highlight 2009 veröffentlicht worden ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von Ergöts
Zurück zur alten Stärke!
Endlich haben Grave Digger wieder zurück zur alten Stärke gefunden! Nachdem mir die letzten Alben,vor allem Liberty or Death, nicht sonderlich gut gefallen haben, war ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von Stefan Wickel
Für (alte) Fans ein "Muss"
Ja, es ist nichts bahnbrechend Neues auf diesem Album (abgesehen von dem Duett bei den "sterbenden Unschuldigen").
Aber will das ein Grave Digger-Fan denn wirklich? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2009 von Mike McThunderwolf
Eines der Besten Grave Digger-Schöpfungen
Grave Digger-Alben sind halt grundsätzlich arg limitiert; alleine schon durch die gewöhnungsbedürftige Stimme von Chris Boltendahl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2009 von Hans-jürgen Meyer
gut
Die deutsche Metallegende Grave Digger startete in den frühen 80ern als Quartett und mit den Jahren kam noch der Keyboarder HP Katzenburg dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von Thorsten
Fast schon Grabschänderei!
Der Totengräber macht sich wieder an die Arbeit. Und mit "Ballads Of A Hangman" wird bereits das 15. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von Mathias Klammer
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