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(a Ballad of) a Peaceful Man

Gravy Train Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire Records (Repertoire Sales & Distribution)
  • ASIN: B0000085WV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.444 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Alone in Georgia
2. (A ballad of) A peaceful man
3. Jule's delight
4. Messenger
5. Can anybody hear me
6. Old tin box
7. Won't talk about it
8. Home again

Produktbeschreibungen

GRAVY TRAIN A Ballad Of A Peaceful Man CD

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Kundenrezensionen

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Format:Audio CD
Diese Band wurde im Jahre 1970 im britischen Lancashire gegründet und kurze Zeit später vom Vertigo Label unter Vertrag genommen. Anfang 1971 erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum.

Auf ihrem zweiten Album "(A Ballad Of) A Peaceful Man", das Ende 1971 veröffentlicht wurde bauen sie eine Brücke zwischen Prog und Folkrock mit orchestralen Arrangements. Die Kompositionen leben von ihrer Vielfältigkeit, der hervorragenden Balance zwischen ruhigen und fetzigen Passagen und werden hauptsächlich getragen von herrlichen melodischen Flöten, Streichern und rauhem, teils mehrstimmigem Gesang. Eine vergessene Perle der Rockgeschichte, die meiner Meinung nach in jede Sammlung gehört.

"Alone In Georgia" ist eine sehr melodiöse, nicht nur lyrisch tief berührende, folkige Ballade, getragen von verzaubernden Flötenklängen, Akustikgitarre, Streichern und sanften Pianoklängen. Für mich eine der schönsten und ergreifensten Balladen der Musikgeschichte. Diese geht fließend über in

"(A Ballad Of) A Peaceful Man", einen progressiven Track, der düster beginnt durch Streicher unterlegt mit einem flirrenden Keyboardteppich, dann setzt eine traurige Flöte ein und kurze Zeit später eine hallige Gitarrenwand aus 2 Akkorden, bevor ein brachiales Gitarrensolo einsetzt, das von quengelden Flötenklängen untermalt wird und durch den wummerneden Bass wie ein Vulkan aus dem Boden schießt. Es wird wieder ruhiger, ein melancholischer Gesang setzt ein, ehe es in einen rifforientierten, explosiven Part mündet, dem kurze Zeit später wieder in eine ruhige Passage mit melodiösen Keyboards und Gesang folgt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Obskurer Frühsiebziger- Progrock aus England 24. August 2004
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Gravy who?
Die Band um den sympathischen Sänger und Gitarristen Norman Barratt war eine der ersten europäischen Formationen, die zeitgemäße, anspruchsvolle und intelligente Rockmusik mit christlich inspirierten Texten verband. "Last Night I called, and I was answered..." klingt gleich der erste Text, eine Ballade über den verlassenen Lover.
Veröffentlicht wurden die ersten zwei Gravy Train- Alben auf dem damals hochangesehenen Vertigo- Label, das auch Genesis unter Vertrag hatte. Die Plattencovers wurden von der berühmten Hipgnosis- Agentur entworfen, die auch Pink Floyds "Dark Side of the Moon" gestalteten. Produzent war kein Geringerer als John Peel. Im Gegensatz zu den genannten Bands blieb Gravy Train allerdings der große kommerzielle Durchbruch versagt. Die Band musste zu einem kleineren Label wechseln und machte noch zwei weitere Alben, bevor sie sich auflöste. "Ballad of a peaceful Man" ist das zweite und beste Album der Gruppe. Diese Platte muss sich nicht hinter "Nursery Crime", "Wake of Poseidon" und "The Yes Album" verstecken.
Das Album ist sehr abwechslungsreich und enthält eine merkwürdige Mischung aus Balladen ("Alone in Georgia"), Progressiv- Gewurstel ("Ballad of...") und Hardrockelementen ("Can anybody hear me"). Man spürt deutlich die Weiterentwicklung seit dem etwas wirr- verspielten Debüt. Dabei wirkt die Band jederzeit sympathisch und bodenständig und ist weit entfernt von pseudomissionarischer Besserwisserei oder esoterischer Abgehobenheit. Hervorstechend sind die Saxofon- und Flötenparts von J.D.Hughes, die hervorragend mit Barratts Gitarre harmonieren.
Fazit: Ein Muss für alle Fans des Frühsiebziger- Progrocks.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt ein Juwel des Prog-Rock von 1971. 19. Juni 2009
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sehr abwechslungsreich, wobei nach "Alone in Georgia" die Stücke ineinander übergehen.
Macht Spass zu hören, wie die Band ihre Eigenkompositionen teilweise
mit grossem Orchester arrangiert hat.
Dieses "Alone in Georgia" wurde früher sogar im Radio gespielt und ist
ein regelrechter Schmuse-Song, das gilt aber nicht für die ganze Scheibe,
im Gegenteil, die anderen Stücke klingen echt anspruchsvoll, besonders wenn die Querflöte und auch das Orchester einsetzt.
Könnt Ihr blind kaufen.
Personal:
Norman Barrett - vocals, guitar
Barry Davenport - drums
J.D. Hughes - woodwind, keyboards, vocals
Les Williams - bass, vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt ein Juwel des Prog-Rock von 1971. 17. Juni 2009
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sehr abwechslungsreich, wobei nach "Alone in Georgia" die Stücke ineinander übergehen.
Macht Spass zu hören, wie die Band ihre Eigenkompositionen teilweise
mit grossem Orchester arrangiert hat.
Dieses "Alone in Georgia" wurde früher sogar im Radio gespielt und ist
ein regelrechter Schmuse-Song, das gilt aber nicht für die ganze Scheibe,
im Gegenteil, die anderen Stücke klingen echt anspruchsvoll, besonders wenn die Querflöte und auch das Orchester einsetzt.
Könnt Ihr blind kaufen.
Personal:
Norman Barrett - vocals, guitar
Barry Davenport - drums
J.D. Hughes - woodwind, keyboards, vocals
Les Williams - bass, vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt ein Juwel des Prog-Rock von 1971. 21. April 2008
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sehr abwechslungsreich, wobei nach "Alone in Georgia" die Stücke ineinander übergehen.
Macht Spass zu hören, wie die Band ihre Eigenkompositionen teilweise
mit grossem Orchester arrangiert hat.
Dieses "Alone in Georgia" wurde früher sogar im Radio gespielt und ist
ein regelrechter Schmuse-Song, das gilt aber nicht für die ganze Scheibe,
im Gegenteil, die anderen Stücke klingen echt anspruchsvoll, besonders wenn die Querflöte und auch das Orchester einsetzt.
Könnt Ihr blind kaufen.
Personal:
Norman Barrett - vocals, guitar
Barry Davenport - drums
J.D. Hughes - woodwind, keyboards, vocals
Les Williams - bass, vocals
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