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Balla Balla: Kriminalroman
 
 
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Balla Balla: Kriminalroman [Taschenbuch]

Sobo Swobodnik
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210486
  • ISBN-13: 978-3423210485
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.778 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sobo Swobodnik
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Swobodnik zeigt, dass Mord nicht immer bitterböse und todernst sein muss. Der derzeit in Berlin lebende Schriftsteller geht mit dem Thema Tod fast Wienerisch um – mit bitter sarkastischem Humor. Auch die Vorgänger von ›Balla Balla‹ sind lesenswert: ›Altötting‹, ›Oktoberfest‹ und ›Schöne Bescherung‹.«
Kriminalpolizei Juni/Juli 2008

»Der Volksmund hat Recht: Sport ist Mord. Herrliche Kriminalparodie!«
Bunte 03.07.2008

»Sobo Swobodniks vierter Roman um den gescheiterten Schauspieler Paul Plotek ist eine Krimiparodie rund um die zweitschönste Nebensache der Welt: König Fußball.«
Deggendorf aktuell 26.06.2008

»Der passende Begleiter zu allen Fußballereignissen und zur laufenden Fußball-EM!«
berlinkriminell.de 23.06.2008

»Eine Mischung, die so witzig daherkommt, dass die Seiten reihenweise am Auge vorbeifliegen. Harte Arbeit, wenn etwas so leicht daherkommt.«
Schwäbische Post 13.-20.06.2008

»Eine Krimiparodie um die zweitschönste Nebensache der Welt: König Fußball. Mord ist eine ernste Sache – ein Krimi muss es nicht unbedingt sein. Sobo Swobodnik stellt alles in den Schatten, was sich bisher als "Krimisatire" bezeichnet hat. Mit Witz und Charme gelingt es ihm, einen herrlich spannenden Roman zu garnieren. Sein Krimi-Held Paul Plotek, ein scheiternder Provinz-Schauspieler und ehemals aufstrebendes Fußballtalent ist alles andere als ein gerissener Ermittler. Er möchte auch gar nicht in einen Mordfall verwickelt sein und er möchte auch nicht ermitteln – aber die Lösung der Mordfälle, die in ›Balla Balla‹ fast nebenbei vorkommen, fällt dem Protagonisten in den Schoß. Trotzdem bleibt die Handlung bis zur letzten Seite spannend.«
kripo-online.at 02.05.2008

»Nach ›Altötting‹ (2002 für den Glauser nominiert), ›Oktoberfest‹ und ›Schöne Bescherung‹ ist ›Balla Balla‹ bereits der vierte Band der Paul-Plotek-Reihe, welcher sich selber als Krimiparodie versteht. Folglich können hier nicht die üblichen Krimi-Plot-Merkmale bei der Bewertung herangezogen werden, denn gerade die etwas schräge Story soll ja der Unterhaltung dienen. Dennoch – um es vorweg zu nehmen – ist der eigentliche Krimiplot ordentlich gelungen. Man darf mitraten und die Auflösung ist durchaus nachvollziehbar.«
krimi-couch.de Mai 2008

»Sobo Swobodnik ist wieder ein eigenwilliger und satirischer Krimi gelungen. Ein Anti-Krimi der witzig und zugleich spannend ist und der König parodiert. Doch wie heißt die alte Fußballweisheit: „Das nächste Spiel ist immer das nächste.“ Also freuen wir uns jetzt schon auf den nächtens Paul-Plotek-Roman.«
buchinformation.de 11.04.2008

»Voller hintergründigem Witz, einem Hauptdarsteller, den man normalerweise nicht mögen würde, aber dennoch im Laufe der Erzählung mehr und mehr zu lieben scheint, Seitenhiebe und unzählige Zitate um und aus dem Fußballbusiness, Verschwörungstheorien – und so weiter und so weiter…«
hysterika.de 18.02.2008

»Frech, schnoddrig, lustig und doch nicht ohne gewisse Tiefe, sondert der in der schwäbischen Alb geborene Swobodnik Einsichten in den Lauf der Welt, in den des Fußballs und vor allem den seines maulfaulen Helden Paul Plotek. Ein fabelhafter Mix kurzweiliger Sommerkost vom Feinsten.«
Oberhessische Presse 19.07.2008

»Nomes est Omen – Balla Balla heißt der Krimi und irgendwie ist er das auch. Eine Story, ganz anders als die Krimikost, die man üblicherweise serviert bekommt.«
buechereule.de Juli 2008

»In der Summe ist Balla Balla nicht nur Bettlektüre für den leidenschaftlichen Fußballer, sondern eine amüsante Lektüre für jedermann, der mehr Wert auf Originalität und Witz als einen gradlinigen und logischen Fall legt.«
Roterdorn Juli 2008

»Die Handlung ist schlüssig, der Held wunderbar kaputt und die Beschreibung des Fußballer-Milieus köstlich. Kurz: Eine feine Krimiparodie.«
20-cent Tageszeitung Juli 2008

»Sobo Swobodnik lässt den Leser seines Krimis oft schmunzeln, indem er immer wieder Stilblüten aus „Rhetorischen Spitzenleistungen in der Welt des Fußballs“ einstreut. Sobo Swobodnik ist mit diesem Buch eine unterhaltsame Krimisatire gelungen.«
Single-City-News Juli 2008

»Seinen Schmäh nach zu schließen, könnte man meinen, Sobo Swobodnik ist ein Wiener.«
Polizei – das Magazin der Landespolizeikommandos Wien Juni 2008

»Sobo Swobodnik legt mit Balla Balla einen rotzfrechen Krimi über die Kickerszene vor.«
saisonküche.ch Juni 2008

»Gespickt mit Platitüden aus der Fußballszene ist diese Krimi-Parodie ein Leckerbissen insbesondere für Kicker-Fans.«
Ruhr Nachrichten 12.06.2008

»Witzig, realistisch und sehr menschlich führt der Krimi den Leser langsam und auf kleinen Umwegen auf die Spur des/der Täter(s). Insgesamt eine vergnügliche Lektüre für Fußballfans und solche, die es bestimmt nie werden wollen.«
Wiener Journal 23.05.2008

»Gerade noch ist Ruhe und Zeit – um vielleicht einmal wieder ein gutes Buch zu lesen, und damit sich die Spannung bis zum Anpfiff hält, kann es getrost ein Krimi sein. Wenn es dann auch noch so ein gutes und (beim Thema Fußball nicht zwangsläufig) komisches Buch wie „Balla Balla“ geworden ist, sind wir unendlich getröstet.... Swobodnik hat einen spannenden und mit allerlei Fußballstilblüten geschmückten Krimi geschrieben. Da bleibt nicht mehr viel zu sagen. Oder, um mit Horst Hrubesch zu sprechen: „Nur ein Wort: Vielen Dank!«
Die Welt 26.04.2008

»Mit deftigem Witz, Charme und einer ziemlich genauen Kenntnis der Umstände rund um die zweitschönste Nebensache der Welt wird Plotek durch Stadien, Kneipen und Polizeireviere gelotst. Ein parodistischer Widerpart zu Wallander & Co.«
Münchner Merkur 25.03.2008

»Sobo Swobodniks Balla Balla bringt seine Leser deutlich öfter zum Schmunzeln, als dies normalerweise bei Krimis der Fall ist.«
Jugend-Themenguide März 2008

»Spaß machen die verbalen Schnitzer realer deutscher Fußballstars, mit denen Swobodnik seinen Roman würzt: Und Plotek selbst: Mürrisch, griesgrämig, direkt und ohne Hasenfuß, in seine Agnes verliebt, ohne es zuzugeben, ist ein sympathischer, zauseliger Held, den man einfach mögen muss.«
Schwarzwälder Bote 23.04.2008

Kurzbeschreibung

„Wir haben gewonnen!" Als Agnes den Brief auf den Tresen vom „Froh und Munter" legt, schwant Plotek nichts Gutes. Und richtig, seine Freundin hat beim Preisausschreiben ein Wochenende in Hamburg gewonnen. Plotek will nicht nach Hamburg. Und er will auch keinen Kurzurlaub. Viel lieber will er in seiner Stammkneipe sitzen, Weißbier trinken, Fußball gucken und Schweinebraten essen. Es hilft ihm jedoch alles nichts, er muss mit. Trost spendet ihm da allein die Aussicht, sich heimlich ein Spiel des Zweitligisten SpVg Altona-Nord im legendären Millerntor-Stadion anzusehen, während Agnes beim Sightseeing ist. Doch wie es der Zufall so will, trifft Plotek der Ball, den einer der Superstürmer statt ins Tor mitten in die Zuschauer schmettert. Bewusstlos wird Plotek in die Klinik eingeliefert, wo er sich ein Zimmer mit einem beim selben Spiel verletzten Fußballer teilt. Am nächsten Tag ist der Mittelstürmer plötzlich tot. Und Plotek steckt unfreiwillig mittendrin in seinem nächsten Kriminalfall …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Seibold TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Bei Sobo Swobodnik hat man das Gefühl, er hat sich zu oft die einschlägigen Serien im Bayerischen Rundfunk angesehen, denn genau so wie in den Blockbustern aus Bayern wie, z.B. Monaco Franze, Das bayerische Amtsgericht und ähnliches, erzählt er seine Geschichte um den Protagonisten Paul Plotek: Voller hintergründigem Witz, einem Hauptdarsteller, den man normalerweise nicht mögen würde, aber dennoch im Laufe der Erzählung mehr und mehr zu lieben scheint, Seitenhiebe und unzählige Zitate um und aus dem Fußballbusiness, Verschwörungstheorien - und so weiter und so weiter...
Seine Story ist lediglich knappe 250 Seiten lang und dennoch voller Unglaublichkeiten, für die manch andere Autoren ganze Schmöker produzieren müssten. Sicherlich ist der Swobodnik'sche Witz nicht jedermanns Sache - lässt man diesen aber an sich heran, kommt man aus dem Schmunzeln überhaupt nicht mehr heraus und man hat nebenbei (vor allem als Mann) so ein wenig das Gefühl, dass doch in jedem Mann ein kleiner Plotek steckt.
Der Kriminalfall ist beinahe Nebensache. Das Buch lebt vielmehr von den persönlichen Gedanken und Erlebnissen Ploteks und führt uns dabei vom südlichsten Zipfel der Republik nach Hamburg, in dem Plotek nicht nur durch Fußball sondern auch durch die Lotterlichkeiten dieser Stadt von einem Geschehnis ins andere stolpert. Swobodnik benutzt dabei einen Anfangs nicht sehr eingängigen Schreibstil - dies löst sich aber im Laufe der Lektüre beim Leser mehr und mehr auf. Übrig bleibt ein einigermaßen spannender Plot, der durch seinen Erzählreichtum, seinem Witz und Ironie, besonders aber durch den Antitypen des Paul Plotek lebt. Dadurch einmal ein erfreulich anders gearteter Krimi, der die üblichen Mechanismen des Genres außer Acht lässt und lediglich durch die Geschichte an sich lebt und hervorsticht.
Jürgen Seibold/18.02.2008
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Welch' treffender Titel! 27. Februar 2008
Von G. W.
Format:Taschenbuch
Altötting und Oktoberfest waren ja super! Habe mich schon tierisch auf den neuen Plotek-Roman gefreut. Und dann das! Warum? Keine Ahnung! Da denkt man der Sobo Swobodnik kann sich eigentlich nur noch steigern. Doch falsch gedacht. Gegenteil. Story ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Kann man nichts machen. Ist halt so. Da sind dem Sobo Swobodnik wohl die Ideen ausgegangen. Vielleicht liegt das ja auch am Unertl-Weißbier, an der ostälblerischen Kindheit ... oder an den verbotenen Substanzen. Keine Ahnung. Jedenfalls musste ich mich regelrecht zwingen weiter zu lesen, um den schwulen Fußballern, den Pseudo-Illuminaten, den Ritschies, Rosis und Wennys die Stange zu halten. Als das Buch dann fertig gelesen war, brauchte ich erst einmal ein Aalener Löwenbräu. Prost!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Plotek, der verschrobene Protagonist des Buches, sitzt am liebsten im Froh und Munter", seiner Stammkneipe in München. Am Tresen sitzend trinkt er Weißbier, isst Schweinebraten und guckt Fußball.
Als eines Tages seine Freundin Agnes in die Kneipe kommt, mit einem Brief wedelt und fröhlich verkündet: "Wir haben gewonnen", schwant Plotek nichts Gutes. Es kommt, wie es kommen musste - Agnes hat in einem Dosensuppen-Preisausschreiben eine Reise nach Hamburg gewonnen. Inklusive Besichtigung der Dosensuppenfabrik. Ploteks Begeisterung hält sich stark in Grenzen, doch er hat keine Chance und muss mit.

Plotek will keinen Kurzurlaub, weder in Hamburg, noch sonst wo - und dann auch noch mit dem Flugzeug - eine grauenhafte Vorstellung für den doch eher ängstlichen Plotek. Der einzige Lichtblick scheint ein Besuch im Stadion der SpVg Altona Nord, um sich ein Fußballspiel anzuschauen.

Doch auch dieser Wunsch scheint sich in Luft aufzulösen, nachdem Plotek beim probieren der Dosensuppen in der Fabrik so schlecht wird, dass er den Rest des Vormittags über der Kloschüssel verbringen muss.
Schließlich wagt Plotek aber doch den Weg ins Stadion. Dort trifft ihn der Ball so hart am Kopf, dass Plotek bewusstlos ins Krankenhaus kommt, wo er neben einem der bekanntesten Spieler der Hamburger Mannschaft wieder aufwacht. Dieser wurde im Spiel verletzt und teilt sich nun das Zimmer mit Plotek - endlich ein Lichtblick - bis der Mittelstürmer am nächsten Tag tot in seinem Bett liegt...

Sobo Swobodniks "Balla Balla" bringt seine Leser deutlich öfter zum Schmunzeln, als dies normalerweise bei Krimis der Fall ist. Trotz der zwischenzeitlich etwas faden Passagen ist es kurzweilig und nicht nur für Fußballfreunde unterhaltsam.
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