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Balanced Scorecard leicht gemacht. Warum sollten Sie mit weichen Faktoren hart rechnen?
 
 
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Balanced Scorecard leicht gemacht. Warum sollten Sie mit weichen Faktoren hart rechnen? [Broschiert]

Hans-Jürgen Probst
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Januar 2002 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 223 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter Wirt., F. (Januar 2002)
  • ISBN-10: 3706407612
  • ISBN-13: 978-3706407618
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.148.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Hans-Jürgen Probst
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Arbeiten mit Kennzahlen ist eine weit verbreitete Praxis der Unternehmensführung. Doch in sehr vielen Fällen werden nur harte Fakten aus der Vergangenheit betrachtet. Strategien, Visionen und deren Umsetzung finden wenn überhaupt, dann lediglich begrenzt Eingang in das Berichtswesen und so genannte "soft facts" (weiche Fakten) wie Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit werden traditionell nur schwer oder gar nicht berücksichtigt. Eine differenziertere Möglichkeit bietet das Verfahren der "Balanced Scorecard", das Anfang der 90er-Jahre an der Harvard Business School entwickelt wurde und die Integration und Kontrolle von Strategien und Zielen sowie auch die Einbindung schwer messbarer soft facts beinhaltet. Informationen zu diesem Thema, so Autor Hans-Jürgen Probst, seien häufig von Fachleuten für Fachleute verfasst. Seine Intention ist es, Einstiegsbarrieren zu diesem Verfahren zu mindern.

Dicht an der Praxis wählt Probst deshalb den Weg über einen Einstieg in die Welt der Betriebswirtschaftslehre und einer Beschreibung ihrer gängigen Instrumente. Nachvollziehbare Beispiele machen es so auch Nicht-Profis einfach, Zusammenhänge des betrieblichen Schaffens zu durchschauen und das Wesen von betriebswirtschaftlicher Kennzahlen zu begreifen. Doch im Rahmen dieses sicherlich durchdachten Buchaufbaus kratzt Probst häufig etwas zu oberflächlich am eigentlichen Thema der Balanced Scorecard. Zudem hinterlässt der ab und zu auftauchende Tipp, doch mal ins Internet zu schauen, eher Frustration denn Abbau geweckter Neugier.

Dennoch: Die betriebswirtschaftlichen Ausführungen sind -- da für Leser ohne Vorkenntnisse geschrieben -- insgesamt in sich schlüssig und gut dazu geeignet, ein Gefühl für Zusammenhänge zu vermitteln und zu begreifen, um was es eigentlich bei der ganzen Sache geht. Viele Fragen im Text stoßen Denkprozesse an, die Grafiken vermitteln ein Gefühl für betriebswirtschaftliche Größen und die Praxistipps sensibilisieren für das Erkennen von Möglichkeiten und Fallstricken. Die über 220 Seiten dieses Buches sind lesefreundlich verfasst und klar strukturiert und die praktischen Hilfen (Checklisten) geben dem Leser eine durchaus umsetzungsfähige Orientierungshilfe zur Gestaltung der Unternehmenssteuerung an die Hand. --Horst-Joachim Hoffmann

Kurzbeschreibung

Schon lange sucht die Betriebswirtschaftslehre nach einem Konzept, mit dem man die strategischen Ziele in das Tagesgeschäft übersetzen kann. Wie schafft man ganz konkret Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit? Finanzielle Ziele - zum Beispiel Gewinn oder Umsatzwachstum - kann man messen. Wie aber misst man Kundenzufriedenheit oder Mitarbeitermotivation? An diesen Problempunkten setzt die Balanced Scorecard an. Sie verknüpft die Strategie mit der aktuellen Umsetzung. Die Verantwortlichen bekommen Instrumente und Informationen, mit denen sie die Zielerfüllung steuern können. Die Balanced Scorecard steht aber nicht isoliert im Raum: Sie ist verbunden mit zahlreichen Themen in der aktuellen Diskussionen wie Shareholder Value oder Benchmarking. Somit führt dieses Buch zusätzlich in die modernen Instrumente der Betriebswirtschaft ein.

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Einleitungssatz
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Balanced Scorecard ist ein neues Managementinstrument, das ich gerne näher kennenlernen wollte. In dem Unternehmen, in dem ich arbeite, wurde das Stichwort öfters genannt, so in zwei Sätzen konnte mir aber keiner erklären, was da eigentlich hinter dem Begriff steckt. Das Buch von Hans-Jürgen Probst kommt zwar auch nicht mit zwei Sätzen aus, aber es vermittelt in leicht verständlichen Worten den Inhalt der Balanced Scorecard, die Vorgehensweise bei der Einführung und auch die häufigsten Fehler, die mit diesem neuen Managementinstrument passieren können. Eine besonders gute Bewertung hat das Buch verdient, weil es zudem in die notwendigen betriebswirtschaftlichen Grundlagen, auf denen die Balanced Scorecard aufbaut, kurz, knapp und verständlich einführt. Dies habe ich bei keinem anderen Buch zu diesem Thema gefunden. Also: Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch, es macht Spaß es zu lesen und ich kann es wirklich empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe mir das Buch gekauft, in der Hoffnung, eine knappe und solide Einfuehrung in das Konzept der Balanced Scorecard zu erhalten. Leider schafft es der Autor nicht, diesem Anspruch gerecht zu werden. Anstatt sich auf die Kernaussagen zu konzentrieren, listet er nochmals saemtliche Formeln auf, die in der Literatur zum Thema Rechnungswesen ohnehin schon tausendfach zu finden sind. Die weichen Faktoren, die in diesem Zusammenhang eigentlich besondere Betrachtung verdienen, werden lapidar mit ein paar Saetzen abgetan. Gerade hier liegen aber die Schwierigkeiten zu denen ich eigentlich Ideen und Antworten erwartet haette. Fuer mich jedenfalls hat sich das Buch in keinster Weise gelohnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Der erste Teil des Buches war sehr informativ und präzise, danach schweift meiner Meinung nach Probst immer mehr vom Thema ab und erläutert (wie bereits in der Rezession zuvor erwähnt) immer wieder BWL-Grundlagen, die in der Literatur bereits zig Mal existieren. Teilweise werden Elemente, wie bspw. das Produktportfolio, mehrmals im Verlauf wiederholt dargestellt.
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