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Balance statt Burn-out: Erfolgreicher Umgang mit Stress und Belastungssituationen
 
 
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Balance statt Burn-out: Erfolgreicher Umgang mit Stress und Belastungssituationen [Gebundene Ausgabe]

Klaus Linneweh , Armin Heufelder , Monika Flasnoecker
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 246 Seiten
  • Verlag: Zuckschwerdt; Auflage: 1 (Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886039595
  • ISBN-13: 978-3886039593
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 478.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Burn-out, der Erschöpfungszustand von Körper, Geist und Psyche, kann jeden treffen - in jedem Alter, in jedem Beruf, Frauen ebenso wie Männer.
Was ist ein Burn-out-Syndrom? Bin ich gefährdet oder bereits betroffen?
Wie bleibe ich im Gleichgewicht? Was kann ich tun, um mich zu schützen? Was muss ich verändern, um mich nicht in der Abwärtsspirale eines Burn-out zu verfangen?
Mit vielen Tests, Übungen, Empfehlungen und Beispielen.Burn-out kann jeden treffen, in jedem Alter, in jedem Beruf, Frauen ebenso wie Männer. Und was wichtig ist zu wissen: Man kann es stoppen und sich auch davor schützen. Die Wege dazu können individuell sehr verschieden sein. Jeder muss für sich selbst klären, wo seine "wunden" Punkte liegen und auch festlegen, was ihm am wichtigsten ist. Denn so die Experten: "Das eigene Leben gehört zu den Dingen, für die sich die Verantwortung nicht delegieren lässt. Nur eigene Lösungen können wirklich etwas verändern." So finden sich in dem Buch viele Tests, um sich selbst einzuschätzen, und Übungen und Empfehlungen um Änderungen anzugehen. Die großen Bereiche sind: Körperliche, psychische, berufliche und geistige Balance.

Über den Autor

Herr Professor Dr. Klaus Linneweh ist Wirtschafts- und Sozialpsychologe, Leiter des Linneweh-Instituts in München und hat viel Erfahrung im persönlichen und innerbetrieblichen Selbstmanagement.Herr Professor Dr. Armin Heufelder ist Internist mit den Schwerpunkten Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie. Früherkennung von Risiken und wirksame Prävention sind ihm ein besonderes Anliegen.

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Format:Gebundene Ausgabe
"Perfektion" ist eine am momentanen Eigenbedarf orientierte, übergeordnete Zustandsbeschreibung. Etwas als "perfekt" zu beschreiben kann also nur aus dem subjektiven Blickwinkel des Betrachters erfolgen.

Für mich ist dieses Buch im Augenblick perfekt. Ein perfekter Ratgeber für den wissbegierigen Laien, ein perfektes Kompendium für den Arzt oder Psychologen, der sich informieren will, sei es als Anleitung für sich selber, sei es für seine Patienten. "Balance statt Burn-out" legt als eine Art "Agenda 2010" die Marschrichtung zu einem inneren Gleichgewicht vor, für die hochrangige Managerin ebenso, wie für eine Krankenschwester oder Stewardess, das Buch ist für den Aufsichtsratsvorsitzenden genauso wichtig, wie für den Bäcker in seinem Familienbetrieb. Denn jeder kann und muss seine Balance finden, kann und muss Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen, in Syntonie und Balance mit sich selber und seiner Umwelt.

Die Autoren beschreiben das Problem "Burn-out" sehr gut und komplex, von seiner Etymologie und Begrifflichkeit bis hin zu den Symptomen und Erscheinungsformen, seinem unscheinbaren Beginn bis hin zu seinem zerstörerischen Finale. Sie zeigen Lösungsoptionen auf, verdeutlichen das Machbare und bieten Hilfe für die jeweilige Umsetzbarkeit.

Das ist wichtig für das therapeutische Procedere.

Für das tiefe Verständnis des Burn-out-Syndroms unerlässlich und mithin in diesem Punkt ebenso perfekt wird auch der diesbezüglich hoch gefährdeten Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten. Gesprochen wird von einem das Kindsein verachtenden Schulsystem als einem Wegbahner, von einer von Zwängen geprägten Mentalität. Von Ausreden als Flucht vor Prävention als Selbstschutz statt Selbstschädigung, die schon in einem Satz wie "das ist aber nicht umsetzbar" klirrend mitschwingt, jedoch gepaart mit einem überaus hohem Anspruchsdenken ohne Eigenleistung. Kritiker an diesem Werk verweigern sich renitent der Hilfe zur Selbsthilfe als eine freiere, besser balancierter Lebensstrategie.

Wer von den brillanten Autoren mehr wissen will, darf viel erwarten. Nicht nur über das Buch "Balance statt Burn-out", sondern auch in den Newslettern und Seminaren als Mitglied der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. (AGeP) oder über das Linneweh-Institut, beide mit Sitz in München.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Was mir gut gefällt und was sicher ein Alleinstellungsmerkmal des Buches darstellt, ist seine Kombination aus 3 Ansatzpunkten zum Thema Burn-out: aus dem Blickwinkel der psychologische Prävention und Diagnose, der physiologischen Prozesse und ihrer medizinischen Diagnose und aus einer ganz klar angewandten Perspektive der Verhaltensänderung wird das Thema behandelt. Das ist sicher eine Stärke des Buches und stellt eine Herausforderung für den Leser dar. Es muß sicher etwas mehr Interesse und Vorkenntnis auf Seiten der Leser vorliegen, um sich damit so ganzheitlich auseinander setzen zu können wie es das Anliegen der Autoren ist.

Die Zielgruppe dieses Buches sind sicher eher die Menschen, die eigenes Veränderungspotential für berufliches und privates Umfeld haben, denn sonst erscheinen viele Ratschläge als attraktiv, aber strukturell unmöglich. Die Autoren hatten also eher weniger die Berufe wie beispielsweise eine Krankenschwester im Schichtdienst (an dem an sich wenig verändert werden kann) im Sinn, sondern Menschen in Führungspositionen! Hier liegt auch ein Unterschied zu bestehender Burn-out Literatur, die sich ja zumeist auf diese zahlenmäßig größere Gruppe bezieht.

Für Menschen, nicht ganz ohne Vorkenntnisse zu dem Thema, die sich präventiv mit Burn-out auseinander setzen wollen, oder testen möchten, in wie weit sie davon selbst betroffen sind, stellt dieses Buch aus meiner Sicht eine empfehlenswerte Lektüre dar; zumal die Autorin und die Autoren alle in der Burn-out Prävention und Behandlung tätig und für persönliche Beratung kontaktierbar sind. Man ist also nicht nur auf das Lesen eines Buches beschränkt.
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