Balance als Führungsstrategie: Werkzeuge für gutes Manage... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Balance als Führungs... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,96 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Balance als Führungsstrategie: Werkzeuge für gutes Management Broschiert – 7. September 2010


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 28,80
EUR 28,80 EUR 14,00
50 neu ab EUR 28,80 6 gebraucht ab EUR 14,00

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • In diesen Outfits starten Sie durch! Entdecken Sie unseren Business-Shop.


Wird oft zusammen gekauft

Balance als Führungsstrategie: Werkzeuge für gutes Management + Wie Geld wirkt: Faszination Geld - wie es uns motiviert und antreibt + Der neue Treppenläufer: Wie man sich und andere motiviert
Preis für alle drei: EUR 82,40

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 232 Seiten
  • Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1., Auflage 2010 (7. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3648005685
  • ISBN-13: 978-3648005682
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.045.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Jörg Zeyringer arbeitet als Berater und Coach für Führungskräfte und Profisportler.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Individuelle Disbalance - von der Golden Gate Bridge in den Tod Es vergehen knapp vier Sekunden, ehe der Körper mit der Wucht von ungefähr 120 Stundenkilometern auf dem Wasser aufschlägt. Dann versinkt er in den Tiefen der San Francisco Bay. Dieser, unter anderen Umständen, so kurze Augenblick, erscheint den Selbstmördern wie eine Ewigkeit. Eine derart knappe Zeitspanne ist in diesem Fall aber lange genug, um den Sprung von der Brücke zu bereuen und zu erkennen, dass diese allerletzte Handlung im Gegensatz zu allen bisherigen tatsächlich unwiderruflich ist. Das zumindest berichten einige jener 26 Menschen, die den Aufprall auf dem Wasser durch unwahrscheinliches Glück überlebt haben. Die berühmte Brücke als „Tor" in den Freitod Die Golden Gate Bridge überspannt den Eingang zur San Francisco Bay zwischen Oakland und der Stadt und zählt mittlerweile zu den Wahrzeichen der Hippiemetropole. Seit ihrer Eröffnung am 27.Mai 1937 haben sich ungefähr 1.300 Menschen aus 67 Meter Höhe in die Tiefe gestürzt. Diese Angaben sind freilich inoffiziell, haben doch die Behörden 1995 aufgehört zu zählen, um nicht den eintausendsten Springer protokollieren zu müssen. Freitodkandidaten, die von Brücken springen, werden von Suizidexperten als sogenannte „Impulsselbstmörder" beschrieben. Sie handeln noch impulsiver als andere suizidgefährdete Menschen. Werden sie beim Versuch, sich das Leben zu nehmen, gehindert, unternehmen sie mehrheitlich keine weiteren Versuche. Manche der „Golden-Gate-Bridge-Springer" vollziehen ihre Tat in der Hoffnung, von irgendjemandem auf dem Weg zur Brücke angesprochen und dadurch aufgehalten zu werden. Tad Friend, Journalist beim Magazin „The New Yorker", berichtete vor Jahren über den Fall eines 30-jährigen Mannes. In seinem Abschiedsbrief, den er im Büro hinterließ und in dem er seinen Freitod ankündigte, schrieb er: „Ich werde jetzt zur Brücke gehen. Wenn mich auf dem Weg eine einzige Person anlächelt, werde ich nicht springen." Der Mann wurde nie mehr gesehen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Broschiert
"Werkzeuge für gutes Management" will der Motivationspsychologe und Trainer Jörg Zeyringer Frauen und Männern in Führungspositionen an die Hand geben. Was den besondere Ansatz Zeyringers auszeichnet, ist, dass er beim Management davon ausgeht, dass bei der Art und Weise, wie jemand andere Menschen in Betrieben und Verwaltungen führt, das Beachten der Balance unabdingbar ist.

Nur kleinste Verschiebungen zwischen der Balance und der Disbalance können große Wirkungen haben, in die eine wie in die andere Richtung.

Bei der Führung geht es immer um Leistung und die Mitarbeiter dazu zu motivieren. Aber ein Zuviel in Richtung Leistung ergibt die Disbalance des Sisyphos-Effekts.

Eine Führungspersönlichkeit muss im Rahmen der Motivation seiner Mitarbeiter immer die Bindung und den Anschluss beachten und fördern. Doch Vorsicht ! Ein Zuviel in Richtung Bindung und Anschluss bewirkt den "Gutmensch-Effekt".

Eine Führungspersönlichkeit muss die Motivation im Hinblick auf die Macht beachten. Doch wieder aufgepasst: ein Zuviel in Richtung Macht bewirkt das "Generaldirektoren -Syndrom".

Nachdem Jörg Zeyringer diese Motivationsdimensionen ausführlich und anschaulich beschrieben hat, zeigt er in einem weiteren Hauptteil des Buches, wie Führungspersönlichkeiten "durch Balance in Führung" gehen können. Ein Werkzeugkoffer unterschiedlichster Methoden und Modelle, die man so oder ähnlich auch schon anderswo gelesen hat, gibt zahlreiche Vorschläge für eine "gute Führung".

Der Ansatz der Balance jedoch, in dessen Rahmen die einzelnen Methoden vorgestellt werden, verdient es, mehr beachtet zu werden. Durchaus neben und integriert mit anderen wichtigen Prinzipien und Haltungen bei der Führung von Teams.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen