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Bakuman 01 Broschiert – 24. August 2009


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Broschiert, 24. August 2009
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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: TOKYOPOP; Auflage: 1 (24. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867197571
  • ISBN-13: 978-3867197571
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Reinhardt am 15. August 2010
Da meine Schulzeit inzwischen schon recht lang zurück liegt, kann ich mit diesem ganzen Mittelschul-Lovestory-Gedöns nicht mehr viel anfangen. Dazu kommt noch das unerträgliche japanische Frauenideal des niedlichen und schüchternen Schulmädchens, deren größter Traum es ist, zu heiraten und dann....Hausfrau zu werden.

Aaaaaaber davon mal abgesehen: Ich finde die Geschichte einfach klasse..vielleicht gefällt sie mir sogar besser als Deathnote, weil dieser Comic völlig ohne Action und Spannung auskommt. Er beschreibt einfach den Wunsch der beiden Charaktere, Mangaka zu werden, so präzise und nachvollziehbar, dass man Mashiro und Akito genüsslich dabei zusieht, wie sie versuchen dem japanischen Standartalltag eines Schülers durch den Manga entkommen zu versuchen. Es geht eigentlich dabei um alles, was dazu gehört: Gescheiterte Existenzen, die großen Genies des japanischen Manga, wie man Mangaka wird und was es für Techniken gibt, ein Manga zu entwerfen.

Mehr muss man eigentlich nicht sagen, ich werde mir den nächsten Band auf jeden Fall holen, nur um zu sehen, was aus den zwei Freaks wird.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von illi am 26. August 2009
Wie werde ich der größte Mangaka Japans ?
Diese Frage stellen sich die Helden von Bakuman. Denn Mashiro Moritaka und Aktio Takagi, wollen genau das erreichen und am besten noch bevor sie 18 Jahre alt sind.
Zu Vorgeschichte:
Eigentlich weiß der 14 Jährige Mashiro noch nicht was er mit seinen Leben später einmal anfangen will. Seine Familie möchte gerne, dass er studiert oder in einer guten Firma arbeitet. Besondere Talente hat Mashiro eigentlich nur Eins, er kann sehr gut Zeichen und hat dafür auch schon mehrere Preise gewonnen. Jedoch möchte er auf keinen Fall Mangaka werden!
Zumindest bis zu diesen einen Tag. Mashiro hat sein Heft, in welches er Zeichnungen von seinen Scham Miho Azuki gemalt hat, in der Schule vergessen. Als er jedoch an Nachmittag kommt um es zu holen, wird er schon sehnsüchtig erwartet.
Denn Aktio hat schon länger ein Auge auf ihn geworfen, und teilt Mashiro nun mit, dass es sein Traum ist Mangaka zu werden, aber er leider nicht Zeichnen kann. Also möchte Akito gerne mit Mashiro ein Team bilden um Japans bester Mangaka zu werden.
Doch an Anfang möchte Mashiro eigentlich gar nicht, er meint er müsse sich das nochmal überlegen.
Aber dazu bleibt ihn nicht viel Zeit, denn noch an selben Abend, ruft Aktio ihn an und er soll doch zu Miho kommen. Total verwirrt weiß Mashiro nicht was Akito von Miho will, denn immerhin ist ja er in sie verliebt. Als er vor Mihos Haus ankommt, nimmt alles seinen Lauf'

Auch die Autoren (Mangakas) dürften wohl den meisten schon bekannt sein, es ist niemand geringeres als das Death Note Team, Takashi Obata und Tsgumi Ohba. Auch in Bakuman zeigen sie erneut ihr können. Ich kann das Buch nur jeden empfehlen der schon immer mal wissen wollte wie schwer es doch eigentlich ist Mangaka zu werden !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heather am 19. Oktober 2009
Ein weiterer Manga von dem Team Ohba/Obata.
Die Story ist gut zu lesen, allerdings nicht so spannend, wie die von dem gleichen Team erschienene Death Note - Reihe.
Dafür sind die Personen vom Charakter her sehr gut ausgearbeitet und so empfindet man sie als Leser als ziemlich symphatisch.
Die Zeichnungen von Obata sind wieder einmal eine Hingucker.
Allerdings finden sich in den letzten Kapitel einige Rechtschreibfehler, was die Qualität meiner Meinung nach schon sehr beeinträchtigt. Immerhin ist es ein Manga und kein ganzer Roman, da fallen Rechtschreibfehler eher auf.

Im Großen und Ganzen ein schöner Manga, den man sich mal anschauen sollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von minotaur am 8. September 2009
Bakuman ist zwar zwar komplett anders als Death Note (zB. keine übernatürlichen Elemente), aber trotzdem gelingt es den Autoren im Laufe der Serie subtil Spannung aufzubauen. Und das trotz des eher trockenen Themas. Der Weg zum Mangaka ist eben doch nicht so einfach, wie erhofft.
Man fiebert mit den Charakteren mit und die Geschichte zieht den Leser, trotz der eigentlich konventionellen Erzählweise ("zwei Anfänger kämpfen sich nach oben"), in ihren Bann.
Natürlich ist die Geschichte nicht so anspruchsvoll und verschachtelt wie bei Death Note, aber das kann man auch nicht erwarten. Das Beste an Bakuman sind die schrägen (Neben-)charaktere, die im Laufe der Serie auftauchen und dass dem Leser das Manga-Business (oftmals mit einem Augenzwinkern) nähergebracht wird.
Eine toller Manga, die von seinen Charakteren lebt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rami am 26. November 2009
Bakuman" hat mich hauptsächlich wegen seiner sehr interessanten Thematik gelockt, vor allem da ich selber mal Zeichner war und mich auch ans Comic zeichnen (eher im klassischen US und frankobelgischen Stil) versucht hatte. Skeptisch war ich ja schon, denn von den Manga Team hatte ich bis dahin noch nichts gelesen und die Zeichnungen haben mich beim durchblättern auch nicht unbedingt sofort überzeugt - ich ging einfach mal ein Risiko ein und wagte unter skeptischen Blicken im Comicladen einen Blindkauf.
Bakuman" hat mich dann mehr als positiv überrascht, denn dass Comic macht schnell klar was für eine unglaubliche Arbeit in so einen Comic steckt und was für ein hartes Brot das Leben eines Mangaka bzw. Comickünstlers ist. Dieses Manga gewährt uns sehr gute und vor allem realistische Einblicke in die Welt der Künstler - mit all seinen schönen wie auch schlechten Seiten. Wer befürchtet, dass das ganze etwas zu trocken wirken könnte braucht sich keine Sorgen machen denn die Autoren verpacken das ganze in einer wunderbaren Geschichte über Träume, Ziele, Philosophie und Liebe. Da die Autoren bestimmt aus der Erfahrung ihres eigenen Leben schöpfen können ist viel Herzblut in den Comic enthalten und auch eine gehörige aber sehr angenehme Portion Selbstironie. Die Zeichnungen überzeugen durch eine klare Strichführung und absolut routinierter Professionalität - vielleicht ein kleinwenig zu routiniert, aber die Bilder erfüllen stets voll und Ganz ihren Zweck um die interessante Geschichte zur Geltung zu bringen.
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