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Bahnwärter Thiel: Und andere frühe Meistererzählungen Taschenbuch – 1. Januar 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354823755X
  • ISBN-13: 978-3548237558
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn, Schlesien. 1889 betrat er zum ersten Mal die Theaterszene mit dem Schauspiel >>Vor Sonnenaufgang<<, um sich in den folgenden Jahren ganz dem Drama zu widmen.

Es folgten das Drama der sozialen Massenrevolution >>Die Weber<< (1892), >>die Liebeskomödie<< >>Der Biberpelz<< (1893) und das historische Drama >>Florian Geyer<<(1896).

Bald etablierte er sich als bedeutendster deutschsprachiger Vertreter des Naturalismus, dem es auch an internationaler Anerkennung nicht mangelte. 1912 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.

Zu Hauptmanns Werk zählen auch zahlreiche Romane (etwa Atlantis, 1912; Phantom, 1923), Erzählungen (etwa Bahnwärter Thiel) und autobiografische Schriften.

Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in seinem Haus im schlesischen Agnetendorf. Sein Gesamtwerk liegt in einer 11bändigen Werkausgabe bei Propyläen vor.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Heger am 6. März 2004
Wie ein Maler zeichnet Gerhart Hauptmann mit geschicktem literarischen Pinsel in seiner wohl besten und bekanntesten Erzählung „Bahnwärter Thiel" von 1887 das Bild eines introvertierten, in seiner Arbeit aufgehenden Bahnwärters und dessen trister, karger Umgebung in einem kleinen Dorf, das nicht zufällig „Schön-Schornstein" heißt.
Nach dem Tod seiner ersten, schmächtigen Frau Minna, die in den Augen der Bevölkerung so gar nicht zu Thiel, dem Bahnwärter, passte, dauert es nur ein Jahr bis ein neues Weib an seiner Seite steht, nämlich die kräftige Lene, die sich sofort aller Dinge des Haushalts und der Verwaltung sowie Tobias, dem Sohn aus erster Ehe, annimmt. Lene gewinnt immer mehr Kontrolle über Thiel und unterjocht, seit sie eigenen Nachwuchs zur Welt gebracht hat und die Liebe Thiels zu Tobias immer größer zu werden scheint, ihr Pflegekind. Thiel merkt zwar, dass etwas schief läuft, kann sich aber nicht aus seinem Phlegma und befreien. Sein eigenes Haus wird ihm zum Gefängnis, seine eigenen vier Wände zur engen Zelle, aus der er sich nur dann befreien kann, wenn er zur Arbeit geht. Immer mehr wird ihm bewusst, dass Minna die Frau seines Lebens war und ist. So wird sein kleines, abgelegenes Wärterhäuschen zum einzigen Ort der „Andacht", zu seinem „geheiligtes Land", zu seiner „Kapelle", wo er seiner Minna gedenken kann. Als Tobias eines Tages bei einem Ausflug zu den Bahngleisen vom Zug erfasst und tödlich verletzt wird, weil Lene nicht Acht gegeben hat, hat das Leben für ihn keinen Sinn mehr und er flüchtet sich in eine Traumwelt, in der er endlich in der Lage ist, sich - wenn auch posthum - zu wehren. Das allerdings auf sehr radikale Weise...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mjscott13" am 23. Mai 2003
'Bahnwärter Thiel' has everything; suspense, jealousy, humour, depression and tragedy. Set in Neu-Zittau, Brandenburg, the novel is Hauptmann's second 'study' and signifies the shift of naturalist writing from the stage to prose. Hauptmann's youthful desire to expand the boundaries of realism and to address issues such as working class life, religion and sexual appetite are prevalent in 'Bahnwärter Thiel', not least through Thiel's own life experiences. The study also contains references to recent developments in German industrialisation; notably the building and expansion of the railways and new urban civilisation.
The plot centres around Thiel, a railway watchman and devoted father of Tobias. Thiel's deep religious conviction and strong spiritual bond with Minna, his first, now deceased, wife are plain from the outset and are heightened when we learn of the shrine which he has created in her memory. His subsequent marriage to Lene, a cow maid, begins to show signs of failure on account of her constant nagging and argumentative nature, coupled with her obvious mistreatment of Tobias. Ultimately, it is Lene's inexcusable neglect of Tobias and Minna's appearance during Thiel's vivid dreams which lead to the powerful change in his psychological state and the plot's climax.
The highly detailed sentences, the long, eloquent descriptions of the countryside and its symbolic colours show 'Bahnwärter Thiel' to be a fine naturalist novel. The use of indirect speech ('indirekte Rede') to describe Thiel's emotions, coupled with the distinct shortening in time from chapter to chapter allow the reader to feel part of the action and drive the story forward to its emotional conclusion.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "isabel_zirnstein" am 8. August 2002
Gerhart Hauptmann ist ein naturalistischer Autor, der sehr verständlich aber auch lustig und umgangssprachlich seine Werke verfasst. Bahnwärter Thiel ist ein tiefenpsychologisches Buch , mit einem sehr ernsten Inhalt eines gestörten Mannes, der nach vielen Rückschlägen im privaten durchdreht und keinen Halt mehr. Es ist ein tragisches Buch, sehr kurz aber intensiv. Nur für starke Nerven.Am Ende wird man sehr zum Nachdenken angeregt, da das Ende sehr traurig verläuft.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister am 20. Mai 2009
Gerhart Hauptmann ein "Meister" und seine Erzählungen "Meistererzählungen"? Hauptmann, der selbsternannte Nachfolger Goethes, war in erster Linie ein Meister der Selbstbeweihräucherung.

Die hier vorliegenden Erzählungen kann ich allenfalls als mittelmäßige Schreib- und Stilübungen anerkennen, ohne Pointe, ohne Unterströmung, Witz oder Ironie, ohne Rhythmus oder Stilempfinden, ohne ein Gefühl für Überflüssiges oder die Kunst des Auslassens. Jeder beliebige Satz offenbart Hauptmanns höchst konventionelle, fast beamtenhafte Schreibe im Stil seiner Zeit, weder kritisch, noch wegweisend oder innovativ: "Der Hilfswärter, ein infolge des bei seinem Dienst unumgänglichen schnellen Temperaturwechsels schwindsüchtig gewordener Mensch, der mit ihm im Dienste abwechselte, stand schon fertig zum Aufbruch auf der kleinen sandigen Plattform des Häuschens, dessen große Nummer schwarz auf weiß weithin durch die Stämme leuchtete".
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