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Bahnen ziehen (suhrkamp taschenbuch) [Kindle Edition]

Leanne Shapton , Sophie Zeitz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem Überraschungserfolg »Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke aus der Sammlung von Lenore Doolan und Harold Morris, darunter Bücher, Mode und Schmuck« erfand Leanne Shapton auf spektakuläre Weise die Liebesgeschichte neu. »Bahnen ziehen« ist ihre Liebeserklärung an das Schwimmen. Und wieder beschreitet sie neue Wege des Erzählens – in Wort und Bild. Der Geruch von Chlor durchweht dieses Buch, die Rufe des Trainers hallen darin wider. Junge Menschen auf dem Sprung zum großen Traum: Teil des olympischen Schwimmteams zu werden. Selbst jenseits des Beckens noch ist ihr Leben, sind ihre Gespräche und Träume, ihre Essgewohnheiten und Liebesbeziehungen geprägt vom Rhythmus des Trainings und ihren sportlichen Ambitionen. Doch wo hat die Faszination für das Schwimmen ihren Ursprung? In den Kinderbüchern? Den Familienausflügen ans Meer? Und was ist heute, wo ganz andere Dinge ihr Leben bestimmen, von dieser Faszination noch übrig? Leanne Shapton, damals selbst Teil der Schwimmmannschaft, geht diesen Fragen nach – Bahn um Bahn. So ist aus sehr persönlichen Momentaufnahmen zwischen Selbstdisziplin und Selbstfindung ein eindringliches, unmittelbares Panorama des Erwachsenwerdens entstanden. - Mit zahlreichen farbigen Illustrationen und Fotos

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leanne Shapton, geboren 1974 in Toronto, ist Autorin, Illustratorin und Verlegerin. Sie arbeitet frei für die New York Times und ist Mitbegründerin von J&L Books, einem Non-Profit-Verlag, der sich auf neue Fotografie, Kunst und Literatur spezialisiert hat. In Deutschland erregte sie 2010 mit ihrem Buch Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke aus der Sammlung von Lenore Doolan und Harold Morris, darunter Bücher, Mode und Schmuck großes Aufsehen.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 15418 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 328 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AC4OCL2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #213.931 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch mit Haien 6. September 2013
Von Heidi V.
Format:Gebundene Ausgabe
Bahnen ziehen ist wunderbar poetisch, und Leanne Shapton eine intelligente, treffsichere Beobachterin, Schriftstellerin und Künstlerin. Die Badeanzug-Sammlung, die Abbildungen der Gerüche und die Grundrisse der Schwimmbecken sind angenehm exzentrisch, die Beschreibung des Leistungsschwimmens in seiner beklemmenden Härte kühn und die philosophischen Betrachtung der Angst vor Haien sehr bereichernd.
Ein rundum sinnlich schönes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bahnen ziehen - wäre schön gewesen 27. Januar 2013
Von V. Bracke
Format:Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal zu den Werbesprüchen "eine Liebeserklärung an den Geruch von Chlor" - "der Geruch von Chlor durchweht dieses Buch": Entschuldigung, aber geht's noch?! Gibt es nichts anderes mehr, das sehnsuchtsvolle Erinnerungen an den Aufenthalt im Wasser wachruft? Sollte uns zum Allgäu-Krimi auch die Assoziation "Gülle" aphrodisieren?!
Das Buch selbst:
Eine offenherzig geschriebene Biografie über ein junges Sportlerleben? Ein gelungener Bericht vielleicht über das Scheitern und seine Bewältigung? Leider nein, hier hat mich die von einer begeisterten Leserin empfohlene Lektüre enttäuscht. Keine zusammenhängende Geschichte, keine überzeugenden Gründe für die wohl irgendwie kreativ gemeinte Zusammenstellung von Erlebnisschnipseln.
Der Zufall ließ mich, direkt danach bei Byung-Chul Han (in „Duft der Zeit“, S. 32, vom Autor natürlich an ein anderes Werk adressiert) die passende Diagnose zu dieser Art des Schreibens lesen, die ich deshalb an dieser Stelle zitiere:
„Die Langsamkeit des Erzählens geht auf die Unfähigkeit des Erzählers (hier der Erzählerin, d. Rez.) zurück, das Geschehen durch sinnbildende Ein- und Abschnitte zu gliedern. Aufgrund der fehlenden narrativen Bahn (!!), die selektiv wirkt, kann der Erzähler nicht entscheiden, was von Bedeutung ist. Die Erzählung gerät völlig außer Takt. (...) Die Erzählung findet zu keinem Rhythmus, der einen harmonischen Wechsel von Langsamkeit und Beschleunigung erlauben würde. Der narrative Rhythmus setzt eine geschlossene Zeit voraus.
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4.0 von 5 Sternen Mysterien des Sensitiven 28. Januar 2014
Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
„Bahnen ziehen“ – lapidar kommt der Titel des Buchs von Leanne Shapton daher. Die Beschreibungen in ihm haben eine unglaubliche Expressivität. Es ist nicht so, dass mit dem Buch „Bahnen ziehen“ große Literatur vor dem potentiellen Leser liegt. „Bahnen ziehen“ berichtet von einer Leidenschaft, die das Leben eines einzelnen Menschen in Beschlag nimmt. Es erscheint wie ein pars pro toto, wie ein Ausschnitt aus einer Fernsehreportage.

Darin liegt die Überzeugungskraft von Leanne Shaptons „Bahnen ziehen“. Sie erzählt von den unzähligen Stunden, die sie in Schwimmbecken verbrachte, und den noch weniger messbaren Kilometern, die sie schwamm. Der Leser erfährt nicht wirklich, weshalb die Sportlerlaufbahn irgendwann abrupt endete.

Stattdessen erfährt der Leser viel über die Eigenart von Schwimmern. Shapton schreibt ausführlich über Momente an den Startblöcken: „Als Schwimmerin sah ich bei den Vorläufen vertraute Gesichter, doch ich kannte ihre Zeiten – in absteigenden Zehnteln und Hundertsteln von Sekunden – besser als ihre Namen.“ (33) Natürlich stellt sich bei dem Betrachten von Schwimmern oder dem Beobachten des Schwimmens immer auch die Frage nach der Gleichförmigkeit: „Vor jedem Rennen reibe ich mit den Händen über den Block, um sie aufzurauen und im Wasser empfindlicher zu machen. Ich spüre den Absprung, den reißenden Klang des Wassereintritts, die Stille, das Loten der Tiefe und den wiederkehrenden drängenden Lärm, wenn ich mit dem Kopf aus dem Wasser komme.“ (63)

Gleichförmigkeit hat sicher auch etwas mit Nachdenklichkeit bis hin zum Meditativen zu tun. So macht es Freude, sich in die von Leanne Shapton selbst gemachten Illustrationen einzufühlen.
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5.0 von 5 Sternen Kunstschwimmen 16. Dezember 2013
Von JS
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dies ist kein Buch für Schwimmer. Jedenfalls nicht per se. Das Buch wendet sich eher an Beobachter, Sinnliche, an Menschen, die Details wahrnehmen und erinnern. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass es vorrangig ein Buch für (im weitesten Sinne) poetisch Veranlagte aller Art ist. Schwimmer werden sich an vielen Stellen in diesem Buch wiederfinden, das ja. Aber auch ohne die Erfahrung professionellen Schwimmtrainings gemacht zu haben ist dieses Buch eine große Freude. Die Episodenhaft erzählten Erinnerungen sind in ihrer scheinbaren Schlichtheit fesselnd, nahbar und schön. Das Buch ist schnörkellos und doch zugänglich, wunderbar gestaltet, gut übersetzt und abgesehen davon auch ein haptisches Vergnügen (Umschlag und Innenpapier).

Wer sich an einer aquarellierten Farbtabelle, die Gerüche (ein Beispiel: „5. Handgelenk unter dem Uhrarmband: Vaseline, Jod und Banane.“) wiedergibt, erfreuen kann, wer den Geruch von Chlor mag und (scheinbar?) sehr persönliche Einblicke in eine Lebensphase gewinnen will, der liegt hier richtig.
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