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Bag Of Bones
 
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Bag Of Bones

27. April 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2012
  • Erscheinungstermin: 27. April 2012
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2012 Hell & Back AB under exclusive license to Edel Germany GmbH. earMUSIC is a project of Edel.
  • Gesamtlänge: 40:55
  • Genres:
  • ASIN: B007L66Z9G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.802 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von towal am 6. Mai 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Absolut zufällig bin ich auf die neue Europescheibe gestossen und war total überrascht was die Skandinavier für einen Classicrock abliefern.
Dies hat alles nichts mehr mit Final Countdown zu tun, sondern es klingt nach Black Country Communion oder den alten Whitesnake, wenn es heute aufgenommen wäre. Joey Tempests Stimme klingt super, erinnert in manchen Passagen an den jungen Coverdale, und das John Norum eine richtig gute Gitarre spielen kann, hat er schon in jungen Jahren auf seiner 1990-iger Scheibe "Face The Truth" mit Glenn Hughes bewiesen.
Das Album enthält absolute Kracher, wie der Opener "Riches To Rags", und auch etwas Langsameres, wie der Albumabschluß "Bring It All Home". Zwischen beiden Songs ist gepflegter Hard Rock der heutigen Zeit zu hören. Ein Highlight ist natürlich noch die Slidegitarre im Titelsong des Albums von Joe Bonamassa.
Also, für alle die auf sämtliches Purplematerial, incl. BCC, stehen ist diese Scheibe ein Muss und ein Lichtblick für die kommenden Jahre, wo unsere geliebten alten Herren sicher irgendwann aufhören.
Für diese Scheibe kann es nur fünf Sterne geben !!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gorgar am 20. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
.... denn die Truppe stand für mich für alle Ewigkeiten als fieser Hair-Metal Prototyp mit dem schmierigen "Final Countdown" fest zementiert. Doch dann bekam ich das Vorgänger-Album "Last Look at Eden" in die Hände. Und das ließ mich staunend und begeistert zurück. Keine Frage, dass ich auf das kommende Album mehr als gespannt war. Und "Bag of Bones" weiß mit seinem ursprünglich Hard Rock Sound und Songwriting erneut vollends zu überzeugen. Grandios! Und ich sage euch, liebe Leute: Europe habe einen Fan auf ihre späten Tage gewonnen! Reinhören! Kaufen!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aufgangoderuntergang am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
Bei meiner Rezension zu Last Look at Eden merkte ich schon an, dass man gespannt sein dürfe, in welche musikalischen Gefilde sich die Band mit dem nächsten Album bewegen würde. Fanden sich bei Last Look at Eden schon einige deutliche Reminiszenzen an die glorreichen 70er Jahre der Rockmusik haben die fünf Schweden diesen Stilwechsel auf Bag of Bones zur Perfektion getrieben!
Es rumpelt und stampft die Rhythm-Section, es dröhnt die Hammond-Orgel, die Gitarren-Riffs und -Soli sind vom Feinsten und Joey Tempest zeigt wieder einmal die unglaubliche Bandbreite seiner ausgereiften Stimme. Da wird nicht mehr in den höchsten Lagen strahlend intoniert, sondern die Bluenotes zelebriert, auch mal bewusst das Reibeisen eingesetzt und schon fast gospelgleich gelitten. Fantastisch!
Allein das Intro zu Riches to Rags sagt schon alles: Percussion, bluesiges Riff, funkige Rhythm-Section, alles garniert mit kraftvollem Gesang und einer Hammond-Orgel, die das Riff kopiert und verstärkt. Die Power-Nummer erinnert entfernt an Aerosmith. Beim ersten Hören hatte ich Sorge, dass die Band den Song nach Norums abhebendem Solo nicht wieder zusammenkriegt, aber die Jungs haben die Fäden immer in der Hand. Wer da nicht wenigstens auf dem Stuhl rumrutscht, muss schon im Altersheim sein!
Not Supposed to Sing the Blues: Die erste Single des Albums und der wahrscheinlich eingängigste Song des ganzen Albums. Hier finden sich jede Menge textliche Referenzen an die großen Vorbilder des Rock; Led Zeppelin, AC/DC & Co. lassen grüßen. Man beachte die orientalisch angehauchte Streicherphrase und das sphärische Percussion-unterlegte Zwischenspiel '- das macht diesen Song einmalig und haucht ihm Seele ein.
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Von Jens Fencik am 11. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich war echt neugierig auf die neuen Sachen und bin echt angenehm überrascht . Ist ja immer so eine Sache wenn sich ne Band trennt und wieder findet . Aber es lohnt sich wirklich reinzuhören .
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VEmpire204 am 27. April 2012
Format: Audio CD
Interessant ist, dass es die alten "Haudegen", zu denen die Europe-Mannen nun auch schon gehören, immer wieder zu den Wurzeln des Blues zurückzieht. Das soll jetzt nicht heißen, dass dies langweilig klingen muß, so wie ich es leider bei den letzten beiden UFO-Alben empfunden habe, ganz im Gegenteil, Europe bringen den wirklich lebendigen, frischen Blues, der durchaus Freude und gute Stimmung erzeugt. Ein wirklich reifes, harmonisches Album, worin man auch das langjährige, professionelle Miteinander der fünf Mannen regelrecht spüren kann. Nicht nur alleine für dieses Album sondern auch für ihr gemeinsames Lebenswerk haben sie sich 5 Sterne verdient. Europe rules.....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 2. März 2015
Format: Audio CD
Bluesorientierter Hardrock mit Hammondorgel, der mich an 70er Bands der Marke Whitesnake / Led Zeppelin / Deep Purple erinnert.
Hat mit den bombastischen schnittigen Radio-Hits der 80er so gar nichts mehr gemein, einzig die schöne warme Stimme von Sänger Joey Tempest hebt das ganze in hörbare Regionen. Warum die Band nicht mehr Ihren eigenen von Ihnen selbst geprägten bombastischen 80er-Radio-Hardrock fröhnen, sondern hier 70er-Retro-Rock spielen, ich weiss es nicht. Wenn man so was hören will, dann ist man mit aktuellen Whitesnake oder auch so Retro-Bands wie die Deutschen Voodoo Circle besser bedient. Besonders will ich halt so was von Europe auch gar nicht hören, wenn Europe ihren Musikstil total wechseln wollen, dann hätten Sie besser unter anderem Namen weiter gemacht. Ich habe von Bag of Bones etwas anderes erwartet und fühle mich verarscht.
Beste Songs sind "Not supposed to sing the Blues","Bag of Bones" und "Doghouse".
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