Mit diesem Buch hat es der Herr Haines doch tatsächlich geschafft sich noch unbeliebter zu machen als es zu seiner "aktiven" Zeit der Fall war. Hier wird alles und jeder durch den Dreck gezogen ( obwohl mir die Schilderung von seinem zufälligen Treffen mit Sting ganz gut gefallen hat ). Zu Beginn des Buches gibt es Passagen und Formulierungen, die man am liebsten selbst in den eigenen Wortschatz einbauen möchte. Hin und wieder bezeichnet er sich selbst als arrogantes A...., und da kann ich ihm, aus meiner Sicht, nur zustimmen. Im letzten Drittel mußte ich schon etwas kämpfen um weiterzulesen. Immmer wieder wurden irgendwelche "Gleichnisse" dazwischen geschoben, wo ich zumindest, etwas den Durchblick verloren hab'. Alles in allem hat es der " Autor " aber geschafft, ehrlich zu vermitteln warum er auf der Strecke geblieben ist.