Produktinformation
|
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist kleinere Fehler auf, der Ton ist solide. Trailer und B-Roll: nett.
Bild: Leichte Konturenschatten umlagern Kanten. Das liegt auch an dem zu hoch tarierten Kontrast, der hier und da für leichte Überstrahlungen sorgt (00.49.40, weiße Kissen). Die Rauschwerte halten sich relativ gut zurück und verstärken sich nur in Problemzonen, wie vorherrschenden Beigetönen (00.02.20, Flur). Das Bild bleibt stets stabil und leidet nur unter sehr sanften Mattscheibeneffekten. Die Farben sind etwas zu stark gesättigt, ohne auszubrechen, verleiten also zu einer häuslichen Korrektur.
Ton: Das Klangbild ist griffig und zeichnet eine lebendige Ambienz (00.50.16, Wald). Recht klar kommt auch die Musik herüber, was für den Pop-Score genauso gilt, wie für Songs (00.10.00). Einzelne Effekte können sehr eindringlich sein, etwa eine Autohupe von rechts bei 00.20.35). Insgesamt greifbar und stimmungsvoll, aber in den Detailfragen noch etwas optimierungsfähig.
Extras: Das "Making Of" ist ein 11-Minuten-B-Roll zu Musik. --movieman.de
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
Auch wenn normalerweise den Engländern der schwarze Humor zugeschrieben wird, können auch die Franzosen schöne Satiren produzieren. Eine Stärke von Filme aus Frankreich ist es, dass die Story erst langsam in Fahrt kommt und man nicht in den ersten 5 Minuten schon weiß, worum es genau geht. Aber leider hat es die Regie unter Leitung von Guillaume Canet damit etwas zu gut gemeint. Die erste Hälfte des Filmes zieht sich ein wenig und der Höhepunkt ist schnell erreicht, dicht gefolgt vom Ende. Eigentlich Schade, da sowohl Inhalt, als auch der Titel etwas an den Kult-Klassik „Very bad things" erinnert.
Fazit: Ansehnlich, auch wenn sich der Film stellenweise etwas zieht und man mehr aus der Idee hätte machen können.
|
|
|