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Bad Science (Englisch) Taschenbuch – 2. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 370 Seiten
  • Verlag: Harper Perennial (2. April 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 000728487X
  • ISBN-13: 978-0007284870
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.603 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'From an expert with a mail-order PhD to debunking the myths of homeopathy, Ben Goldacre talking the reader through some notable cases and shows how to you don't need a science degree to spot "bad science" yourself.' Independent (Book of the Year) 'His book aims to teach us better, in the hope that one day we write less nonsense.' Daily Telegraph (Book of the Year) 'For sheer savagery, the illusion-destroying, joyous attack on the self-regarding, know-nothing orthodoxies of the modern middle classes, "Bad Science" can not be beaten. You'll laugh your head off, then throw all those expensive health foods in the bin.' Trevor Philips, Observer (Book of the Year) 'Unmissable...laying about himself in a froth of entirely justified indignation, Goldacre slams the mountebanks and bullshitters who misuse science. Few escape: drug companies, self-styled nutritionists, deluded researchers and journalists all get thoroughly duffed up. It is enormously enjoyable.' The Times (Book of the Year)

Synopsis

Guardian columnist Dr Ben Goldacre takes us on a hilarious, invigorating and informative journey through the bad science we're fed by the worst of the hacks and the quacks! When Dr Ben Goldacre saw someone on daytime TV dipping her feet in an 'Aqua Detox' footbath, releasing her toxins into the water and turning it brown, he thought he'd try the same at home. 'Like some kind of Johnny Ball cum Witchfinder General', using his girlfriend's Barbie doll, he gently passed an electrical current through the warm salt water. It turned brown. In his words: 'before my very eyes, the world's first Detox Barbie was sat, with her feet in a pool of brown sludge, purged of a weekend's immorality.' Dr Ben Goldacre is the author of the 'Bad Science' column in the Guardian and his book is about all the 'bad science' we are constantly bombarded with in the media and in advertising. At a time when science is used to prove everything and nothing, everyone has their own 'bad science' moments -- from the useless pie-chart on the back of cereal packets to the use of the word 'visibly' in cosmetics ads.This book will help people to quantify their instincts -- that a lot of the so-called 'science' which appears in the media and in advertising is just wrong or misleading.

Satirical and amusing -- and unafraid to expose the ridiculous -- it provides the reader with the facts they need to differentiate the good from the bad. Full of spleen, this is a hilarious, invigorating and informative journey through the world of 'bad science'.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Batgirl am 26. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Achtung! Lektüre dieses Buches kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:

- Unkontrollierte Lachanfälle durch den unterhaltsamen Schreibstils. Wir empfehlen daher, "Bad Science" nur in entspanntem Zustand einzunehmen und keinesfalls während der Einnahme von Lebensmitteln, da hier erhebliche Verschluck- und Erstickungsgefahr besteht.

- Kopfschmerzen durch das ununterbrochene Schütteln desselben sowie wiederholtes Klatschen der Hand an die Stirn

- Erhöhte Temperatur durch das Aufregen der dort beschriebenen Praktiken von Ernährungswissenschaftlern, Homoöpathen und Schulmedizinern

- Resistenz gegen vorher noch wirksame Mittelchen durch das Durchschauen des Placebo-Effektes

- Akute Suchtgefahr nach mehr Informationen. Als Gegenmittel wird Lesen des Blogs badscience.net empfohlen

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Ein kleiner Abzug von der vollen Punktzahl, da das Buch zwar international vermarktet wird, sich die beschriebenen Fälle und Medizinskandale aber auf Großbritannien beschränken und dort prominente Quacksalber hierzulande völlig unbekannt sind. Dies ist eher als Motivation für deutsche Wissenschaftler gedacht, nachzuziehen und ein ebenso informativ wie unterhaltsames Buch herauszugeben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Else Kling am 15. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein oft zitiertes "Ergebnis" wissenschaftlicher Forschung: Alkoholgenuss verlängere das Leben. Laut Ben Goldacre eine Mär. Denn wer totalabstinent lebe, tue dies oft aus einem bestimmten Grund (Krankheit, Alkoholabhängigkeit), der erkläre, warum er eine geringere Lebenserwartung habe. Mit seiner Abstinenz habe dies aber nichts zu tun.
So einfach lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse "entzaubern". Und dies ist nur ein Beispiel aus einem sehr gelungenen Buch, das für Laien und Fachleute gleichermaßen lesenswert ist. Gut, Goldacres Zusammenfassung über Wissenschaftsstandards ist für viele Leser "kalter Kaffee", doch so unterhaltsam und anschaulich, wie Goldacre erklärt, liest man sie sich trotzdem gerne durch.
Goldacres Angriffsfelder sind vielseitig: Homöopathie, Nahrungsergänzungsmittel, aber auch viele von der Pharmaindustrie propagierte Medikamente. Goldacre stellt dar, wie Ergebnisse manipuliert oder fehlinterpretiert werden. Und wie die Ergebnisse vieler Studien eindeutig von ihrer methodischen Qualität abhängen. Aber auch mit der Presse geht er hart ins Gericht: viele Journalisten hätten von Wissenschaft keine Ahnung und verkauften ihren Lesern ein arg "mythifiziertes" Bild.
Das Buch liest sich sehr leicht und ist äußerst unterhaltsam - wenn auch zeitweilig etwas zu polemisch geschrieben. Viele Beispiele entstammen dem englischen Markt und sind daher nicht immer für deutsche Leser relevant. Doch auf alle Fälle führt die Lektüre zu mehr Vorsicht beim Kauf von Pillen aller Art und beim Lesen des "Wissenschaftsteils". Sehr eingänglich ist auch sein Kapitel über den Umgang mit Statistiken. Unterhaltsam und lehrreich - dies täte so manchem Statistik-Lehrbuch gut! Alles in allem ein Buch für mehr Wachsamkeit!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann W. am 29. November 2010
Format: Taschenbuch
Obwohl im Buch nur einige wenige grundsätzliche Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten diskutiert werden, zeigt Goldacre sehr anschaulich auf, wie schnell sich scheinbar wissenschaftliche Erkenntnisse als bewußte und häufig auch unbewußte Trugschlüsse erweisen. Meist ist nicht manipulativer Wille die Quelle schlechter Forschung, sondern Unwissenheit über die Auswirkungen einer ungenügenden Sorgfalt bei der empirischen Forschungskonzeption. Schon die Versuchsanornung entscheidet dabei über die Resultate.
Goldacre gibt damit auch dem wissenschaftlichen Laien eine Anleitung, wie er sehr schnell schlechte Forschung von seriösen Untersuchungen unterscheiden kann. Da die Geschichte auch noch sehr unterhaltsam anhand von Beispielen aus unserem täglichen Lebensumfeld erzählt wird, ist sie sicher auch für den Wissenschaftler eine lohnende Lektüre vor Beginn einer neuen Studie.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von et am 28. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bad Science legt schonungslos die Zusammenhänge und Hintergründe einiger mehrjähriger Stories, vor allem in England, im Umfeld Medizin offen. Es hebt sich wohltuend ab von anderen "Enthüllungsbüchern", indem Ben primär an den Zusammenhängen interessiert ist, und nicht daran, mit einer vorgefassten Meinung recht zu haben. Wer das Buch liest, weiss mehr als 95% aller Akademiker über die Probleme mit statistischen Auswertungen.

Ausserdem zeigt Goldacre nicht nur auf, warum Homöopathie mal gewirkt hat (weil dann wenigstens die Ärzte nichts verbockt haben), und warum sie das heute nicht mehr tum (weil wir jetzt in paar nützliche Medikament haben, die es vor 50 Jahren noch nicht gab), er entlarvt ebenso schonungslos die Machenschaften von Big Pharma und den Mainstream-Medien (Radio, TV, Zeitungen). Wer immer noch glaubt, in den Medien würde er die Wahrheit erfahren, wird hier messerscharf eines besseren belehrt.

Thematisch natürlich eher einseitig, in der Ausleuchtung aber ausgewogen und keinesfalls polemisch oder weinerlich. Selten, in diesem Metier.

Ein MUSS für jeden, der unsere Wirtschaft/Medizin durchschauen will, statt billige Melkkuh zu spielen.
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