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Bad English

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Red Label (SPV)
  • ASIN: B001JTTY3U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.622 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Best Of What I Got
2. Heaven Is A 4 Letter Word
3. Possession
4. Forget Me Not
5. When I See You Smile
6. Tough Times Don't Last
7. Ghost In Your Heart
8. Price Of Love
9. Ready When You Are
10. Lay Down
11. The Restless Ones
12. Rockin' Horse
13. Don't Walk Away

Produktbeschreibungen

Nach dem Ende seiner Band Journey im Jahre 1988 beschloss Jonathan Cain (Keyboards) zusammen mit Ricky Phillips (Bass) eine neue Band zu gründen, deren Ausrichtung etwas rockiger ausfallen sollte, als es bei Journey der Fall war. Beide spielten bereits Ende der 1970er Jahre zusammen bei The Babys, deren ehemaliger Sänger John Waite kurz darauf ebenfalls zu den neu gegründeten Bad English stieß. Waite konnte zu diesem Zeitpunkt bereits auf einige Erfolge als Solokünstler zurückblicken, darunter der Nummer Eins-Hit Missing You. Mit Neal Schon (Gitarre), ebenfalls früher bei Journey aktiv, fand sich schnell der passende Gitarrist. Als Schlagzeuger schlug Schon den jungen Deen Castronovo vor, der damit die Formation komplettierte.Das im Jahr 1989 veröffentlichte Debüt-Album, schlicht Bad English betitelt, erwies sich sofort als Erfolg. Mit den beiden Singles When I See You Smile und Price Of Love gelang es Bad English, die Top Ten der amerikanischen Single-Charts zu knacken. Der Veröffentlichung des Albums folgte eine erfolgreiche Tour, die sich über 11 Monate erstreckte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Januar 2009
Format: Audio CD
Bad English? Viele Menschen auf dieser Welt sprechen es! In den Achtzigern waren Bad English eine kurzzeitige Supergroup (1988-1991) mit zwei Alben, die aus den damals aufgelösten und später reformierten Journey und dem Solokünstler John Waite (Ex-The Babys) entstanden ist. Neben den Journey Recken Neil Schon (Gitarre) und Jonathan Caine (Keyboards) spielte auch das später Journey Mitglied Denn Castranovo (Drums) in der Band. Lediglich Bassist Ricky Phillips scheint ein echt unbekannter Kerl zu sein! Das 1989 erschienene, selbst betitelte Debüt "Bad English" ist platinveredelt und erscheint nun für mich überraschend als Digipack erneut. Nicht bei dem Label für Melodic Rock dieser Sorte Frontiers Records, sondern beim deutschen Groß-Indie SPV. Leider wie immer bei deren Re-Releases der letzten Zeit ohne Texte, dafür mit einer schon obligatorischen Biografie. Mit der Schnulze "When I See You Smile" und "The Price Of Love" hatten Bad English in den USA zwei Top Ten Singles und wenn ich ehrlich bin, ist das Ganze Album eine klasse Platte, die Nahe an Journey liegt und der John Waite durch seine ausdrucksstarke und wirklich einzigartige Stimme jederzeit seinen Stempel aufdrückt. Die Produktion, an der sicherlich nichts verändert werden musste, ist heutzutage immer noch top und zeigt wie wichtig analoge Aufnahmetechniken waren. Musikalisch wechseln sich Midtemporocker mit Balladen ab und zeigen, dass hier wahre Könner am Werk sind. Wer Journey, Giant, Kansas mag wird Bad English lieben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Mayer am 9. September 2009
Format: Audio CD
Das Album habe ich schon damals als es veröffentlicht wurde gekauft und es berührt mich immer noch.
Ganz große Balladen, mit das Beste, was Soft-Rock zu bieten hat.
Anspieltip z.B. "When I See You Smile", "Posession".

Vergleiche: Am ehesten vergleichbar mit Journey, Giant. Leider hat sie zu kurz existiert als dass die Band einen all zu großen Bekanntheitsgrad erreichet hätte. Wer ählich herzvolle Balladen hören will, sollte auch mal in Don Henleys "End of the Innocence" reinhören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 5. März 2009
Format: Audio CD
dieses projekt - der mainstream-rock-star john waite und einige trümmer der aor-superstars von journey werden zu einer neuen supergroup verschraubt - erwies sich a) als erstaunlich erfolgreich und b) als ebenso erstaunlich kurzlebig.

das debüt, jetzt von spv/steamhammer neu aufgelegt, ist eine melodiebesoffene orgie von radiohits, unwiderstehlich und bei aller anbiederung doch extrem charmant. jeder song ein treffer, john waite heult schöner als der schönste schäferhund bei vollmond, und neil schon lässt die gitarre weinen. ganz großes kino!
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