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Bad Company
 
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Bad Company [Original Recording Remastered]

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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002JSL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Can't Get Enough 4:14EUR 0,99
Anhören  2. Rock Steady 3:45EUR 0,99
Anhören  3. Ready For Love 4:59EUR 0,99
Anhören  4. Don't Let Me Down 4:19EUR 0,99
Anhören  5. Bad Company 4:47EUR 0,99
Anhören  6. The Way I Choose 5:03EUR 0,99
Anhören  7. Movin' On 3:20EUR 0,99
Anhören  8. Seagull 4:03EUR 0,99


Produktbeschreibungen

BAD COMPANY/REMASTER

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Diese „schlechte Gesellschaft" ,die ja gar keine so schlechte war & ist,wie der Bandname vorgibt,besteht zur Hälfte aus der „Konkursmasse" der Kultband The Free, die sich 1973 auflöste. Simon Kirke(Drums) und Paul Rodgers(Vocals) brachten von dort einen Großteil des kreativ-ideellen Erbes mit. Letzterer schlug sogar großzügig die verlockende Offerte von Deep Purple aus ,dort als neuer Sangesknabe einzusteigen,für den gerade in die Wüste geschickten Ian Gillan.(was ohne Zweifel eine Lebensversicherung für Ihm gewesen wäre) Doch im Vertrauen an die eigenen musikalischen Fähigkeiten und die seiner Band-Kollegen Mick Ralphs(Gitarren),der von Mott the Hoople kam und Boz Burrell(Bass)von King Crimson ,konnte ja auch gar nichts mehr schief gehen. Und es ging nichts schief. Peter Grant,seines Zeichens Manager von Led Zeppelin,orderte diesen Vierer als ersten Act,des soeben erst von den „Zeps"gegründeten „Swan Song Label".Im November 73 enterte man dort das Aufnahmestudio und brachte im Juni 74 das Debüt , schlicht „Bad Co" betitelt, auf den Markt. Es bestach durch seine hochwertige Mischung aus Hardrock "Can't get enough" ; „Movin' on" und gefühlvollen Balladen „Seagull" ; „Ready for Love" die Dank der majestätisch-melancholischen Stimme von Paule nicht zu schmalzig , „Don't let me down" wurden. Wer diesen sympatischen Vierer,so wie ich, in sein Herz schloß , hat ihn bis heute nicht mehr aus diesem herausgelassen. Ich war damals zarte 14 Jahre alt und ein „Teenybopper" vor dem Herr'n. Slade , Sweet ,S. Quatro ,Gary Glitter, Nazareth , T.Rex u.s.w. zählte ich damals zu meinen Faves. Diese Truppen verschwanden,mit Zunahme des Alters, irgendwo ins Nirvana aber Bad Company blieben. Mit mir müssen damals unheimlich viele so gedacht haben, denn, Bad Company verkauften ihre Alben en Mass. Tourneen der Band gestalteten sich ,vor allem in den USA,zu wahren Triumphzügen. Erst zum Ende der 70er Jahre wurden diese gestoppt. Der Punk & die Discowelle hielten Einzug in den Stadien und Radiostationen dieser Welt und beendeten , vorerst, das Kapitel Hardrock in der Musikgeschichte. Dieser Punk-& Discowelle zollten auch unserer Zauber-Vierer ihren Tribut.Die Plattenumsätze ließen nach und die Rocker gingen statt ins Konzert,um zu bangen, lieber in die neugegründeten
Discotempel,um das Tanzbein zu schwingen. So du auf gut gemachten Hardrock der Marke Foreigner & Co stehst kannst du bei dieser Truppe bedenkenlos zuschlagen und das trifft auf alle Alben,bei dehnen olle Paule das Sangesmikro schwingt,zu. Für die Alben die nach der „Paul Rodgers-Ära" erschienen sind möchte ich wegen Voreingenommenheit kein Kommentar abgeben. Zu übermächtig ist Paules Sangesschatten......Sorry Brian Howe
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
"Bad Company" ist eines der besten und erfolgreichsten Debuet-Alben der Siebziger Jahre. Der harte Rock hatte damals um 1974/75 nicht gerade seine Sternstunden, neue Stilrichtungen wie Disco-Sound kamen. Da kommt ploetzlich Bad Company mit ihrem in Amerika wie Europa erfolgreichen Album und dem Heavy-Klassiker "Can t get enough" im Radio. Ich bin der Meinung, dass mit Paul Rodgers und Mick Ralph die besten Elemente der Gruppen "Free" und "Mott the Hoople" vereint wurden und mir das neue Produkt besser gefiel wie die Ursprungsgruppen. Einige Songs sind eher ruhig und blues-orientiert, warum "Free" "bluesiger" (eigentlich ein Begriff der schwarzen Musik) gewesen sein soll als Bad. Co. verstehe ich nicht. "Seagull", der Titelsong und nicht zuletzt "Don t let me down" sind stimmungsvolle Balladen, die schon durch Paul Rodgers Stimme eine Portion Blues in sich haben. Als Anspieltip diese ruhigeren Songs und "Can t get enough", das durch die Levis-Jeans Werbung wieder juengst zu neuen Ehren kam. Die Folgeplatten waren nicht schlecht, doch so gut wie der Erstling sollte keine LP der Gruppe mehr werden. Jeder Liebhaber von Heavy-Rock und "weissem" Blues sollte die CD besitzen. Die zweitbeste Platte der Gruppe war meiner Ansicht "Straight Shooter".
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marabu
Format:Audio CD
Eines der ersten Alben, welches auf LED ZEPPELIN‘s seinerzeit neu gegründeten „Swan Song“ – Label erschien war dieses Album: „Bad Co.“, das Debüt von BAD COMPANY. Mit Paul Rodgers und Simon Kirke waren hier zwei altbekannte Namen der Szene vertreten, bildeten diese beiden doch eine Hälfte der genialen britischen Rockband FREE. Nach deren unrühmlichen Abgang versuchten Kirke und Rodgers mit BAD COMPANY den Neuanfang. Unter kompetenter Mithilfe des Ausnahmegitarristen Mick Ralphs und dem Bassisten Boz Burrell wurde gleich das Debütalbum ein Riesenerfolg auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA schoss das Album 1974 auf Platz 1 der LP-Charts, in Großbritannien konnte man mit Platz 3 aufwarten. Beides eine bessere Platzierung als FREE sie je verbuchen konnten. Warum eigentlich?
Vermutlich lag es daran, dass das Songmaterial auf „Bad Co.“ doch deutlich kommerzieller war. Weniger komplex und vor allem deutlich weniger blueslastig (zugunsten eines leicht verdaulichen Rocksounds) zeigte „Bad Co.“ schon deutlich die Dinge die da kommen sollten: Immerhin waren BAD COMPANY in der Folge noch jahrelang an der Spitze des melodischen Hardrocks mit dabei und passten sich im Laufe der Zeit immer mehr den marktbeherrschenden Sounds an. Dabei fällt auf, dass gerade das Debüt der Band vergleichsweise ruhig ausfiel. Songs wie „Ready For Love“, „Don’t Let Me Down“, „Seagull“ oder „Bad Company“ kann man regelrecht als „mellow“ bezeichnen, wirken stellenweise wie ein Abgesang auf die genialen FREE.
Andererseits gibt es aber auch die bekannten Standards, die dem Album wohl seinen außergewöhnlichen Erfolg bescherten. An allererster Stelle wäre da natürlich „Can’t Get Enough“ zu nennen. Ein Klassiker, den JEDER Rockfan gehört haben MUSS und der ähnlich wie Songs vom Schlage „Smoke On The Water“ oder „All Right Now“ zum Rock gehört wie der Asphalt auf die Autobahn. Daneben gab es mit „Bad Company“ und „Rock Steady“ noch zwei absolute Überflieger, die zum Standardprogramm jeder ernst zu nehmenden Rocksammlung gehören sollten.
Im direkten Vergleich kann „Bad Co.“ zwar rein qualitativ nicht gegen FREE anstinken (egal welches der sieben göttlichen FREE – Alben man hier heranziehen will), das Album ist jedoch ein wichtiger Klassiker des Rock der siebziger Jahre. Während das in den USA und in Großbritannien hinlänglich zur Kenntnis genommen wurde, fristet das BAD COMPANY – Debüt geschlagene 28 Jahre nach seiner Entstehung immer noch nach wie vor ein verhältnismäßiges Schattendasein in den deutschen Plattensammlungen. Dies sollte man nicht nur unter der Kategorie „unverständlich“ verbuchen, sondern vielmehr unter „grob fahrlässig“!
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Obwohl die 1968 gegründete britische Blues- und Hardrockkombo Free mit ihrem 1973 unter chaotischen Umständen entstandenen sechsten Album HEARTBREAKER noch einmal so... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
geiles debüt von 1974.....
von bad company!!!

1973 wurde diese englische rockband gegründet, benannt haben sie sich nach dem gleichnamigen western von "robert benton". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2010 von Christoph Simoner
(Fast) ein Album-Klassiker
Im Grunde war dieses Debutalbum eine etwas verfeinerte und leicht amerikanisierte Fortfühung des rohen Bluesrocks den Free gespielt hatten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von V-Lee
Einstand nach Maß...
feierten Bad Co mit diesem Album. Blues Rock vom allerfeinsten, der auch nach all den langen Jahren nichts von seiner Authentizität verloren hat und sich nahtlos an die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Doctor Music
Ein Definitions-Album
Mit diesen frickel-/prog-/synthesizer-/schnörkel-/kitsch-/64-Tonspuren-/pop- und sonst-was-freien 8 eigenständigen und zeitlosen Stücken wurde nichts weniger als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von clearrat
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Mit diesen frickel-/prog-/synthesizer-/schnörkel-/kitsch-/64-Tonspuren- und sonst-was-freien 8 eigenständigen Stücken wurde nichts weniger als "DAS"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von clearrat
gute blues rock
das erste bad company album aus dem 1974, original besetzung mit Rodgers, Kirk, Ralph, Borrell. Diese band ist großer in den USA als in ihrer heimat England. Lesen Sie weiter...
Am 7. August 2002 veröffentlicht
gute blues rock
das erste bad company album aus dem 1974, original besetzung mit Rodgers, Kirk, Ralph, Borrell. Diese band ist großer in den USA als in ihrer heimat England. Lesen Sie weiter...
Am 7. August 2002 veröffentlicht
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