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Bad Company (Shm-CD) Original Recording Remastered, Import


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Produktinformation

  • Audio CD (11. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Wea Japan
  • ASIN: B001H68K8K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 679.904 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Can't Get Enough
2. Rock Steady
3. Ready for Love
4. Don't Let Me Down
5. Bad Company
6. Way I Choose
7. Movin' On
8. Seagull

Produktbeschreibungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Maschlanka am 27. März 2006
Format: Audio CD
Diese „schlechte Gesellschaft" ,die ja gar keine so schlechte war & ist,wie der Bandname vorgibt,besteht zur Hälfte aus der „Konkursmasse" der Kultband The Free, die sich 1973 auflöste. Simon Kirke(Drums) und Paul Rodgers(Vocals) brachten von dort einen Großteil des kreativ-ideellen Erbes mit. Letzterer schlug sogar großzügig die verlockende Offerte von Deep Purple aus ,dort als neuer Sangesknabe einzusteigen,für den gerade in die Wüste geschickten Ian Gillan.(was ohne Zweifel eine Lebensversicherung für Ihm gewesen wäre) Doch im Vertrauen an die eigenen musikalischen Fähigkeiten und die seiner Band-Kollegen Mick Ralphs(Gitarren),der von Mott the Hoople kam und Boz Burrell(Bass)von King Crimson ,konnte ja auch gar nichts mehr schief gehen. Und es ging nichts schief. Peter Grant,seines Zeichens Manager von Led Zeppelin,orderte diesen Vierer als ersten Act,des soeben erst von den „Zeps"gegründeten „Swan Song Label".Im November 73 enterte man dort das Aufnahmestudio und brachte im Juni 74 das Debüt , schlicht „Bad Co" betitelt, auf den Markt. Es bestach durch seine hochwertige Mischung aus Hardrock "Can't get enough" ; „Movin' on" und gefühlvollen Balladen „Seagull" ; „Ready for Love" die Dank der majestätisch-melancholischen Stimme von Paule nicht zu schmalzig , „Don't let me down" wurden. Wer diesen sympatischen Vierer,so wie ich, in sein Herz schloß , hat ihn bis heute nicht mehr aus diesem herausgelassen. Ich war damals zarte 14 Jahre alt und ein „Teenybopper" vor dem Herr'n. Slade , Sweet ,S. Quatro ,Gary Glitter, Nazareth , T.Rex u.s.w. zählte ich damals zu meinen Faves.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marabu am 20. April 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines der ersten Alben, welches auf LED ZEPPELIN‘s seinerzeit neu gegründeten „Swan Song“ – Label erschien war dieses Album: „Bad Co.“, das Debüt von BAD COMPANY. Mit Paul Rodgers und Simon Kirke waren hier zwei altbekannte Namen der Szene vertreten, bildeten diese beiden doch eine Hälfte der genialen britischen Rockband FREE. Nach deren unrühmlichen Abgang versuchten Kirke und Rodgers mit BAD COMPANY den Neuanfang. Unter kompetenter Mithilfe des Ausnahmegitarristen Mick Ralphs und dem Bassisten Boz Burrell wurde gleich das Debütalbum ein Riesenerfolg auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA schoss das Album 1974 auf Platz 1 der LP-Charts, in Großbritannien konnte man mit Platz 3 aufwarten. Beides eine bessere Platzierung als FREE sie je verbuchen konnten. Warum eigentlich?
Vermutlich lag es daran, dass das Songmaterial auf „Bad Co.“ doch deutlich kommerzieller war. Weniger komplex und vor allem deutlich weniger blueslastig (zugunsten eines leicht verdaulichen Rocksounds) zeigte „Bad Co.“ schon deutlich die Dinge die da kommen sollten: Immerhin waren BAD COMPANY in der Folge noch jahrelang an der Spitze des melodischen Hardrocks mit dabei und passten sich im Laufe der Zeit immer mehr den marktbeherrschenden Sounds an. Dabei fällt auf, dass gerade das Debüt der Band vergleichsweise ruhig ausfiel. Songs wie „Ready For Love“, „Don’t Let Me Down“, „Seagull“ oder „Bad Company“ kann man regelrecht als „mellow“ bezeichnen, wirken stellenweise wie ein Abgesang auf die genialen FREE.
Andererseits gibt es aber auch die bekannten Standards, die dem Album wohl seinen außergewöhnlichen Erfolg bescherten.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 12. August 2002
Format: Audio CD
"Bad Company" ist eines der besten und erfolgreichsten Debuet-Alben der Siebziger Jahre. Der harte Rock hatte damals um 1974/75 nicht gerade seine Sternstunden, neue Stilrichtungen wie Disco-Sound kamen. Da kommt ploetzlich Bad Company mit ihrem in Amerika wie Europa erfolgreichen Album und dem Heavy-Klassiker "Can t get enough" im Radio. Ich bin der Meinung, dass mit Paul Rodgers und Mick Ralph die besten Elemente der Gruppen "Free" und "Mott the Hoople" vereint wurden und mir das neue Produkt besser gefiel wie die Ursprungsgruppen. Einige Songs sind eher ruhig und blues-orientiert, warum "Free" "bluesiger" (eigentlich ein Begriff der schwarzen Musik) gewesen sein soll als Bad. Co. verstehe ich nicht. "Seagull", der Titelsong und nicht zuletzt "Don t let me down" sind stimmungsvolle Balladen, die schon durch Paul Rodgers Stimme eine Portion Blues in sich haben. Als Anspieltip diese ruhigeren Songs und "Can t get enough", das durch die Levis-Jeans Werbung wieder juengst zu neuen Ehren kam. Die Folgeplatten waren nicht schlecht, doch so gut wie der Erstling sollte keine LP der Gruppe mehr werden. Jeder Liebhaber von Heavy-Rock und "weissem" Blues sollte die CD besitzen. Die zweitbeste Platte der Gruppe war meiner Ansicht "Straight Shooter".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2010
Format: Audio CD
Obwohl die 1968 gegründete britische Blues- und Hardrockkombo Free mit ihrem 1973 unter chaotischen Umständen entstandenen sechsten Album HEARTBREAKER noch einmal so richtig abgeliefert hatte (vor allem die erste Albumseite mit "Wishing Well", "Come Together in the Morning", "Travellin' in Style" und "Heartbreaker" war unglaublich gut geraten), kam es kurz darauf zur endgültigen Trennung. Ihr Sänger Paul Rodgers schlug klugerweise das Angebot, Ian Gillan bei Deep Purple zu ersetzen, aus, und gründete stattdessen zusammen mit seinem Free-Kumpel Simon Kirke (Schlagzeug), dem Gitarristen Mick Ralphs (ex- Mott the Hoople) und Bassist Boz Burrell (ex- King Crimson) die Gruppe Bad Company.

Flugs unterschrieb das Quartett bei Led Zeppelins neu gegründetem Plattenlabel Swan Song, ging ins Studio und veröffentlichte im Juni 1974 sein Debütalbum BAD COMPANY. Resultat: Platz 1 in den USA und Platz 3 in England. Sicherlich waren die Jungs von sich überzeugt gewesen, aber dieser pfeilschnelle Flug in die Sphären des absoluten Rockstarhimmels trug schon sensationelle Züge. Die Platte selber war gut, aber, um es milde zu formulieren, sicherlich nicht besser als diverse Alben von Free, deren absolute Höchstplatzierung in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Nummer 18 gewesen war (1970, mit ihrem erfolgreichsten Album FIRE AND WATER).

Der Eröffnungstrack "Can't Get Enough" von Mick Ralphs, ein simpler, rauer, hemdsärmeliger Hardrocktitel, wurde als Single ausgekoppelt, stieg bis auf Platz 4 (!) der US-Charts und trat damit sozusagen die Nachfolge des Free-Klassikers "All Right Now" an.

"Rock Steady" von Paul Rodgers war von ähnlichem Kaliber, kam aber wesentlich cooler daher.
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