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Bad Boy Bubby

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nicholas Hope, Claire Benito, Ralph Cotterill, Carmel Johnson, Natalie Carr
  • Komponist: Graham Tardif
  • Künstler: Domenico Procacci, Ian Jones, Giorgio Draskovic, Rolf de Heer
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 30. März 2012
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007BWUJN8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.210 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit 35 Jahren hält Mom ihren Sohn Buddy in der heruntergekommenen Ein-Zimmer-Wohnung unter Verschluss. Sie teilt Bad und Bett mit ihm und ist der einzige Mensch, den er kennt. Tagsüber allein gelassen und kaum fähig zu sprechen, kennt er weder Radio noch Fernseher und weiß nichts über den Rest der Welt jenseits der Tür. Als sein Vater nach all den Jahren überraschend wieder auftaucht, und auch wieder in Moms Bett zurückkehrt, kommt es zum Eklat. Nun steht Bobby vor der größten Herausforderung seines Lebens: dem Schritt über die Schwelle der eigenen Haustür. Es ist an der Zeit, sich die Welt da draußen anzusehen...

Blickpunkt: Film

Nachdem er 35 Jahre lang in einem trostlosen, dunklen Loch gefangengehalten wurde, betritt Bubby zum ersten Mal die wirkliche Welt. Preisgekrönte, düster-moderne Version des Kaspar-Hauser-Mythos.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Loomis am 23. September 2012
Format: DVD
Der eingeschüchterte und weltfremde Bubby ist inzwischen 35 Jahre alt und lebt mit seiner schlampigen Mutter (die dennoch für ihn sorgt!) in einer inzestuösen Mutter-Sohn Beziehung in einem kahlen und dreckigen Kellerloch auf einem Fabrikgelände. Nie hat er die Außenwelt gesehen oder gehört, sein einziger Freund ist eine Katze, die er aber bald "aus Versehen" tötet.
Als eines Tages sein Vater, ein saufender Tramp, an die Tür des Verlieses klopft und sich in die "Familie" drängt, nimmt die Katastrophe seinen Lauf: Bubby wagt den Schritt in die Welt und erlebt dort die für ihn unglaublichsten Dinge, und seine Umwelt reagiert durchaus völlig unterschiedlich auf den seltsamen Sonderling. Kann er dort zurechtkommen, wird er von den Menschen angenommen?
Herrlich schräges Außenseiterdrama mit genialen Darstellern: hart, gnadenlos, mitleiderregend. Ein ungeschliffener Diamant aus Australien; zu Unrecht zu unbekannt, unbedingt ansehen!
("Bildstörung", deutsch/engl., ca.110min., FSK 16)
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Michael Fischer am 17. Dezember 2008
Format: DVD
Endlich! Mit "Bad Boy Bubby" wird nun also auch hierzulande eine (unverzeihliche) Heimkino-Lücke geschlossen. Verantwortlich hierfür zeichnet sich ein neues Label namens Bildstörung, das mit seiner angekündigten Veröffentlichungspolitik nicht nur mein Herz im Sturm eroberte, sondern auch das Kunststück fertig brachte, mit "Bad Boy Bubby" einen der wohl eigenwilligsten Filme der Neunziger Jahre, der auf DVD bislang eben "nur" in den Staaten erschien, auszugraben und diesen einem rein deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen.

"Bad Boy Bubby" ist eine (verstörende) Perle von einem Film. Beschäftigt sich der morbide Streifen, der in seinen Grundzügen an die Verbrechen des Österreichers "Familienschänders" Josef Fritzl erinnert, doch mit dem an sich traurigen, anderseits aber auch unfreiwillig komischen Leben des 35-jährigen Bubby (famos: Nicholas Hope). Besagter Bubby wurde von der eigenen Mutter (s)ein Leben lang malträtiert; manch kranker Geist wird hierzu wohl "Mutterliebe" sagen. Völlig von der Außenwelt abgeschottet, wird Bubby von der eigenen Mutter rasiert, gewaschen und nach ihren Vorstellungen aufgezogen. Dem nicht genug: auch Inzest ist hier (wie im Falle Fritzl) ein Thema. Spätestens jetzt wünscht man dem in seiner Entwicklung so dermaßen zurück gebliebenen Mann entweder den Gnadenschuss oder die Flucht nach vorn. Letzteres ist der Fall - Bubby kann seiner privaten Hölle entkommen. Das zu einem Mann gereifte Kind entdeckt fortan die große weite Welt; ein Happy End sieht jedoch anders aus - überzeugt Euch selbst!

Noch eine kleine Anmerkung zur DVD: Das gute Stück kommt als Doppel-DVD im feschen Papp-Schuber daher. Die Bonus-Disc beinhaltet u.a. den Kurzfilm "Confessor Caressor", den man als ausgewiesener Cineast ebenfalls gesehen haben sollte.

Genug gebrabbelt: Kaufen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEAVENSHALLBURN am 29. Mai 2010
Format: DVD
Hatte schon einige Filme von Rolf de Heer gesehen. Seine Art Streifen zu drehen, die Form der Erzählung, der Cast und der Plot wussten mich stets zu begeistern, ob es sich nun um Misterwerke wie "Alexandras Projekt", "10 Kanus, 150 Speere und 3 Frauen" oder "Incedent At Raven's Gate" handelte, die allesamt nicht unterschiedlicher sein können. Die Anschaffung "Bad Boy Bubby" war von daher nur eine logische Schlussfolgerung und ich muss sagen, er hat mich mächtig umgehauen und gehört für mich zur Creme de la Creme des Schaffens Rolf de Heers.

Erzählt wird die Geschichte von Bubby, der von seiner Mutter seit über 30 Jahre in einem Loch eingesperrt mit ihr zusammenleben muss. Rausgehen vor die Tür darf er nicht, das Argument gefährliche Giftgase würden ihn sonst ersticken lassen, genügen zusammen mit der Drohung Gott würde ihn sonst bestrafen aus, um der Neugier auf die "Welt ausserhalb der vier Wände" nicht nachzugehen. Liebevoll tötet er nicht nur seine Katze sondern auch seine Mutter, mit der in einer inzestiösen Beziehung lebte, um schlussendlich das erste Mal in die Realität ausserhalb der Gefangenschaft zu gehen. Dort trifft Bubby auf gute und böse Menschen. Eine eigene Sprache besitzt er nicht, er redet in den Worten anderer.

Der Film ist zu Beginn extremst beängtigend und intensiv, die moderne Form des Kaspar Hausers Thema wird, insbesondere durch den beschriebenen, immer ähnlichen Tagesablauf, zu einer emotionalen Talfahrt in dem der Gipfel immer weiter weg zu sein scheint. "Bad Boy Bubby" entwickelt sich im Laufe zu einer grossartigen Charakterstudie, er findet seine Sprache, das Vertrauen, die Liebe und den Glauben an eine Zukunft.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2004
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Was für ein Film: Beginnend in irgendeiner Katakombe in autistisch-klaustrophobischer Stimmung (Plus: der Ton! [macht die Musik]) über die Beseitigung von ein paar eh' nicht guten Menschen mittels Plastikfolie zur Eroberung der "Außenwelt" durch Bubby -die noch ein paar Menschenleben (sic: Eltern!) fordert! Spitzenleistung: Die Auftritte Bubbys (bzw. Pops) mit der Band. Ein Film, der so stark beginnt, muß schwächer werden und wird leider (mit der "Sprache der Geistig-Behinderten" in Analogie zur "Sprache der Tiere" [die einen bei Ice-Age aber auch nicht störte]) punktuell sogar etwas märchenhaft. Aber "Bad Boy Bubby" läßt einen sprachlos und glücklich zurück: Bilder, Ton, Geschichte,Plot, Musik top -einzig Actionfreaks dürften ihn langweilig finden: zu ruhig.
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