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Kundenrezensionen

44
3,2 von 5 Sternen
Bad Ass
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit 1985 bereits, ist er in vielen kleinen und größeren Nebenrollen zu sehen gewesen. Auch wenn sein Name wohl nicht jedem gleich geläufig war, sein markantes Äußeres war es sicherlich! Im Jahr 2010 änderte sich dies schlagartig, nachdem sein Cousin Robert Rodriguez ("Desperado", "From Dusk Till Dawn") ihn in einem seiner Filme als Hauptrolle besetzte. Spätestens jetzt kannte ziemlich jeder den guten, alten Danny Trejo! "Machete" dürfte eine mehr als solide Fangemeinde haben, und bevor Danny mit "Machete Kills" erneut böse Buben dezimieren darf, erscheint hier ein anderer Streifen mit ihm in der Hauptrolle: "Bad Ass"!
Böse Zungen könnten meinen, der Film solle auf der Machete-Welle mitreiten, wenn man sich das Werk aber genau anschaut wird schnell klar, dass dem absolut nicht so ist.
Natürlich mimt Trejo auch hier den schlagkräftigen Einzelgänger, jedoch lehnt sich die Geschichte um den alten Vietnamveteranen Frank Vega, der seinen Freund Clondike rächen will, eher an die 80er und 90er Actionfilme an, als an seinen Erfolgsfilm.
Vega wird zur Berühmtheit in Los Angeles, nachdem er im Bus zwei Skinheads verprügelt hat, und dies per youtube in die Welt verbreitet wird. Als sein Kriegskamerad Klondike Washington nachts auf der Straße erschossen wird, und ihm lediglich einen USB-Stick hinterlässt, macht sich Frank "Bad Ass" Vega auf, der tatenlosen Polizei etwas unter die Arme zu greifen, und die Mörder zu finden.
Was sich nach einer simplen Selbstjustizstory Marke 80er anhört, ist natürlich unterm Strich auch nichts anderes. Aber das Ganze ist recht liebevoll inszeniert, und vor allem nimmt sich der Streifen absolut nicht ernst, und das ist der wahre Pluspunkt! Es handelt sich nicht um eine Actiongranate, und die 18er Freigabe ist auch nicht wirklich nötig, aber es macht echt Laune, Vega dabei zuzusehen wie er mit einem flotten Spruch etwas Backenfutter austeilt. Die Krone setzt dann noch der Soundtrack auf, der mit dem Main-Theme "Bad Ass" gekonnt die 90er Rap-Songs ala NWA auf die Schippe nimmt. Fans von B-Filmen kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten, denn ein bisschen Spaß mit Onkel Trejo ist immer eine Maßnahme wert!
Die Blu-ray bietet ein gutes Bild, und einen guten Ton. An Extras befinden sich der Trailer, eine Trailershow sowie ein Audiokommentar des Regisseurs auf der Scheibe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2012
Dieser Film zeigt vorallem einen anderem einen anderen Danny Trejo als bisher erwartet.
Zwar ein Rüpel auf Rachefeldzug, aber ein Rüpel mit Herz der aufräumt und weiter in den den siebzigern lebt.

Die Story ist hier keinesfalls flach, langweilig oder auf anhieb durchschaubar.
Ein wenig merkt man den B-Movie Charakter, aber es ist keines falls ein Grindhouse oder ähnliches.

Auf alle fälle kann ich den Film bedenkenlos weiterempfehlen für nen lockeren Abend.
Mich hat er 90 Minuten gut unterhalten und die Action kam auch nicht zu knapp.
Deswegen 5 Sterne für diesen gut gelungenen Film.

Hoffentlich kommen noch mehr Filme in den Trejo die Hauptrolle spielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Film ist unterhaltsam und lässt sich locker gucken, finde ihn eigentlich sogar ganz gut, ist so ne schöne Mischung aus Ernst, Augenzwinkern und B-Film.....bin allerdings auch ein Trejo-Fan. Geschichte ist schnell erzählt.Ron Perlman, taucht nur ein paarmal kurz auf. Nur ist das eben kein 250Mio. Dollar "Die Hard", sondern ein Trejo-Film, in dem er die Titelrolle hat. und es ist auch nicht der nächste Machete....Aber trotzdem empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2014
Für mich einfach ein richtig guter Unterhaltungsfilm für nen Männerabend.
Man darf keine tiefgehende Story erwarten, aber sie ist passabel.

Danny Trejo ist halt ein alter Bad Ass und die Rolle ist perfekt für ihn. Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Legen sie wert auf ein top Storyboard und tiefgang sollten sie einen anderen Film ansehen.
Mögen sie Kickass, Machete und co dann ist der Film etwas für sie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2014
Rolle welche einerseits zum Nachdenken anregt was den eigenen Stand und die Wertigkeit im öffentlichen Leben anbelangt und zum anderen mit einer Art feiner Ironie gewürzt ist. Über Sinn oder Unsinn der Story mag man hier streiten aber Fakt ist das bei diesem Film nicht eine Minute Langweile aufkommt, höchstens die ersten 5 sind etwas dröge. Mich hat der Film top unterhalten und ich würd ihn mir wieder reinziehen.
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am 29. Mai 2015
BAD ASS oder Trejo driftet ein wenig ins Drama-Fach ab, ohne peinlich zu wirken!

Ein Film, an dem Paul Kersey (Charles Bronson) sicherlich seine Freude gehabt hätte!
Hier wird das Thema Selbstjustiz behandelt und mit trockenem Humor garniert, dass es kaum sperrig wird. Altmodisch und nicht altbacken kommt das Movie daher. Die Story ist simpel und perfekt auf das Urgestein Trejo zugeschnitten. Ron Perlman im Vorspann zu erwähnen, ist wohl ein Marketing-Gag, da seine Screentime fast nicht vorhanden ist. Die zelebrierte Gewalt, Gegengewalt, Selbstjustiz oder dergleichen mehr ist pur und brutal inszeniert. Die ganze Chose wird allerdings oft mit entsprechendem Witz serviert, so dass die Härte verwässert wird und weniger roh daherkommt. Irgendwie passt dies zum Style des Films.
Warum die Synchro aus dem BAD ASS einen „Teufelskerl“ gemacht hat, bleibt wohl ein Geheimnis.
Logiklöcher und Zufälle häufen sich in der schlichten Storyline ebenfalls. Und auch die anbahnende (und unnötige) Liebesgeschichte zwischen dem BAD ASS und der (sehr, sehr viel jüngeren und sehr, sehr viel attraktiveren) Nachbarin entspringt wohl der (romantischen?) Phantasie der Drehbuchautoren.
Aber ich will nicht übel über den kurzweiligen Film reden.
Als Nebenbei- und Zwischendurchfilm hat BAD ASS gewiss seine Stärken!
Kein sehr guter Film, aber auch kein sehr schlechter!

Das es Geschmackssache ist, zeigen immerhin 2 Fortsetzungen!

Unterm Strich kann ich BAD ASS jedem Filmfan empfehlen, der glaubte, dass Charles Bronson das „letzte alte Eisen“ im Bereich Selbstjustizfilm gewesen war.
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am 13. Mai 2013
Jetzt im ernst, der Film war echt gut! Nachdenklich mit einer klaren Botschaft drin, sozialkritisch auf alle Fälle, klar der typische Trejo Faustkampf darf nicht fehlen (war auch sehr nett anzuschauen) und er selbst hat das ganze auf Basis seiner Rolle (dem introvertieren Veteranen) ganz gut gespielt!
Es ist nichts übertrieben oder überdreht, der Film hat auch NICHTS mit Machete zu tun. Wer das sucht, ist hier falsch!

Da ich keinen Spoiler hier abgeben will, kann ichs nur so formulieren:

- Es ist kein C Movie, die Kameraführung ist gut und durchdacht
- Die Schauspieler überzeugen von ihrer Leistung her
- Die Sprüche sind gut und passend
- Es zeigt, wie schnell man in der heutigen Zeit berühmt (oder das Gegenteil) durchs Internet werden kann

Bildet euch eure eigene Meinung, Geschmäcker sind eben verschieden;-)
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2012
Der Film ist grandios! Natürlich kein weltbewegender Blockbuster, aber er war unterhaltsamer als Batman 3 und Spiderman 4 zusammengenommen! Danny Trejo trägt wie in Machete den Film allein durch seine brummige Art, ist allerdings menschlicher, als der Macheteschwingende Ex-Cop. Basierend auf der wahren Begebenheit des "Epic Beardman" ist dieser Film natürlich die eher politisch korrekt gerückte Version der Tatsachen. Aber dennoch gefällt es, wenn Danny Trejo als Relikt alter Tage und Vietnam-Veteran ohne Perspektive das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Natürlich hätte der Film kritischer den Rassismusaspekt bearbeiten können. Natürlich ist Gran Tornio von mehr Tiefe geprägt. Natürlich ist der Film keine Medienkritik wie Boondock Saints. Natürlich ist Danny Trejo kein Robert de Niro in Taxi Driver. Doch egal! Sie mögen Taxi Driver, Walking Tall, Falling Down, Rambo, Boondock Saints, Gran Torino, Rambo und Harry Brown? Sie können akzeptieren, dass Sie hier daraus einen seichten Mix mit der Würze von Machete und The Expendables präsentiert bekommen? Prima, dazu gibt es on top noch einen sympathischen, charismatischen Danny Trejo als prügelnden Senior, gute Action, harte Faustkämpfe und eine Handlung, die zwar schlicht, aber dennoch mit der richtigen Botschaft daher kommt, wie man sie seit den 80er/90er Actionfilmen nicht mehr kennt: Sei gut, hilf den Schwachen, sei höflich und bescheiden und versohl den bösen Jungs die Ä******. Was will man in Zeiten von korumpierter Politik, weltweitem undurchschaubarem Terrorkonflikt, Wirtschaftsausbeutern und der ganzen Plage heuschreckenkapitalistischer Egoisten denn noch mehr?
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am 30. März 2015
Bad Ass ist im großen und ganzen kein schlechter Film! Er hat mich unterhalten.
Einer der besseren B movie Filme der teilweise durch coole Sprüche das ganze durch gekonnten witz wieder auflockert!
4 Sterne auf allefälle wert!
Durch Teil2 + 3 entwickelt Bad Ass langsam cult Charakter
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am 21. Mai 2013
Das ist vielleicht nicht einer seiner besten Filme, aber auf jedenfall ist er sehenswert. Diese Rolle des kautzigen Ex-Soldaten, der seine Gefühle so nach und nach wiederfindet, passt irgendwie zu Trejo. Kommt aber natürlich nicht an Machete ran.
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