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Bad As Me
 
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Bad As Me

Tom Waits Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Anti (Indigo)
  • ASIN: B005IQ2LT4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.206 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Chicago 2:15EUR 0,99
Anhören  2. Raised Right Men 3:24EUR 0,99
Anhören  3. Talking At The Same Time 4:13EUR 0,99
Anhören  4. Get Lost 2:42EUR 0,99
Anhören  5. Face To The Highway 3:42EUR 0,99
Anhören  6. Pay Me 3:14EUR 0,99
Anhören  7. Back In The Crowd 2:49EUR 0,99
Anhören  8. Bad As Me 3:10EUR 0,99
Anhören  9. Kiss Me 3:41EUR 0,99
Anhören10. Satisfied 4:05EUR 0,99
Anhören11. Last Leaf 2:55EUR 0,99
Anhören12. Hell Broke Luce 3:57EUR 0,99
Anhören13. New Year's Eve 4:31EUR 0,99


Produktbeschreibungen

motor.de

Ernsthaft und selbstironisch, laut und zart, traditionsbewusst und unberechenbar – ein formidabel auftrumpfendes Album vom Altmeister des musikalischen Outlawtums. Keine Zeit, es muss losgehen, schnell, schnell, schnell. "Chicago" ist ein fiebriger, kokainzittriger, Blues-getränkter, alptraumartiger Zeitraffer-Einstieg in dieses – das sei gleich festgestellt – verdammt großartige neue Album von Tom Waits, der hier nicht nur einfach zu formidabler Form aufläuft, sondern obendrein diese grandiose Verfassung auch noch um ein paar Ecken distanziert auf die Schippe nimmt – ohne den Zeigefinger zu benötigen oder sonst irgendwie bemüht zu wirken. Tom Waits (not so) private (not so) listening party Zerknittert sieht dieser inzwischen fast Mittsechziger aus, auf eine Art natürlich, die ihm gut zu Gesicht steht, quicklebendig und altersweise aber eben auch starrsinnig und bitterböse, wenn es denn sein soll. Und es soll oft sein. "Raised Right Men", gleich der zweite Song, liefert dann auch den Trotz, den Zorn und die rohe Energie, die einen umgehend an Birthday Party erinnert, die Band des jungen Nick Cave, und es fällt einem eigentlich erst jetzt wirklich auf, dass der frühe Cave und dieser späte Waits eine ganze Menge gemein haben in der Art, wie sie ihre Außenseiter-Faszination für und ihre Angewidertheit an dieser Welt herausrotzen. Ein grimmiger Neuzeit-Blues durchzieht "Bad As Me" als roter musikalischer Faden, unablässig taumelt das Album auf unberechenbare Art zwischen blutiger Ernsthaftigkeit und hinterfotziger Selbstironie. Tom Waits ist ein Meister darin, eine selbstverständliche Erwartungshaltung seines Publikums zu bedienen. Er gibt souverän den trunkenen Dichter, den Gossenpoeten, den musikalischen Outlaw, für den ganz eigene melodische Regeln gelten, er spielt eine Vielzahl Rollen; seine eigenen Inkarnationen aus den letzten 40 Jahren sind das, auf ihre musikalisch-ästhetischen Knochen heruntergenagt, mal schräg-harmoniesuchend wie in "Pay Me", dann wieder diabolisch auftrumpfend wie im vorab schon sehr eindrucksvollen Titelsong mit all seiner unbarmherzig marschierenden und gleichzeitig rüde rumpelnden Rhythmik. "Bad As Me" ist vielleicht wirklich so etwas wie die Essenz dieses Albums mit seiner bestgelaunten "Bad ass me"-Attitude, das sich partout nicht auf eine "Waits-Phase" festnageln lässt. Tom Waits – "Bad As Me" Dazu gehört auch das unbarmherzige Hämmern von "Hell Broke Luce" mit seinen dräuenden – und im Waits-Kosmos doch verblüffend anmutenden – Metal-Gitarren, den Schnellfeuersalven, den selbst für Waits' Verhältnisse drastisch herausgebellten, geifernden Textfetzen. Als Abrechnung mit der US-Politik der letzten Jahre kann man das deuten, "What is next?", stellt er ans Ende, es ist eine hypothetische Frage, denn es ändert sich nie etwas, in den Staaten unter Bush oder Obama oder irgendwo sonst auf der Welt. Den Trost gibt es einen Song weiter, es ist der Schluss dieses Albums: "New Year's Eve" holt noch einmal die Jahrmarkts-Quetschkommode raus, den schräg-schönen Weill-Gestus der alten Tage, zu dem sich damals zu DDR-Endzeiten eine ganze Generation billigen Rotwein reinschüttete und diskutierte, bevor das System mirnichtsdirnichts zerfiel. Passt ja auch wieder, gerade heute. Augsburg VÖ: 21.10.2011 Label: Anti / Indigo Tracklist: 1. Chicago 2. Raised Right Men 3. Talking At the Same Time 4. Get Lost 5. Face to the Highway 6. Pay Me 7. Back in the Crowd 8. Bad As Me 9. Kiss Me 10. Satisfied 11. Last Leaf 12. Hell Broke Luce 13. New Year's Eve

Kurzbeschreibung

Erstes Studioalbum des US-Songwriters seit sieben Jahren

Tom Waits hat immer wieder Alben produziert, die das Vergangene noch mal verfeinerten und gleichzeitig das Fenster in die Zukunft öffneten, etwa Rain Dogs (1985) und Mule Variations (1999). Bad As Me wird sich dazugesellen. Das erste Album des US-Songwriters mit neuem Material seit Real Gone (2004) präsentiert Waits mit der besten Stimme seiner Karriere und auf dem Höhepunkt seiner Songwriter-Kunst. Dabei stehen die Lieder stellvertretend für den Facettenreichtum, mit dem uns der Kalifornier seit Jahrzehnten beglückt. Wunderbare Balladen ( Last Leaf ), Klanglandschaften in Cinemascope ( Hell Broke Luce ), Blues-Stücke wie Raised Right Men stehen neben Gospel-Tracks wie Satisfied , und einmal steigt Waits Stimme sogar bis zum Falsett empor ( Talking At The Same Time ). Im März 2011 wurde Tom Waits in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Auf Bad As Me hört man warum.
Das Album erscheint als CD im Soft-Pack mit 32-seitigem Beiheft, in der limitierten De-luxe-Ausgabe mit zwei CDs und 40-seitigem Booklet und auf 180-Gramm-Vinyl inklusiver einer CD mit allen Songs.

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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Good for you 22. Oktober 2011
Von Wom Taits
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die knappe, aber treffende Rezenssion der Amazon- Redaktion ist eigentlich nicht viel hinzu zuführen. So bleibt mir als Waits- Fan der ersten Stunde, ja ich bin auch schon älter, noch ein paar Auffälligkeiten weiter zugeben.

Da wäre zu einem, dass seine Kompositionskreativität weithin ungebrochen ist. Bizarre Melodien in einer instrumentalen Besetzung die sich mir erst nach ein paar mal Hören erschloss (als Waits- Fan hätte ich das nicht gedacht), wechseln wieder mit einer unglaublich zart wirkenden Melodieführung ohne dass man auch nur einmal das Gefühl hat, dass hab`ich schon irgendwo schon mal gehört.Nein, hat man nicht.

Das Zweite: Ich weiß nicht wie es anderen Waits-Fan geht, aber in den Sekunden vor dem ersten Ton erwarte ich das eine Garage auf geht und irgendjemand rumpelt im Gerümpel herum und zum Schluss kommt eine Stimme dazu, welche den Versuch zu starten scheint, die verbogene Radkappe nur mit den Stimmbändern wieder richten zu wollen. Doch auf diesem Album erlebt man einen Waits, der den für mich völlig neuen Versuch startet, Melodie und Stimme in einen magischen Einklang zu bringen.Oft genug ist es genau diese fast nicht zu vereinbarenden Symbiose aus Stimme und Melodie, die den Leim zu bilden scheint, welchen die Waits-Lieder zusammen hält und so unglaubliche Momente bereit hält. Hier scheint er den Versuch unternommen zu haben, der Melodie eine eigene Stimme zu geben die nicht die Geschichte erzählt, sondern der Melodie zufolgen schein.Sehr überraschend.

Eines aber bleibt, und darum berührt mich ich dieser komische Kautz in den Tiefen meiner Seele: Außen steht Waits drauf, innen ist Waits drin. Ohne Kompromisse.Unbeirrt. Unverwechselbar. Ein wahrer Künstler vor dem Herren.

Die sehr gut gestaltete Limited Edition ist ihr Geld wert, weil tolle Bilder enthalten sind und endlich mal auf Anhieb lesbare Texte. Danke Anti. Ob dieses Album was für einsteiger ist,weiß ich nicht. Ob damit die kleinen Momente der Ewigkeit festzuhalten sind? Ja.

Freunde der Musik, der Gräuschmeister ist wieder in Stadt und er zaubert ein Firmament der Melodien in den Himmel der Kleinigkeiten des Lebens. Hört genau hin, wer weiß wie lange das noch noch geht...
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alterswerk? 26. Oktober 2011
Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Unwillkürlich mußte ich grinsen, als ich im Vorfeld zur Veröffentlichung des neuen Albums "Bad as me" unter den reichlichen Artikeln und durchweg und berechtigt positiven Kritiken in den Feuilletons mehrerer Blätter Anspielungen las, die "Bad as me" zum Auftakt eines zu erwartenden großartigen Alterswerks von Tom Waits erklärten. Er wird im Dezember 62 Jahre alt und insofern ist dieser Bezug durchaus zulässig und fast schon naheliegend.

Dennoch neige ich eher zu der These, Tom Waits hat sein Alterswerk bereits mit seinem Debüt-Album "Closing time" eröffnet. Als jenes offizielle erste Album im März 1973 in die Läden kam, war Waits 23! Eingespielt wurde es, Biographien zufolge, gar fast ein Jahr zuvor im April/Mai 1972 - unglaublich! Jeder der "Closing time" und die Folge-Werke kennt, wird bestätigen, Tom Waits klang schon damals wie ein Mann tief in der zweiten Lebenshälfte, dessen lange Vergangenheit vor allem ausführliche Turbulenzen, Abstürze und viel Alkohol vereinte und ihn an das verranzte Klavier einer verrauchten Bar trieb, um der Welt den Dreck der Straße in Liedern zu präsentieren.

Heute, 2011, ist Tom Waits in etwa in dem Lebensalter angekommen, wo er sich innerlich schon seit 40 Jahren zu befinden scheint. Davon lebt und danach klingt "Bad as me". Souverän balanciert er durch seine sperrigen Lied-Geschichten. Jedes Poltern, jedes Quietschen, jeder sanfte, melancholische Moment der wieder jäh durch ein unvorhersehbares Krachen unterbrochen wird, wirkt klug erdacht und man meint Tom Waits feixend seine Hörer beobachten zu sehen, wenn sie, ob der ein oder anderen unerwarteten Wendung, zusammenzucken.

Er ist und bleibt der ewige Schelm, der es vermag wie kein zweiter, einem Traurigkeit symphatisch zu präsentieren, Wut mit einem Augenzwinkern herauszupoltern und der wohldosiert echte, tiefe Melancholie einstreut, die er, bevor der Pathos überhand nimmt, mit intellektuell getarnter Albernheit abwürgt. Das macht ihn für mich zum Über-Künstler, zum Giganten unter den Singer-Songwritern.

Einzelne Songs hervorzuheben ist eigentlich Unsinn, denn für "Bad as me" gilt, wie für jedes Tom Waits Album, es ist ein Gesamt-Kunstwerk was man nicht zerpflücken sollte. Das Mitwirken aber von Keith Richards an vier Liedern der Platte sollte man erwähnen, denn gerade bei "Satisfied", Waits 46 Jahre verzögerte Antwort auf den Stones Klassiker "I can't get no satisfaction", würzt Richards mit seiner unverkennbaren eigenen Note nach und schlägt die Brücke zwischen beiden Songs, die nahezu ein unglaubliches halbes Jahrhundert auseinander liegen.

Wie groß "Bad as me" letztlich wirklich ist, wird man wohl erst nach einiger Zeit und nach vielem Hören sagen können. Ein Fünf-Sterne-Album ist es ganz sicher und ich vermute, es hat das Zeug zum absoluten Klassiker wie "Mule variations" (1999), "Rain dogs" (1985) oder "Closing time" (1973).

Unbedingt an dieser Stelle zu empfelen ist die Deluxe-Ausgabe, allein schon der aufwendigen Aufmachung in Buchform wegen! Aber auch die drei zusätzlichen Lieder auf der zweiten CD sind unverzichtbar. Mit "Tell me" versteckt sich auf dieser ein potentieller Rod Stewart Hit. Ich sage das mit allem Respekt, wissend, daß nicht unbedigt alle Tom Waits Fans begeistert sind von Stewarts Adaptionen von "Downtown train", "Tom Traubert's blues" und "Hang on St. Christopher". Ich mag sie. "Tell me" von Stewart aufgeblasen wie 1989 "Downtown train", könnte wirken, die Struktur des Liedes ließe es zu.

"Bad as me" ist das lang ersehnte neue Album von Tom Waits, ob der Beginn vom Alterswerk, darüber kann man streiten, ein verschrobenes Meisterwerk ist es auf jeden Fall! Aber auch das galt eigentlich schon für "Closing time"...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carnifex
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
"You're having a birthday and I came early and I started eating your cake and opened up all of your presents and I started playing with your toys... Would you be okay with that?"

Dieses schräge Zitat zum Thema Musik-Piraterie pfefferte uns Herr Waits Ende August bei seiner "Private Listening Party" zu "Bad As Me" um die Ohren. Die Schrulligkeit dieser Aussage weckte bei mir unzählige Erinnerungen an hunderte Stunden, die ich mit dem fantastischen Geschichtenerzähler vor der Stereoanlage verbrachte.

Nach 7 Jahren nun also passend zum Herbsteinbruch der neue Longplayer... Den Einstieg in den Waits'schen Mikrokosmos bietet diesmal das in seiner herrlichen Ruppigkeit an das 2004er-Album "Real Gone" erinnernde "Chicago".

In der Folge feuert "Bad as me" ein Stakkato aus Whiskey-getränkter Melancholie, dreckigem Blues, latent-beschwingten Marschrhythmen, sich überschlagenden Vocals, knarzendem 50s-Rock, staubigem Pianobar-Jazz, berührenden Balladen und schallenden Blechbläsern ab. Immer wieder erinnert der Künstler dabei auch an ältere Werke. So bewegen sich die Harmonien in "Face To The Highway" ganz nahe an "Road To Peace" aus der 2006er Songsammlung "Orphans".

Besonders hervorheben möchte ich dabei das großartige, von Wildwest-Gitarren getragene "Talking At The Same Time" mit einem einem Verdurstenden gleich krächzenden Waits und den unfassbar kauzigen Titeltrack mit einem Intermezzo aus Dissonanz und Harmonie, wie ihn einfach nur der Meister selbst hinbekommt.

Und spätestens als Waits beim abschließenden "New Year's Eve" den weltberühmten "Choral des Adieux" zitiert, hat er mich mal wieder gepackt und ich sitze mit Gänsehaut vor den Boxen.

"Bad As Me" ist ebenso nostalgisch wie modern, aufreibend wie in sich ruhend, tief emotional und melancholisch wie humorvoll. Ein derart rundes Album hat Waits schon lange nicht mehr abgeliefert. Was für mich nach wie vor das faszinierendste Merkmal des Waits'schen Klangkosmos bleibt, ist die beeindruckende Selbstverständlichkeit, mit der er auf eine introvertierte Ballade hin einen Titel mit unglaublichen Drive folgen lässt, ohne dass der Fluss des Albums unterbrochen wird und schon Sekunden später das Tanzbein nervös zu zucken beginnt... Für mich gehört das Album daher mit dem völlig anders gelagerten, weil verspielt-schrägen "Blood Money" (2002) und dem treibenden "Swordfishtrombones" (1983) zu den absoluten Highlights in einer ebenso langen wie überwältigenden Diskographie.
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Lieber Tom
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Vor 1 Monat von Andreas S. veröffentlicht
Gezeichnet
Es wird gekrächzt,irgendwelche Geräusche reingemischt(war das grad ein Panzer..?)Melodien, die keine sind: Es klingt oft so, als würde er einfach irgendwo... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von caulfield veröffentlicht
good as waits
einmalig... top... tom waits am zenit, hier stimmt wieder mal alles eine cd wie ein feuerwerk... was soll man da noch sagen
PFLICHT
Vor 4 Monaten von lucojannakis veröffentlicht
Highlight - Bad as me
Ich habe die CD gekauft, ausgepackt und sie läuft auf Dauer-Rotation. Typisch Waits - nicht viel Neues, aber das verlange ich hier auch gar nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M. Pauli veröffentlicht
Ein geniales Album
"Bad as me" rangiert für mich auf der selben Stufe, wie sein Album "Bone Machine", wobei letzteres für meinen Geschmack noch etwas mehr Abwechslung bietet. Lesen Sie weiter...
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Man kann gar nicht viel sagen...dieses Album ist einfach gut.
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