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Bad As Me (Limited Deluxe Edition) [Doppel-CD]

Tom Waits Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Anti (Indigo)
  • ASIN: B005IQ2LW6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.826 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Chicago
2. Raised Right Men
3. Talking At The Same Time
4. Get Lost
5. Face To The Highway
6. Pay Me
7. Back In The Crowd
8. Bad As Me
9. Kiss Me
10. Satisfied
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. She Stole The Blush
2. Tell Me
3. After You Die

Produktbeschreibungen

motor.de

Ernsthaft und selbstironisch, laut und zart, traditionsbewusst und unberechenbar – ein formidabel auftrumpfendes Album vom Altmeister des musikalischen Outlawtums. Keine Zeit, es muss losgehen, schnell, schnell, schnell. "Chicago" ist ein fiebriger, kokainzittriger, Blues-getränkter, alptraumartiger Zeitraffer-Einstieg in dieses – das sei gleich festgestellt – verdammt großartige neue Album von Tom Waits, der hier nicht nur einfach zu formidabler Form aufläuft, sondern obendrein diese grandiose Verfassung auch noch um ein paar Ecken distanziert auf die Schippe nimmt – ohne den Zeigefinger zu benötigen oder sonst irgendwie bemüht zu wirken. Tom Waits (not so) private (not so) listening party Zerknittert sieht dieser inzwischen fast Mittsechziger aus, auf eine Art natürlich, die ihm gut zu Gesicht steht, quicklebendig und altersweise aber eben auch starrsinnig und bitterböse, wenn es denn sein soll. Und es soll oft sein. "Raised Right Men", gleich der zweite Song, liefert dann auch den Trotz, den Zorn und die rohe Energie, die einen umgehend an Birthday Party erinnert, die Band des jungen Nick Cave, und es fällt einem eigentlich erst jetzt wirklich auf, dass der frühe Cave und dieser späte Waits eine ganze Menge gemein haben in der Art, wie sie ihre Außenseiter-Faszination für und ihre Angewidertheit an dieser Welt herausrotzen. Ein grimmiger Neuzeit-Blues durchzieht "Bad As Me" als roter musikalischer Faden, unablässig taumelt das Album auf unberechenbare Art zwischen blutiger Ernsthaftigkeit und hinterfotziger Selbstironie. Tom Waits ist ein Meister darin, eine selbstverständliche Erwartungshaltung seines Publikums zu bedienen. Er gibt souverän den trunkenen Dichter, den Gossenpoeten, den musikalischen Outlaw, für den ganz eigene melodische Regeln gelten, er spielt eine Vielzahl Rollen; seine eigenen Inkarnationen aus den letzten 40 Jahren sind das, auf ihre musikalisch-ästhetischen Knochen heruntergenagt, mal schräg-harmoniesuchend wie in "Pay Me", dann wieder diabolisch auftrumpfend wie im vorab schon sehr eindrucksvollen Titelsong mit all seiner unbarmherzig marschierenden und gleichzeitig rüde rumpelnden Rhythmik. "Bad As Me" ist vielleicht wirklich so etwas wie die Essenz dieses Albums mit seiner bestgelaunten "Bad ass me"-Attitude, das sich partout nicht auf eine "Waits-Phase" festnageln lässt. Tom Waits – "Bad As Me" Dazu gehört auch das unbarmherzige Hämmern von "Hell Broke Luce" mit seinen dräuenden – und im Waits-Kosmos doch verblüffend anmutenden – Metal-Gitarren, den Schnellfeuersalven, den selbst für Waits' Verhältnisse drastisch herausgebellten, geifernden Textfetzen. Als Abrechnung mit der US-Politik der letzten Jahre kann man das deuten, "What is next?", stellt er ans Ende, es ist eine hypothetische Frage, denn es ändert sich nie etwas, in den Staaten unter Bush oder Obama oder irgendwo sonst auf der Welt. Den Trost gibt es einen Song weiter, es ist der Schluss dieses Albums: "New Year's Eve" holt noch einmal die Jahrmarkts-Quetschkommode raus, den schräg-schönen Weill-Gestus der alten Tage, zu dem sich damals zu DDR-Endzeiten eine ganze Generation billigen Rotwein reinschüttete und diskutierte, bevor das System mirnichtsdirnichts zerfiel. Passt ja auch wieder, gerade heute. Augsburg VÖ: 21.10.2011 Label: Anti / Indigo Tracklist: 1. Chicago 2. Raised Right Men 3. Talking At the Same Time 4. Get Lost 5. Face to the Highway 6. Pay Me 7. Back in the Crowd 8. Bad As Me 9. Kiss Me 10. Satisfied 11. Last Leaf 12. Hell Broke Luce 13. New Year's Eve

Kurzbeschreibung

Erstes Studioalbum des US-Songwriters seit sieben Jahren

Tom Waits hat immer wieder Alben produziert, die das Vergangene noch mal verfeinerten und gleichzeitig das Fenster in die Zukunft öffneten, etwa Rain Dogs (1985) und Mule Variations (1999). Bad As Me wird sich dazugesellen. Das erste Album des US-Songwriters mit neuem Material seit Real Gone (2004) präsentiert Waits mit der besten Stimme seiner Karriere und auf dem Höhepunkt seiner Songwriter-Kunst. Dabei stehen die Lieder stellvertretend für den Facettenreichtum, mit dem uns der Kalifornier seit Jahrzehnten beglückt. Wunderbare Balladen ( Last Leaf ), Klanglandschaften in Cinemascope ( Hell Broke Luce ), Blues-Stücke wie Raised Right Men stehen neben Gospel-Tracks wie Satisfied , und einmal steigt Waits Stimme sogar bis zum Falsett empor ( Talking At The Same Time ). Im März 2011 wurde Tom Waits in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Auf Bad As Me hört man warum.
Das Album erscheint als CD im Soft-Pack mit 32-seitigem Beiheft, in der limitierten De-luxe-Ausgabe mit zwei CDs und 40-seitigem Booklet und auf 180-Gramm-Vinyl inklusiver einer CD mit allen Songs.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Good for you 22. Oktober 2011
Von Wom Taits
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Die knappe, aber treffende Rezenssion der Amazon- Redaktion ist eigentlich nicht viel hinzu zuführen. So bleibt mir als Waits- Fan der ersten Stunde, ja ich bin auch schon älter, noch ein paar Auffälligkeiten weiter zugeben.

Da wäre zu einem, dass seine Kompositionskreativität weithin ungebrochen ist. Bizarre Melodien in einer instrumentalen Besetzung die sich mir erst nach ein paar mal Hören erschloss (als Waits- Fan hätte ich das nicht gedacht), wechseln wieder mit einer unglaublich zart wirkenden Melodieführung ohne dass man auch nur einmal das Gefühl hat, dass hab`ich schon irgendwo schon mal gehört.Nein, hat man nicht.

Das Zweite: Ich weiß nicht wie es anderen Waits-Fan geht, aber in den Sekunden vor dem ersten Ton erwarte ich das eine Garage auf geht und irgendjemand rumpelt im Gerümpel herum und zum Schluss kommt eine Stimme dazu, welche den Versuch zu starten scheint, die verbogene Radkappe nur mit den Stimmbändern wieder richten zu wollen. Doch auf diesem Album erlebt man einen Waits, der den für mich völlig neuen Versuch startet, Melodie und Stimme in einen magischen Einklang zu bringen.Oft genug ist es genau diese fast nicht zu vereinbarenden Symbiose aus Stimme und Melodie, die den Leim zu bilden scheint, welchen die Waits-Lieder zusammen hält und so unglaubliche Momente bereit hält. Hier scheint er den Versuch unternommen zu haben, der Melodie eine eigene Stimme zu geben die nicht die Geschichte erzählt, sondern der Melodie zufolgen schein.Sehr überraschend.

Eines aber bleibt, und darum berührt mich ich dieser komische Kautz in den Tiefen meiner Seele: Außen steht Waits drauf, innen ist Waits drin. Ohne Kompromisse.Unbeirrt. Unverwechselbar.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Waits sings Waits.. 22. Oktober 2011
Format:Audio CD
...wären nicht sämtliche Titel nachweislich "brand new stuff" könnte dieses Album
durchaus als gelungenes "Best of..." durchgehen.

Wie ein stimmliches Chamäleon hantelt sich Waits via 16 Tunes (de luxe edition -
unbedingt empfehlenswert!) durch sämtliche Perioden seines bisherigen Schaffens.
Herrliche Balladen wie "Pay Me", "Back in the Crowd", "New Year`s Eve" bieten ein
reiches Betätigungsfeld für den kaputt/fragilen Crooner aus "Closing Time" -
kontrastiert von rüden - seiner Spätphase geschuldeten - Statements, wie das an
Tav Falco erinnernde "Get Lost", "Bad As Me" und "Hell Broke Luce".
Höhepunkt des balladesken Parts: "Last Leaf", ein Duett mit Keith Richards,
sparsam kommentiert von dem wie immer genialen Marc Ribot an der Gitarre und
James Whiton am Bass - Emotion pur - zum Heulen schön!
Äusserst originell und gelungen "Satisfied", eine Hommage/Persiflage an
Jagger/Richards - das definitiv um Klassen bessere "I can`t get no..!

Die Besetzungsliste liest sich wie ein qualitatives "Who is Who" - Richards,
Ribot, Charlie Musselwhite, David Hidalgo, Augie Meyers, Larry Taylor....

Als Jemand, dem Waits in den ausklingenden 70ern via Walkman neben Coltrane, Mingus,
Hooker, Hopkins, den Soundtrack zu Kerouac`s "On The Road" lieferte und der damit
unauslöschlich in die Annalen meiner postpubertären Identitätssuche eigegangen ist,
wage ich zu behaupten, dies ist eines der besten - wenn nicht das beste Werk des
tiefgründigen Rabauken!

Solange Leute wie Waits publizieren ist die Welt noch nicht verloren - Keep on
singing Tom - Romeo is still bleeding!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bartgesang TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ein Wochenende lang höre ich mich nun schon in die limitierte 16-Song-Ausgabe von Toms erstem Studioalbum seit dem von mir euphorisch gefeierten "Real Gone" hinein. Und erst gestern Nacht ist der Knoten geplatzt - mit lautem Knall. Seither liebe ich die Platte.

Zunächst war da allerdings, nun ja, nennen wir es mal freundlich gestimmte Fanskepsis auf sehr hohem Niveau. Dreizehn Lieder plus drei und trotzdem noch kürzer als eine Stunde? Und warum ist das hier größtenteils so laid back und entspannt? Ein Straus bunter Melodeien oder wie? Kaum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen (mit Neil Young - Laudatio!) und schon gibt es selbstreferentielle Taschenspielertricks, Songzitate aus vierzig Jahren, Insidergags mit Keith Richards und Fotos mit immer wieder kehrenden gelben Schuhen drauf oder was? Wieso, mein lieber Tom, habe ich das sichere Gefühl, das alles schon mal so ähnlich gehört zu haben? Fangen wir nun also an, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen, hm? 4 von 5 Sternen.

Gestern Nacht, als ich mir mit Gänsehaut wegen der letzten Trompetenklänge des Auld-Lang-Syne-Motivs in "New Years Eve" im Finale der Platte die Tränen aus dem Augenwinkel wischte, hatte ich dann verstanden: "Bad as me" ist eine Werkschau. Tom geht entspannt in seinen musikalischen Welten der letzten vier Jahrzehnte spazieren, klopft da mal ein bisschen an ein Glockenspiel, klimpert hier versonnen über die Tasten eines Pianos, streicht dort einem Banjo die Seiten. Von diesem Album führen unzählige Pfade in die unterschiedlichsten Phasen seines Werkes, zu den unterschiedlichsten Klangräumen. Ein ungeheurer Spaß für den langjährigen Fan.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tom Waits gehört ...
... zu dem Top-Künstlern unserer Zeit! Wer zuhören kann und Freude an guter Musik hat, muss die CD haben. Ein alter Barde, der was zu sagen hat ....
Vor 1 Monat von Klaus-Peter Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CooleScheibe von einem Meister
Er kann es immer noch!
Melancholie und Lebensfreude.
Das klappt nur mit dem Knistern von Vinyl.
Zum immer wieder hören.
Vor 3 Monaten von Jürgen Kopp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Tom Waits Fans
ein absolutes Muss. Erstaunlich, wie es ihm immer wieder gelingt seine Hörer und Hörerinnen zu faszinieren und zu begeistern. Allerdings nichts für Mainstream.
Vor 9 Monaten von Turning veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnäppchen
- in allerbester, Tom-Waits - Vinyl - Qualität.
Musik - Rezensionen erspar ich mir - Die TW-Fans wissen eh, wovon ich rede. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von soluna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für eingefleischte Tom Waits Fans ein Muss
Ich bin schon seit Jahren ein Fan von Tom Waits. Die CD ist, wie die meisten anderen seiner CD's zuerst gewöhnungsbedürftig, aber nach mehrmaligem Abspielen hat die Musik... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ibinsschowieda veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lieber Tom
~
vielen Dank für Dein neues Album. Es ist ja echt ein ziemlich gefälliges und weises Album geworden, das sich dabei trotzdem nicht anbiedert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2012 von Andreas S.
5.0 von 5 Sternen good as waits
einmalig... top... tom waits am zenit, hier stimmt wieder mal alles eine cd wie ein feuerwerk... was soll man da noch sagen
PFLICHT
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von lucojannakis
5.0 von 5 Sternen Not bad!
Die neueste CD von Tom Waits ist einfach gut. Mich berühren viele der Songs rein vom Text, aber auch von seiner ihm typischen Art schrecklich gut zu singen :-) Ein Muss... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011 von Redcat
3.0 von 5 Sternen Waits
ein ganz gutes album. allerdings fehlt es ihm etwas an der atmosphere vorangegangener aufnahmen. für mich persönlich war mule das beste seiner neueren alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2011 von theodore roosevelt taylor
5.0 von 5 Sternen so great
Man kann gar nicht viel sagen...dieses Album ist einfach gut.
Waits und Ribot erfinden sich hier nicht neu, sie gehen tlw sogar sehr weit zurück, aber sie pushen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 von StefanSauce
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