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Backyard Babies (Lim.Edit.)

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (15. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Billion Dollar Babies (Soulfood)
  • ASIN: B001D3NKT6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.582 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fuck off and die
2. Degenerated
3. Come undone
4. Drool
5. Abandon
6. Voodoo love bow
7. Idiots
8. The ship
9. Nomadic
10. Back on the juice
11. Where were you?
12. Zoe is a weirdo
13. Saved by the bell
14. Fuck off and die (Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Das sechste Backyard Babies-Album kommt in die Platten-Läden. Der gleichnamige Longplayer wurde innerhalb von 90 verschwitzten Tagen und Nächten im Polar and Big Island Sound Studio zu Stockholm mit Produzent Jacob Hellner (u.a. Rammstein) aufgenommen. Die erste Single aus dem Album heißt ’Fuck Off And Die’. Das Album kommt mehr auf den Punkt als vorangegangene Aufnahmen, und untermauert die Aura einer selbstbewussten und einfl ussreichen, gnadenlosen Rockband. Kein logischer, aber natürlicher Schritt in der Band-Entwicklung.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Quest am 3. September 2008
Format: Audio CD
Also jetzt muß ich auch mal eine kleine Lanze für die Backyard Babies brechen. Auch ich habe die letzten beiden Veröffentlichungen nach einem Probelauf im Plattenladen gepflegt verworfen, aber dieser neue Streich ist wieder eine Platte für die schönen Tage des Lebens.

Ganz klar, der ungestüme Punkvibe der Total 13 ist weg. Aber wer kann von Musikern auch verlangen, daß sie ständig das gleiche machen? Die neue Scheibe klingt irgendwie "amerikanischer" und vielleicht deswegen auch "kommerzieller", zwei Schimpfworte, die bei der beinharten Anfangsfanfraktion mit Sicherheit den einen und den anderen Kloß in den Hals packen. So, dann hören wir uns die Platte doch einfach mal an ohne zu wissen, daß es Backyard Babies sind ... und ... fu**ing hostile, die Scheibe geht nach vorne. Manchmal fühle ich mich auch an positivere und schnelle D-A-D erinnert. Schnellere Nummern sind reichlich drauf, für Abwechslung ist auch gesorgt und mit Nomadic gibt es einen Über-Klasse Hit um mal wieder die Nachbarn von guter Musik zu überzeugen (und die Anlage ans Limit zu fahren ...). Nicht daß das andere Material wesentlich schlechter wäre, Degenerated groooovt, Come undone ist der erste Refrain Hit, Drool groovt wieder mächtig, Abandon fängt akustisch an und entwickelt sich zum Mitgröhl-Rock-Hit mit zweistimigem Refrain, ... einen echten Hänger sucht man vergebens, der Rausschmeisser des Albums hätte eine Minute _weniger_ gebrauchen können, aber ansonsten gibt es von mit 4,5 Punkte, die ich auch gerne aufrunde.

Und, klingt das Ganze noch wie die Backyard Babies? Ziemlich, denn eigentlich -> Making Enemies is Good. Eine Scheibe, die gute Laune macht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2008
Format: Audio CD
...das neue Album der Backyard Babies. Gespannt war ich schon, da ich gelesen hatte, dass es wieder dreckiger und härter zur Sache gehen soll. Nun, das stimmt, wenn auch nur bedingt. Doch der Reihe nach. 1998 brachte die Band ihr Album "Total 13" heraus, was die reinste Offenbarung im Genre des Action Rocks war. Dort fand man 13 rotzige, energiegeladene Songs für die Ewigkeit, und es war klar, dass die Band es höchstwahrscheinlich nicht schaffen kann, dieses Meisterwerk zu überbieten. Tja, so war es dann auch. Der Nachfolger "Making Enemies Is Good" war zweifelsohne sehr gut, aber die ungestüme Dreckigkeit fehlte schon etwas, und auf dem Nachfolger "Stockholm Syndrome" ging es noch einen Hauch glatter zu Werke. Dennoch war auch jenes Album wirklich gut. Doch dann kam "People Like People Like People Like Us", was alte Fans wie mich durchaus vergraulen konnte. Aalglatt, völlig harmlos und ohne zündende Songs. Ich hatte die Babies danach eigentlich schon abgeschrieben, aber dennoch habe ich mir das neue, selbstbetitelte Werk zugelegt. Zum Glück geht es wieder einen Schritt zurück in die richtige Richtung. Zwar startet es verhalten und ich befürchtete schon, dass sich das People...-Desaster wiederholen könnte, aber das Album nimmt ab der Mitte Fahrt auf, und mit "Nomadic" oder "Idiots" finden sich auch echte Hits. Manchmal haben die Songs auch Social-Distortion-Schlagseite, wie etwa "Back On The Juice", was ich durchaus gut finde, da es sich bei S.D. um meine Lieblingsband handelt. Natürlich können die Babies mit jenem Lied nicht an deren Klasse heranreichen, aber das ist eh unmöglich.
Fazit: "Backyard Babies" ist ein gutes Album geworden, welches aber noch meilenweit von "Total 13" entfernt ist. Wahrscheinlich wird die Band auch nie wieder dahin zurückkehren, damit muss man sich eben abfinden.
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Von Asphaltwolf am 16. August 2008
Format: Audio CD
Obwohl Backyard Babies nach dem etwas ruhigeren und 70iger-Rock lastigen "People Like People ..." wieder wesentlich ungestümer und wilder zur Sache gehen, scheinen die Zeiten von "Total 13" trotzdem unwiderbringlich vorbei. Man kann eine musikalisch routinierte und gereifte Band hören, die ihren Rotz-Rock zielsicher und geschmeidig darbietet und herunterrockt.

Beim ersten Hinhören erschien es mir etwas zu routiniert, zu sehr Schema F, aber im Prinzip konnte ich mich den sehr guten, rotzigen Rock N'Roll-Kompositionen nicht lange verschließen. Die Songs kommen schnell auf den Punkt, sleazen sich durch die Gehörgänge und treffen zielsicher ins Schwarze. Der Sound ist dreckig, aber angenehm zu hören, die Riffs sind toll und pfeilscharf, die Gesangsmelodien und die Refrains laden schnell zum mitsingen ein. Viele Lieder erinnern ein wenig an (einen sehr guten) Danko Jones, an manchen Stellen und Songs schimmert eine Social Distortion-Schlagseite (speziell "Back On The Juice") durch, aber trotzdem bekommt man eigentlich Backyard Babies pur zu hören. Die rotzigen, charismatischen Stimmen von Nicke und Dregen tun ihr Übriges dazu, beide wechseln sich am Mikro wieder ab, wobei Nicke natürlich den Hauptteil singt.

Backyard Babies sind eine Band durch deren Diskographie ich mich komplett durchhören kann, ich fand' "Stockholm Syndrome" ziemlich cool, und habe auch Gefallen an "People Like People ..." gefunden. In meinen Ohren ist "Backyard Babies" allerdings das beste Album seit "Making Enemies Is Good". Obwohl es nicht ganz so verspielt wie das 2001er Album ist, erreicht es meiner Auffassung nach klanglich sogar eine tiefere Ebene.
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