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Gary Oldman ist ein begnadeter Schauspieler. Und ihm ist es auch zu verdanken, dass "The Backwoods" aller Klischees zum Trotz dennoch einigermaßen unterhalten kann. Warum sich Oldman jedoch für diesen Film entschieden hat, bleibt rätselhaft, aht er doch im Verlauf seiner Karriere schon weit vielschichtigere Figuren spielen können. "The Backwoods" ist kein abgrundtief schlechter Film, aber er schwimmt irgendwo im Mittelfeld mit. Originellere Ideen oder auch Umsetzungen hätten helfen können. So bleibt ein Film, der einigermaßen unterhaltsam ist und mit einem guten Gary Oldman aufwartet, gegen den das übrige Ensemble aber verblasst. Fazit: Durchwachsen
Moviemans Kommentar zur DVD: Gute DVD, die beim Bild fast alles richtig macht. Der Ton ist zu frontlastig. Das Bonusmaterial erweist sich als ausreichend.
Bild: Das Bild wirkt durchaus knackig, was an den schönen, natürlich erscheinenden Farben, aber auch dem nur marginal vorhandenen Rauschen liegt (bei letzterem scheint mit einem Filter nachgeholfen worden zu sein). Die Kompression ist unauffällig und der Schärfewert ist ein wenig wechselhaft, abhängig davon, ob man nun eine ruhigere Szene oder eine mit viel Bewegung hat. Bei letzterer wird die Detailzeichnung etwas diffuser. Die Vorlage ist gut erhalten.
Ton: Der DTS-Ton auf dieser Scheibe bietet keinen nennenswerten Mehrwert, sondern klingt einfach ein wenig lauter. Die beiden DD 5.1-Spuren sind passabel, wobei der deutsche Ton dem Original ein klein wenig unterlegen ist, da die Dialoge im Englischen etwas mehr Natürlichkeit besitzen. Die hinteren Kanäle werden nur selten für Effekte genutzt. Hauptsächlich spielt man sie mit der Musik an. Wenn es mal Effekte gibt, dann kann man auch Basseinsatz vermerken. Das akustische Geschehen ist frontal angesiedelt, nur selten wird echte Räumlichkeit erzeugt.
Extras: Neben den üblichen Kleinigkeiten gibt es hier noch eine knapp 20-minütiges Making Of, das weder über besondere Höhen, noch Tiefen verfügt. Es gibt ausreichend Einblick in die Produktion. --movieman.de
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Um ihre kriselnde Beziehung zu kitten und auf bessere Gedanken zu kommen, begleiten Ende der 70er Jahre Norman und Lucy aus England ihren Kumpel Paul und dessen spanische Lebensgefährtin Isabel auf deren abgelegenes Landgut im Baskenland, wo man sich Zeit beim Jagen und Wandern vertreiben will. Vor Ort jedoch kommt alles anders als geplant, als die Männer auf der Pirsch ein verwildertes Mädchen in einer abgelegenen Hütte entdecken und ins Visier einer um Vertuschung bemühten Landwirtesippe geraten.
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Nicht nur in Amerika geraten Touristen zuweilen an Hinterwäldler, mit denen nicht gut Kirschen essen ist. In diesem Falle leitet der britische Charakterdarsteller Gary Oldman ("Leon") die Expedition der sittenlosen Städter, und schon der erste Besuch in der Bauernbar, bei dem die Locals in Schweigen verfallen und die Fremden feindselig anstarren, lässt Schlimmes für die Helden und bewährte Klischees für den Betrachter erwarten. Gut gespieltes Garn in der Tradition von "Deliverance" und "Wer Gewalt sät", Horror- und Thrillerfreunde kommen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Blickpunkt: Film
Zwei befreundete Paare geraten in den Wäldern Nordspaniens mit einer Bauernsippe aneinander, deren Familiengeheimnis man unbeabsichtigt lüftete. Gut gespielter Hinterwaldhorrorthriller.
Kurzbeschreibung
Es sollte ein unvergessener Urlaub werden, doch es wurde ein einziger Albtraum... Lucy und Norman sind bei ihrem Freund Paul in den spanischen Bergen zu Besuch. Weit entfernt von jeglicher Zivilisation, scheint dieser Ort perfekt für einen erholsamen Urlaub. Als die beiden Hobbygärtner eines Morgens auf die Jagd gehen, machen sie einen schrecklichen Fund. In einem leerstehenden Haus, finden sie ein kleines Mädchen mit völlig verstümmelten Händen, dass dort auf unmenschliche Weise festgehalten wird. Was nun folgt ist eine erbarmungslose Jagd, aus die Jägern, Gejagte werden lässt...
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