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Backspacer


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Musik

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Biografie

Mit ihrem Debütalbum “Ten”, das im Jahre 1991 erschien, wurde die bis dahin kaum bekannte Rock-Band Pearl Jam aus Seattle quasi über Nacht weltberühmt. Heute, nach neun Studioalben, hunderten von stets einzigartigen Live-Shows und offiziellen Konzert-Bootleg-Veröffentlichungen, wird das Quartett immer noch gleichermaßen von der Kritik anerkannt wie es ... Lesen Sie mehr im Pearl Jam-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B002IVLH60
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.017 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Gonna See My Friend
2. Got Some
3. The Fixer
4. Johnny Guitar
5. Just Breathe
6. Amongst The Waves
7. Unthought Known
8. Supersonic
9. Speed Of Sound
10. Force Of Nature
11. The End

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Spiegel.de : Ein Befreiungschlag. "Here I am/Riding high amongst the waves" singt der passionierte Surfer Eddie Vedder in einer Hymne in der Mitte des neuen Pearl-Jam-Albums, so voller Inbrunst und Energie, dass man sich ein bisschen dafür schämt, die letzte der großen Grunge-Bands schon abgeschrieben zu haben. Seit Anfang des Jahrzehnts schienen sich Vedder, Mike McCready, Stone Gossard, Jeff Ament und Matt Cameron in einer diffus wabernden Wolke der Unausgegorenheit verloren zu haben; je expliziter Frontmann Eddie bei Konzerten und anderen öffentlichen Auftritten gegen die Regierung George W. Bushs wetterte, desto unpointierter wurden Alben wie "Binaural", "Riot Act" und zuletzt "Pearl Jam". Vielleicht hat die Erlösung und Erleichterung, die Amerika durch die Wahl Barack Obamas erfuhr, ja auch bei den Veteranen aus Seattle für neue Lockerheit gesorgt. Schon erstaunlich: Nach U2 ist Pearl Jam schon der zweite vermeintlich saturierte Rock-Brocken, der in diesem Jahr zu neuer Form aufläuft."Backspacer", knappe 36 Minuten kurz und von Band-Intimus Brendan O'Brien produziert, wird durch ein rumpelndes Song-Trio eröffnet, das die Band auf beeindruckende Art und Weise zu ihren Punk-Ursprüngen zurückführt: "Gonna See My Friends", musikalisch zwischen Stooges- und Who-Einflüssen, ist der joviale Freudenschrei, den ein für Jahre Eingesperrter ausstößt, der erstmals wieder warme Frühlingsluft wittert. "Got Some" ist druckvoll und drängend, und "The Fixer", eine hübsche Kinks-Hommage, erzählt von einem Gutmenschen, der es liebt, die Dinge besser zu machen. Optimismus überall. Danach verliert das Album etwas an Fahrt, zugunsten der Ballade "Just Breathe", die an den akustischen Stil von Vedders Solo-Soundtrack-Album "Into The Wild" anknüpft - der Duft von Freiheit und Abenteuer. "Johnny Guitar", mit einem rückwärts gespielten Gitarrenriff, zeigt dann wieder mit faszinierender Virtuosität, dass diese Band aus exzellenten Instrumentalisten besteht. Am Ende, nach dem lebensbejahenden "Alive"-Pendant "Amongst The Waves", geht es noch einmal auf Nick-Drake-Terrain, wenn Vedder in "The End" Frieden mit sich selbst und den zerrütteten Bush-Jahren findet. Konzentrierter, vielseitiger, vitaler hat man Pearl Jam lange nicht gehört. Ein mit Herz, Muskeln und Hirn vollgepacktes Kraftpaket von einer Rockplatte. (9) Andreas Borcholte

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Zum Glück sind im Indie-Rock die Zeiten ideologischer Grabenkämpfe und Eifersüchteleien vorbei – das haben die skandinavischen Metaller übernommen. Pearl Jam sind heute das, was sie zu ihrem Karrierestart nicht sein durfte, nämlich nichts weiter als eine sehr gute Rock-Band. Die ruft auch auf ihrem neunten Studioalbum Backspacer von kraftvollen Nummern zu Balladen das gesamte Spektrum ihres Könnens ab. Ob sich auch Hymnen darauf befinden? Das entscheidet die Geschichte, so wie sie es auch beim Debüt Ten tat. Trotz unfassbar guter Songs wie „Once“ oder „Alive“ verkaufte sich das Album erst schleppend, um dann im Sog von Nirvanas Nevermind über einem Dutzend Platinauszeichnungen abzuräumen. Pearl Jam mussten sich den Vorwurf gefallen lassen, eine Genre auszuverkaufen. Dabei kamen ihre Mitglieder aus Prototypen wie Green River oder Mother Love Bone, nur dass sie anfingen, die Wut und Angst des Grunge mit den großen Gesten des Stadionrocks anzureichern. Ängste und Wut spielen verkaufte 60 Millionen Alben später keine große Rolle mehr. Pearl Jam kämpfen auch nicht mehr an allen Fronten und auf Benefizkonzerten wie einst gegen die Bush-Administration, den Konzertmonopolisten Ticketmaster oder für Umwelt- und Tierschutz. Ein paar Feindbilder sind ja mittlerweile verschwunden, und so hat Songwriter, Sänger und Gitarrist Eddie Vedder Licht ins Dunkel seiner Gedanken gebracht. Backspacer ist mit seinen elf Tracks ein sehr konzentriertes und kompaktes, knapp 37-Minuten-Werk, das startet, als gebe es kein Morgen mehr. „Gonna See My Friend“ heißt das schnelle und harte Rock-Stück, dem die Grunge-Veteranen und letzten Mohikaner eines untergegangenen Genres mit „Got Some“, „The Fixer“ oder „Johnny Guitar“ weitere Kraftakte folgen lassen. Dann geht Pearl Jam auf angenehme Weise die Puste aus, das wunderschöne „Just Breathe“ ist nach Vedders Aussage, so dicht an einem Liebeslied wie noch nie in der 1990 in Seattle gestarteten Karriere von Pearl Jam. Gut tat die Band daran, wie einst auf Vs. und Vitalogy wieder mit dem Produzenten Brendan O’Brian zu arbeiten. Dessen Erfahrung mit Rock-Titanen wie Neil Young, Aerosmith, AC/DC oder Bruce Springsteen einerseits, Alternative-Bands wie Rage Against The Machine, Offspring oder The Bravery anderseits bilden genau die Schnittmenge, in die auch Pearl Jam passen. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hiob am 9. Februar 2010
Format: Audio CD
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als VITALOGY raus kam. Die Reaktion war: Das Album ist Mist und nicht halb so gut wie TEN. YIELD war dann echt schlecht und längst nicht so gut wie VITALOGY. RIOT ACT war langweilig und kam nicht an Klassiker wie YIELD oder VITALOGY ran... usw...usw
Jetzt ist BACKSPACER draußen und alles was vorher schlecht war, ist jetzt ein Klassiker, nur BACKSPACER, ja BACKSPACER ist natürlich Mist. Und beim nächsten Pearl Jam Album gehts dann weiter, nur dass das Neue Album nicht so stark wie BACKSPACER ist...

Es wäre echt schön, wenn die Nörgler mal begreifen würden, dass Pearl Jam Alben mehr als ein zwei Durchläufe benötigen um zu zünden.

Das Album ist klasse!! Genauso wie alle zuvor auch!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enidan am 27. September 2009
Format: Audio CD
..auch wenn ich beim ersten Song gleich erschrocken bin, da Eddie mich stellenweise an Aerosmith erinnert hat. Besonders verändert hat sich seine Stimme mit den Jahren aber nicht, ok es ist kein TEN aber eine nahtlose Anknüpfung an die "guten, alten Pearl Jam Zeiten", die Band hat sich auf das besonnen was sie am besten kann! Die Befürchtungen nach einem halbherzigen Comebackversuch waren groß und wurden zum Glück nicht bestätigt, trotz der Anerkennung die Pearl Jam immer wieder doch irgendwie kriegt...Pearl Jam ist eine der meistunterschätztesten Bands überhaupt und meiner Meinung nach tausendmal größer als z. Bps. U2 oder Coldplay.
Eine tolle Platte, zum mitsingen, gröhlen und Gänsehaut kriegen!
Uneingeschränkt empfehlenswert.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2009
Format: Audio CD
Ja, natürlich: Das neue PJ-Album "Backspacer" ist gut geworden, in sich geschlossen, bündig, kompakt...
Das Albumcover lässt den Aufbruch in eine neue Ära mit Vedder und Co. vermuten...
Aber ist das wirklich das beste Album der Band seit "Ten" UND ist "Ten" überhaupt noch ein aussagekräftiges und gerechtes Maß an dem man die authentischen Herzblutrocker messen kann?
Ich weiß es nicht. Mehr noch: Ich glaube es nicht!
Ich kann nicht verstehen, warum die halbe Musikwelt auf einmal so tut, als ob Pearl Jam zwischen "Ten" und "Backspacer" so gut wie nichts zustande gebracht hätte...
Sind nicht gerade "Vs." oder z.B. "No Code" oder "Riot Act" oder "Pearl Jam" nicht genauso - ja wenn nicht gar - noch beachtenswertere Größen am Horizont der PJ-Chronologie??
OK, ja klar: "Backspacer" ist insgesamt durchwegs solide und hat mit "The Fixer" und "Just Breathe" sogar zwei Nummern mit Langbestandsgarantie aufzuweisen...
Aber von Pearl Jam habe ich mir ehrlich gesagt auch nichts schlechteres erwartet.

Ein bisschen unangenehm finde ich den künstlichen Hype (der irgendwie so ganz und gar nicht zum Image der Band passt) um den PJ-Neuling, und das allzu jugendliche Albumcover auf der Verpackung der neuen Scheibe. Das erinnert farbmäßig ein wenig an "Americana", das seinerzeit "The Offspring" - zumindest kurzzeitig - in den Rock-Himmel katapultiert hat (schlechter Vergleich, ich weiß!).
Mag sein, dass Jugendliche vielleicht deshalb eher dazu neigen, zu dieser Platte zu greifen. Leute, die einfach gute Musik mögen, würden die Scheibe wohl auch dann nehmen, wenn's in einem schlichten braunen Karton untergebracht wäre...

Fazit: Gelungen - keine Frage! Gleichzeitig aber auch nicht besser als das, was man von den Seattlern gewohnt ist.
Ich halte 4 Sterne deshalb auch für eine faire Bewertung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gustl am 7. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe lange überlegt, mir die aktuelle PJ zu kaufen. Ich habe schon mehrere Alben - aber eben nicht alle - von dieser wirklich guten Band. Das liegt daran, dass ich diesen Grunge manchmal schon ein wenig anstrengend finde. Vor allem - man möge es mir verzeihen - die bekannteste Band aus Seattle beginnend mit einem N, geht mir schon mal auf die Nerven. Vor allem der Hype der um diese "normal" gute Band gemacht wurde. Aber PJ ist einfach anders, paßt gar nicht so in die Schublade dieser Alternative-Bands. Es gibt von ihnen einfach Alben, die nicht nur "gut" sind, sondern einfach richtig klasse. Auch für Fans von "normaler" Hard-Rock-Music. Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan von guter klassischer Rock-Musik. Von Heavy-Metal bis Hard Rock, Southern bis Folk, New Metal bis Alternative.
Und dieses Album hat einfach alles! Alles was ein "gutes" Album, ein Rock-Album braucht. Natürlich können PJ ihre Wurzeln nicht verleugnen, sollen sie auch nicht! Und genau das macht dieses Album so vielseitig, so richtig gut. Es hat einfach Pep, Esprit und so richtig Power. Und es vereint verschiedene Stile in sich, so das die Fans des Grunge und des Hard Rock gleichermaßen damit zufrieden sein können. Der einzige Kritikpunkt: Es ist zu kurz!
Ich bin mir aber sicher, dass es auch andere Meinungen geben wird! Aber ich denke man kann - zumindest aus meiner Sicht - sagen, dass es einfach ein gutes Album ist. Absolute Kauf-Empfehlung!
Und nicht böse sein, ich finde N schon auch gut! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Knorpp am 6. November 2009
Format: Audio CD
Pearl Jam entwickeln sich auch in ihrem Spätwerk ständig weiter. Mit dieser Platte folgen sie einem Pfad, den sie schon mit dem Vorgängeralbum betreten haben. Die Entwicklung der Band geht hin zu "easy listening"-Rockmusik in allen Variationen. Da sind zum einen schnelle rotzige Punkrocksongs, einige mid-tempo-Rocksongs und langsame Singer/Songwriter-Nummern (auf dieser Platte sogar mit dezentem Einsatz von Streichinstrumenten, was auch für PJ neu ist). Unter "easy listening" verstehe ich, dass mir Backspacer wie auch sein Vorgänger schon nach wenigen Durchläufen sehr vertraut vorkam, während ich bei den älteren Scheiben häufig erst nach vielfachem Anhören Gefallen an den Songs fand, die anfangs oft sperrig und schwer zugänglich waren. Alle die von PJ heute noch etwas absolut neues erwarten, werden wohl auch in Zukunft enttäucht werden. Das Neue ist das breite Spektrum an Rockmusik, das die Band auf den neuen Alben zu bieten hat, und das wie ich finde auf höchstem Niveau. Momentan sehe ich keine andere derart abwechslungsreiche Rockband. Einige PJ-Fans der ersten Stunde wünschen sich immer noch ein neues "Ten"-Album. Auch das wird es nicht mehr geben. Anfang der 90er waren PJ junge zornige Musiker, die ihre Unzufriedenheit über all das Ungerechte in der Welt in ihren Songs verarbeiteten. Deshalb wurden sie auch der Grungebewegung zugeordnet. Heute sind sie Mitte Vierzig, Multimillionäre und vermutlich alle Familienväter. Sie mischen sich zwar immer noch poltisch ein, aber eben nicht mehr mit der Wut und Aggresivität von damals.

Wer ganz allgemein auf Rockmusik aller Art steht, sollte sich dieses Album zulegen.
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