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Backschätze: Rezepte für die Seele (GU Themenkochbuch) Gebundene Ausgabe – 8. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH; Auflage: 2 (8. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833826304
  • ISBN-13: 978-3833826306
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 2,2 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Schlimm lebt als Autorin, Übersetzerin und Texterin in Hamburg und beginnt (fast) jeden Tag mit der Frage: Was koche ich heute Abend? Mitunter entwickeln sich daraus Ideen für neue Kochbücher. Was schön ist, aber das brennende Problem nicht löst, wie man es ohne knurrenden Magen übersteht, sich im Berufsalltag ständig von tollen Rezepten umgeben zu sehen.
Ihre Bücher wurden bereits von der Gastronomischen Akademie Deutschlands (GAD) und von der Historia Gastronomica Helvetica ausgezeichnet.

Über Genuss und Ekel, gutes Gewissen, schlechtes Gewissen und die Trostwirkung von Schokolade - kurz: über die emotionale Seite des Essens bloggt sie hier: www.schmeckt-nach-mehr.de

Foto: Karin Desmarowitz

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiana Matt am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Backbuch enthält (fast) alle Lieblings-Rezepte, die man aus seiner Kindheit kennt. Allein schon beim Durchlesen der Rezepte steigt einem der Duft in die Nase. Es sind die "Klassiker" (z. B. Linzer Torte, Frankfurter Kranz, aber auch Quarktaschen, Rosinenschnecken, oder Rotwein- bzw. Zitronenkuchen), die man heutzutage kaum mehr selber macht - und beim Bäcker einfach nicht so schmecken, wie man sie in Erinnerung hat. Mit dieser Anleitung traut man sich jedoch wieder an die alten Rezepte heran. Und meine bisherigen Versuche gelangen alle!
Zum Aufbau: Es gibt fünf große Kapitel (kleine Teilchen, Alltagsbäckerei, Sonntagsbäckerei, Besonderes rund ums Jahr und Herzhaftes), dazu sechs Grundrezepte. Am Ende ist ein alphabetisches Register, das die Such erleichtert. Pro Doppelseite steht ein Rezept mit entsprechender Abbildung (sieht aus wie bei Mutti/Omi). Zwischendrin sind immer wieder kleine Erläuterungen (z.B. Obstkuchenjahr, Weihnachtsplätzchen, Waffelzeit), die eher die Erinnerungen der Autorinnen widerspiegeln.
Abschließend kann ich sagen, dass dies das richtige Backbuch für alle ist, die gerne Verschiedenes backen und dabei hin und wieder in Erinnerungen schwelgen wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B_Jones am 17. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein kleiner Einblick - aus dem Klappentext
Unsere schönsten Kindheitserinnerungen sind ganz eindeutig - süß: Denn nichts hat uns schneller vom spannendsten Spiel weggelockt als der unwiderstehliche Duft, den Rosinenschnecken, Zitronenkuchen oder Nusskranz verströmten, wenn sie aus dem Ofen kamen. Frisch gebackene Leckereien wie diese ziehen uns auch heute noch magisch an, weil sie uns ein heimeliges Gefühl der Geborgenheit geben, das wir mitunter einfach brauchen. Grund genug, sie in Backschätze alle zu versammeln, die Lieblingsrezepte von früher und heute: Über 80 süße und herzhafte Leckereien aus dem Backofen, die unsere Augen leuchten lassen wie damals.

Meine Gedanken zu dem Buch:
Im diesem GU-Backbuch "Backschätze" findet man über 80 süße und herzhafte Backrezepte: von süßen Teilchen bis zu schnellen Kuchen mit und ohne Obst, von festlichen Torten bis zu Weihnachts- und Ostergebäck, von knusprigen Brötchen bis zu herzhaft-pikanten Kuchen und Quiches.
Mir persönlich gefällt "Backschätze" so unglaublich gut, weil einfach so viel Traditionelles, Bekanntes in einem Buch zusammengefasst wurde - also wahre Backschätze eben.
Bei Durchblättern wurde ich oft an sonntägliches Kaffeetrinken bei Oma oder Zuhause bei Mama erinnert, wenn leckere Dinge wie Windbeutel oder Amerikaner auf den Tisch kamen - oder ganz besonders: der heiß geliebte Blechkuchen mit Zwetschgen oder Rhabarber und dick Streuseln darauf. Da läuft mir schon beim Schreiben wieder das Wasser im Mund zusammen!
„Oh, den gab's doch früher immer! Habe ich ewig nicht gegessen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bille am 8. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch macht echt Freude! Habe in kurzer Zeit acht Rezepte nachgebacken, immer mit allerbestem Ergebnis. Ich habe es meiner Freundin geschenkt, sie hat auch sehr viel Freude damit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin am 8. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Super leckere gut Beschriebene Rezepte.
Gut auch das viele Grundrezepte (Hefeteig, Mürbteig ect.) noch einmal separat beschrieben werden.
Wir habe noch nicht alle Rezepte ausprobiert, aber bis jetzt hat alles so geschmekt wie damals bei Oma. ;-)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von http://felis-kochecke.blogspot.de am 30. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Backbuch vom GU Verlag habe ich bei einem Stadtbummel in einer Buchhandlung entdeckt. Beim Durchblättern war mir direkt klar, dieses Buch muss ich rezensieren. Die wunderschönen Fotos und der mit Textilstruktur geprägte Einband hatten mich direkt für sich eingenommen und ich freute mich riesig, als das Rezensionsexemplar mit der Post bei mir eintraf.

Aufgeteilt ist das Buch in folgende Kapitel:

- Süße Pause mit Hefeschnecken: Kleine Teilchen
- ... und dienstags Kuchen: Alltagsbäckerei
- Linzer Torte und Blümchengeschirr: Sonntagsbäckerei
- Muzen und Makronen: Besonderes rund ums Jahr
- Das tägliche Butterbrot: Herzhaftes aus der Backstube

Für den schnellen Zugriff gibt es am Anfang des Buches auch direkt eine Auflistung der wichtigsten Grundrezepte wie z.B. Plunderteig, Rührteig und Mürbeteig und wo man diese im Buch findet.

Nun kommen wir aber zu den getesteten Rezepten:

Marmorkuchen - Note 1
Ja, ich habe schon wieder einen Marmorkuchen getestet. Ich esse Marmorkuchen einfach wahnsinnig gerne und es ist schön am Nachmittag etwas zum Knabbern zu haben, auch wenn mal kein Besuch kommt. Dies war der erste Marmorkuchen für mich, der mit Sahne zubereitet wurde. Ich habe diese natürlich durch -L Sahne ersetzt und war von dem Ergebnis begeistert. Ein saftiger wirklich sehr leckerer Kuchen.

Rahbarberkuchen - Note 3
Bei meiner Schwiegermutter habe ich zum ersten Mal Rahbarberkuchen gegessen. Da ich eigentlich alles mag was sauer schmeckt, war dies der perfekte Kuchen für mich. Schön fruchtig und dabei süßsauer.
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