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Backless
 
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Backless

2. September 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1978 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:58
  • Genres:
  • ASIN: B001SQKSH0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.158 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 6. Februar 2010
Format: Audio CD
"Backless" war 1978 das sechste und letzte Album mit seiner "amerikanischen" Band, die Clapton seit '74 auf seinem Comeback-Kurs begleitet hatte. Claptons Haupteinflüsse neben dem Blues waren, wie schon auf "Slowhand", Don Williams, J.J. Cale und besonders Bob Dylan. Der Albumtitel bezog sich darauf, dass Clapton festgestellt hatte, dass wenn man mit Dylan auftrat, sich aber nicht voll konzentrierte, dieser dies auch mitbekam, ohne sich umzudrehen, und einen dann mit strafenden Blicken abmahnte. Dylan war es auch, der Clapton eine Cassette mit zwei Songs gab, die er mit seiner damaligen Freundin und Chorsängerin Helena Springs geschrieben hatte und die auch auf dem Album landeten, nämlich Walk out in the Rain und If I don't be there by Morning.

Ist "Backless" stilistisch (Blues, Country, Folk, Gospel, Rock'n'Roll) stark an seinen Vorgänger "Slowhand" angelehnt, kann es leider qualitativ nicht mit diesem mithalten, obwohl starke Songs enthalten sind: die Single-Auskopplung Watch out for Lucy und Tulsa Time schieben gut los, der obligatorische Blues Early in the Morning und Marcy Levys ansprechend ordinäres Solo auf Roll it enttäuschen nicht. Mein Lieblingssong ist das J.J. Cale-Cover I'll make Love to you anytime mit seiner geilen Wah-Wah-Slidegitarre.

Von den beiden Dylan-Songs überzeugt If I don't be there by Morning mehr als Walk out in the Rain, aber - mit Verlaub - es gab auch einen Grund, warum Dylan die Songs nicht selber rausbrachte (so wie Sign Language auf "No Reason to cry").

Ich habe nichts gegen ein paar gepflegte Countrysongs, die gab's auch schon auf "Slowhand", und Tell me that you love me ist okay.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dehlau" auf 26. Oktober 2003
Format: Audio CD
Auf dem Cover trägt E.C. einen Schal des Fussballklubs "West-Bromwich Albion" aus England . Ja , es war eine seltsame Phase , die Herr Slowhand gegen Ende der 70`s durchmachte . Sowohl persönlich wie auch musikalisch war er auf der Suche nach einer Identität , und sein Alkoholismus wurde immer schlimmer .
Diese Suche spiegelt sich auf dieser Platte wieder , die wunderbare , autobiograohische Liebeslieder beinhaltet ( Tell me that you love me und Golden Ring ) , ebenso wie Blues-Standards , einen J.J CALE und 2 BOB DYLAN Songs . Diese Interpretationen können eigentlich nicht ganz überzeugen , viel besser ist die der R&R Schote TULSA TIME . Dieses und die beiden genannten selbstgeschriebenen Liebeslieder sind die besten auf der Platte , die einmal mehr einen sparsamen Gitarristen zeigt , auf welcher sich Erics Stimme aber gegenüber SLOWHAND und den anderen 70`s Scheiben klar verbessert hat .
Es ist insgesamt , trotz der diversen Einflüsse und Stilbrechungen , eine sehr angenehme , laid-back Platte mit zwei schönen Liebesliedern und natürlich höchstsoliden Gitarrenspiel und Gesang , die Arrangements und der Bandsound überzeugen allemal . E:C ist war , ist und bleibt einer der besten Zeitgenössischen Musiker
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da sind ein paar Perlen drauf, die einem im Ohr bleiben. Aber Clapton in Bestform als "beinharter Blueser" auch seiner späteren Alben ist das bei weitem nicht. Gut gemachte, leichtere Kost aber auch etwas ein Stilsammelsurium. Also nicht enttäuscht sein, reinhören und entscheiden, ob das ein Clapton ist, den man auch mag.

Dennoch mag ich diese Scheibe, weil es immer noch gute Musik, gut eingespielt und immer noch hörbar ist - und das ist gerade auch heutzutage eine ganze Menge.
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Von burgerrolf auf 13. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nicht allzu überzeugend was Eric hier abliefert. Die Zeiten vor dieser Scheibe waren besser und was in den letzten 15-20 Jahren kam war einfach nur genial
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thomaslange52" auf 20. Januar 2006
Format: Audio CD
"Backless" ist vor allem eine Blues-Platte. Souverän präsentiert Eric Clapton die Urmutter der Rockmusik in all ihren Schattierungen. "Watch out for Lucy" und "Roll it" bringen saftigen Blues-Rock, streckenweise sogar mit Gospel-Anklängen. Hinter "I'll make love to you anytime" und "Tell me that you love me" verbirgt sich der Country-Blues, im ersteren Fall sogar aus der Feder von J.J. Cale. "If I don't be there by Morning" kann als blueslastiger Country-Rock gefallen, so wie ihn auch die Rolling Stones bisweilen spielten. "Tulsa Time" ist ein für die 70er Jahre typischer Rhythm & Blues und "Early in the Morning" schließlich reinrassiger Elektro-Blues, wie ihn Slowhand vor allem in den Zeiten der "Yardbirds" gespielt hatte.
Eric Clapton spielt den Blues so beseelt, wie danach erst 16 Jahre später wieder auf "From the Cradle". Neben dem Blues-Festival blieb auf "Backless" nur noch Platz für drei Country-Rock-Nummern, bei denen sich seinerzeit vor allem die Einflussnahme von Claptons Begleitband bemerkbar machte. Im Sound der CD herrscht gedämpfte Spannung vor, die man auch sonst von Eric Clapton gewohnt ist. Packend geriet seine Zusammenarbeit mit George Terry, gut eingepasst sind die Passagen, die Marcy Levy singt. Glyn Johns hat ökonomisch produziert und Eric genügend Auslauf gegönnt.
Alles in allem also eine Platte, die auch knapp 30 Jahre nach Erscheinen noch charmant klingt und Claptons auch damals schon herausragenden Fähigkeiten präsentiert. Natürlich hat der Sound insgesamt leicht Patina angesetzt, weswegen der Erwerb nur Clapton-Jüngern und/oder Neugierigen uneingeschränkt empfohlen werden kann.
Den Vergleich mit "461 Ocean Boulevard" hält "Backless" aus meiner Sicht stand. Allerdings hätte ich gerne noch erfahren, wer auf dem Album die Mundharmonika spielt. Das Cover schweigt dazu. Also...gibs zu Eric. Du warst es.
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