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Back to Blood
 
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Back to Blood [Hörbuch-Download]

von Tom Wolfe (Autor), Frank Arnold (Erzähler)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 23 Stunden und 30 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 30. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B88OCZM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Die Freiheit ist nur 20 Meter entfernt für den kubanischen Flüchtling, der sich auf den Mast einer Luxusjacht vor Miami geflüchtet hat. Aber dann wird er vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern in einer spektakulären Aktion live verhaftet. Und das ausgerechnet vom netten Nestor, einem Polizisten mit kubanischen Wurzeln, der unter den chauvinistischen Sprüchen seiner weißen Vorgesetzten leidet. Die ganze Stadt ist in zwei Lager gespalten: Für seine Familie und Landsleute ist Nestor ein Verräter, für die Weißen ein Held und Musteramerikaner. Soll der kubanische Bürgermeister ihn suspendieren oder mit Orden schmücken? Versaut ihm dieser Idiot die Wiederwahl?

Genüsslich und packend taucht Tom Wolfe ein in die verrückteste Stadt Amerikas: Miami, wo die Spanisch sprechenden Kubaner inzwischen die Mehrheit, aber die Weißen immer noch das Geld haben. Wo die Jugend am Strand den ewigen Spaß und die Rentner beim Schönheitschirurgen das ewige Leben suchen. Wo die Blutlinien mitten durch den amerikanischen Traum verlaufen.

©2013 Blessing; (P)2013 Random House Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charakterbild einer einzigartigen Stadt 30. Januar 2013
Von Hannibal TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Du warst doch da-vielleicht kannst du da mehr mit anfangen". Mit gerümpfter Nase schob mir ein Kollege dieses Buch zu. Er hatte, im Gegensatz zu mir "Fegefeuer der Eitelkeiten" vor vielen Jahren gelesen. Da beide Bücher nicht unbedingt zu der Lektüre gehören, die ich für gewöhnlich lese, wären wohl beide an mir vorüber gegangen. Ein Jammer, zumindest, was dieses Buch angeht.
Ich sehe es anders als mein Kollege. Man muss die Stadt nicht kennen, um dieses Buch zu verstehen, oder lustig zu finden. Im Gegenteil, man lernt die Stadt kennen. Etwas von dem "American Way of Life" erlebt zu haben, hilft allenfalls etwas dabei.
Großartig, wie Wolfe, das ganz besondere "Multi-Kulti" Miamis einfängt. Eine Stadt, die mehr spanisch sprechende kubanische Immigranten als Weiße aufweist, wie schon die Zusammenfassung erklärt.
Wolfe gelingt es, in einer unnachahmlichen Art und Weise die Stimmung Miamis herüber zu bringen. Zwar wird mancher Charakter bis nahe an die Schmerzgrenze überzeichnet, aber der köstliche Schreibstil allein lässt einen locker darüber hinweg sehen. Auch ist es bewundernswert, wie der Autor die Welt aus der Sicht der einzelnen Figuren beschreibt, sei es der vermeindliche Held Nestor, sein dunkelhäutiger Chef, oder eine der anderen Charaktere. Wolfe fängt jede einzelne Sichtweise ganz fein und treffend ein. Besser geht es nicht.
Man merkt dem Buch die akribische Recherchearbeit von der ersten bis zur letzten Seite an.
Man ist nicht wahnsinnig viel schlauer nach der Lektüre dieses Buches, vor allem nicht, wenn man Miami kennt.
Aber auf jeden Fall ist man durchweg und zwar praktisch ohne Durchhänger und Längen bestens unterhalten.
Man lernt von dem Autoren erfundene Charaktere kennen, bei denen man nach der letzten Seite das Gefühl hat, die Motivation eines jeden einzelnen zu kennen.

Ich habe es genossen- in vollen Zügen und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand dieses Buch nicht gut finden kann.
Eine absolute Kaufempfehlung und 5 Sterne!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wechselnde Perspektiven wirken überaus glaubwürdig 27. Januar 2013
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein kubanischer Polizist, ein schwarzer Polizeichef, ein haitianisches Mädchen, ein russischer Oligarch und ein paar weiße Amerikaner: Schon an der Figurenwahl für Tom Wolfes „Back to Blood“ lässt sich das Hauptthema des Romans erkennen: der Clash of Culture, das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in einem Schmelztiegel wie Miami in den USA.

Tom Wolfe, geboren 1931, bedient sich dabei derselben Technik wie in seinem bisher erfolgreichsten Roman, „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (1987): Er erzählt seine Geschichte aus wechselnden Perspektiven, schlüpft mal in den Kopf der einen, mal in den der anderen Figur. Erstaunlich ist dabei, wie glaubhaft und genau er sich in die einzelnen Milieus einfühlen kann – ganz egal, ob er eine Familienfeier im hauptsächlich von Kubanern bewohnten Hialeah, eine elitäre Kunstmesse oder ein Essen unter Russen beschreibt. Dasselbe gilt für die Gedankenwelten seiner so unterschiedlichen Figuren.

Die Geschichte beginnt mit dem kubanischen Polizisten Nestor Camacho, der einen Landsmann festnimmt und sich damit den Hass der anderen Kubaner in Miami zuzieht, die ihn als Verräter am eigenen Volk sehen. Doch schnell wird klar, dass das nicht das Hauptthema dieses 760-Seiten Wälzers ist. Es geht vielmehr um den Verdacht des ehrgeizigen Journalisten John Smith, die Gemälde, die der russische Oligarch Sergej Koroljow einem Museum vermacht hat, seien allesamt Fälschungen.

Vieles an diesem Buch ist witzig, aber nicht nur das. Es hat natürlich auch eine gesellschaftskritische und -satirische Aussage, wenn ein Psychologe seinen Patienten, der an sexueller Besessenheit leidet, immer wieder mit Pornographie konfrontiert, um ihn noch möglichst lange „behandeln“ zu können. Oder wenn sich die Millionäre auf der Kunstmesse den letzten Schrott als Kunst verkaufen lassen und dafür Unsummen bezahlen.

„Back to Blood“ ist ein vielschichtiges, wahres, verstörendes – schlicht ein sehr gutes Buch, das sicher das Zeug dazu hat, genauso erfolgreich zu werden wie „Fegefeuer der Eitelkeiten“. Und es ist durchaus einer Erwähnung wert, dass ein Mann in Wolfes Alter Derartiges zuwege bringt.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clash of cultures 31. Januar 2013
Von HeikeM TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Einwanderern aus Kuba und Haiti, Afroamerikanern, americanos und einem russischem Oligarchen besetzt Tom Wolfe die Hauptfiguren seines Romans „Back to Blood“. Alle sind sie schrill, speziell und alles andere als Normalos und mit ihren Eigenarten erfüllen sie den Roman mit Leben. Aber genauso müssen sie für diese Art von Roman sein. Eine Gesellschaftssatire lebt von Übertreibungen und Überzeichnungen, um auf Missstände und gesellschaftliche Besonderheiten hinzuweisen. Handlungsort dieses Romans ist Miami, die Stadt, die von und mit den Immigranten lebt, welche längst die Mehrheit ihrer Einwohner bilden. Im Roman wird gesagt, jeder hasse jeden, alle suchen nach Anerkennung, nach gesellschaftlichem Aufstieg und versuchen diejenigen, die nicht zu ihrer Gruppe gehören, zu demütigen und zu düpieren. Wolfe stellt dieses Aufeinanderprallen der Kulturen in dem melting pot Miami grandios dar. Obwohl ich Miami nicht kenne, konnte ich mir ein wirklich eindrucksvolles Bild vom Leben in dieser Stadt machen. Für die verschiedenen Stadtteile standen die einzelnen Hauptpersonen, ich lernte trostlose Viertel und die Nobelherbergen der Reichen kennen, sah wie die Armen lebten und die Highsociety sich in Orgien erging. Ebenso wurde ich aber auch an die Widersprüche innerhalb der einzelnen Gruppen herangeführt. Da gab es den Exilkubaner, der im Polizeidienst stehend den kubanischen Flüchtling vom Mast einer Yacht holte, bevor er das Festland erreichte und lernte den Psychiater kennen, der sich seine Patienten sicherte, indem er sie immer wieder ihrem Laster zuführte. Wolfe lästert über alle und jeden, er provoziert und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor. Er verdeutlicht, dass die verschiedenen Kulturen letztlich zusammenhalten (müssen) und diejenigen es schwer haben, die den schützenden Kreis der Gemeinschaft verlassen. Aus dem Grunde bin ich dem Verlag sehr dankbar, dass auf eine Übersetzung des Titels verzichtet wurde, kein anderer könnte treffender sein.

Vom Erzählstil empfand ich diesen Roman als recht ungewöhnlich. Häufig kommt es zu Einfügungen von Gedanken und und groß geschriebenen, wie geschrien wirkenden Einwürfen. Dadurch wirkt dieser Roman schrill und laut. Aber will der Autor nicht genau dieses Empfinden bei seinem Leser auslösen?

Mir hat „Back to Blood“ sehr gut gefallen. Der Roman wird nicht zu unrecht mit dem großen Werk „Fegefeuer der Eitelkeiten“ verglichen. Er wirkt allerdings wesentlich moderner und ist hoch aktuell. Wollte ich etwas kritisieren, wäre das die ein wenig zu kurz kommende Entwicklung der Protagonisten im Verlauf der Handlung. Da die die Handlung umfassende Zeitspanne aber relativ kurz und der Roman gut durchdacht und aufgebaut ist, fällt dies kaum ins Gewicht. Tom Wolfe lenkt mit „Back to Blood“ das Augenmerk des Leser auf eine weniger bekannte Szenerie der USA, die aber meisterlich geschildert wird und dazu sehr gut unterhält. Ich kann diesen Roman nur empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Miami
Da ich dieses Buch als Geschenk gekauft habe und es auch erst im Mai verschenkt wird, kann ich persönlich nur sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von christiane eberle veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Tom Wolfes Abrechnung mit Miami
Ich habe es bis auf Seite vierhundert der über siebenhundert Seiten geschafft und vergeblich nach dem "neuen Meisterwerk des preisgekrönten Kulturautors"... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von lenz_burg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend- flüssig lesbar - realer Hintergrund
Das Buch ist wirklich sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite geschrieben und es ist schwer wieder wegzulegen, aufgrund der Seitenanzahl kann es ja nicht in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Brigitte Loderbauer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nich nur in MIami Beach
Eitelkeite interessant dargestellt,Literatur die nicht nur die heutige Zeit wiederspiegelt und schon garnicht nur auf Miami Beach bezogen sein muß...
Vor 23 Tagen von Peter Gero veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewohnt hohe Qualität und überaus lesenswert
Die großen Szenen die wie einzelen gemalte Bilder für sich stehen könnten, aber in "Back to Blood" zu einer für Wolfe typischen Charakterisierung seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von liebesökonom veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anstrengend
Als Tom Wolfe fan, finde ich dieses Buch unglaublich anstrengend zu lesen und ich komme nicht richtig vorwärts, da teilweise langweilig.
Vor 1 Monat von k. matis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ende gut, alles gut?
Für überbordende Produktivität war Wolfe, das Enfant terrible der US-amerikanischen Literatur, bislang nicht bekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sommerwind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sprachlicher und stilistischer Hochgenuss
Die Religion stirbt, aber an irgendetwas muss der Mensch glauben, der sich als Atom in einem Superteilchenbeschleuniger namens Universum erkennt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von W. R. Frieling veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fegefeuer der Gefühle in Miami
Was das Lektorat an "Back to Blood" versäumte, nämlich die Miami-Saga auf ein
erträgliches Maß zu kürzen, wird wohl bald Hollywood am Drehbuch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von norman m. noyber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell
Ich habe bereits "Fegefeuer der Eitelkeiten" von Tom Wolfe gelesen und muss sagen, dieses Buch hat das Zeug dazu, gleichwertig zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robin Braun veröffentlicht
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