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Back Through Time
 
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Back Through Time

1. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2011 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:02
  • Genres:
  • ASIN: B009BHZT90
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.254 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Tack auf 3. Juni 2011
Format: Audio CD
Ahoi Ihr Landratten !

Captain Bowes und seine Crew setzen wieder Segel, um unwürdige Kielschweine zu jagen, und zwar wie! Meine Güte...dieses Album entert den CD Spieler wie kein zweites. Ich meine, dass Alestorm gute Musiker sind wissen wir schon seit ihrem Debutalbum. Aber damals kam ihre Musik noch eher spaßig und unbeschwert über die Bühne, als wenn sie noch zurückhaltend gewartet haben, wsa passiert. Nun, wenn man sich den neuesten Streich aus dem Hause Bowes anhört glaubt man, dass die Band schon seit 30 Jahren Musik macht. Alestorm haben sich definitiv weiter entwickelt. Und das hört man! Es wird härter, epischer und noch (!) unbeschwerter gespielt. Mal nebenbei bemerkt, und wenn man den Texten Gehör schenkt, könnte man denken, dass das Album nur auf Wikinger abzielt. Ich glaube auch zu wissen, dass Alestorm den "Viking Metal" den Kampf angesagt haben, weis ich aber nichts genaues drüber.

Wie dem auch sei...nun mal zum Album "Back Trough Times":

Es geht ruhig los, mit einem kleinen Einstimmungschor. Nach wenigen Sekunden schießen einem gefühlte dreihundert Kanonenkugeln um die Ohren. Es wird gefeuert, geentert und gefeiert. Der gleichnamige Opener "Back trough time" kommt mit einer brachialen Geschwindigkeit daher, dass "Keelhauled" oder "Over the Seas" wie kleine Ausflugsboote aussehen. Einfach super! Schön finde ich, dass man trotz der härter eingestellten Gitarre dennoch Instrumente wie Akkordeon und Bass gut heraus hören kann. Die Epic und der mitgröhlfaktor kommen hier auch nicht zu kurz! Der zweite Track, "Shipwrecked", kommt einem vielleicht schon bekannt vor. Mehr brauch man eigentlich nicht sagen. Super Song.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sun auf 9. Juni 2011
Format: Audio CD
Ich wünschte, ich könnte dem neuen Werk fünf Sterne schenken. Ich mag Schotten, Piraten find ich okay, der Musikstil gefällt mir, die Lieder machen gute Laune und ich möchte die Musik stundenlang hören. Aber da tun mir diese Kerle von Seeräubern keinen Gefallen. Genaugenommen bieten sie nur 9 eigene Lieder an (das 6-sekündige Rumpelkombo abgezogen), von denen mich auch noch eins, das leider genau in der Mitte ist, ziemlich nervt. Die 3 Coverlieder mag ich auch nicht. Da sollte Bowes sich lieber ein Stück von Tyr abschneiden (siehe "Ellindur Bóndi Á Jadri"), die nicht auf so abgelutschte Titel wie Oh La Paloma Blanca zurückgreifen. Allerdings gibt es auf dem Album auch eine große Anzahl an Liedern, die ganz schön rocken. Und der Sound ist um Weiten besser als der der Vorgängeralben. Nun kann man die Band auch mal hören, wenn man einen kleinen Schädel hat. Es klingt nicht mehr so knarzig, trotz Bowes Rumpelstilzchenstimme, die natürlich zu Piratenmusik auch sein muss.

Meine drei Lieblingslieder:

1) THE SUNK'N NORWEGIAN. Ein 60-Minuten-Album mit Liedern wie diesem wäre das Optimum. Dann sagen zwar manche, die haben keinen Anspruch, die machen nur Kommerz, aber genau so wollen es zumindest meine Ohren. In dem Lied geht es um eine düstere Kneipe mit fiesen Wirten, in der viel getrunken wird. Die ausgelassene Stimmung hört man ihm an, es ist wunderbar.

2) SHIPWRECKED. Da wurde jemand als Pirat angeheuert, und er weiß ganz genau, dass er eines Tages Schiffbruch erleidet und auf einer einsamen Insel strandet. Scheiß egal. So soll es sein. Und diese Hochstimmung transportiert auch die Musik. Im Refrain hebt man spontan die Arme und grölt mit...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT auf 14. Oktober 2011
Format: Audio CD
Auf "Back Through Time" bleiben Alestorm ihrer eigenwilligen Mischung aus Heavy- und Thrash Metal, garniert mit folkigen Seemanns-Shanty-Melodien und viel Humor in den Texten treu. Trotzdem klingt das 2011er Album frisch und übertrifft seine beiden Vorgänger nochmals. Beim ersten Hören fällt das nicht sonderlich auf, alles klingt, wie man es von einer typischen Alestorm-Platte erwartet. Wenn man genauer hinhört, bemerkt man aber doch ein paar kleine Änderungen im Sound der Schotten um Sänger/Keyboarder Christopher Bowes. Die Stücke wirken durchdachter, die Produktion wurde weiter verbessert und auch der Härtegrad hat zugenommen.

Scheinbar aus dem Handgelenk schütteln die Piraten Ohrwürmer wie "Shipwrecked", die Trinklieder "The Sunk'n Norwegian" und das wohl nicht zufällig an Korpiklaani erinnernde "Rum" oder das Stan Rogers Cover "Barrett's Privateers" (mit geschmeidigem Gitarrensolo von Týr-Fronter Heri Joensen). Diese Stücke werden mit unbändiger Spielfreude vorgetragen, die Melodien sind teilweise kaum mehr aus dem Ohr zu bekommen. Auch der Opener und Titeltrack, "Back Through Time" haut in die gleiche Kerbe, wobei man sich hier angesichts der Lyrics fragt, ob sich Alestorm mit Amon Amarth oder mit diversen Kollegen vom Heiden- und/oder Paganfest anlegen wollen... Egal, man kann den kauzigen Freibeutern sowieso nicht böse sein.

Besondere Beachtung verdienen drei weitere Tracks. "Swashbuckled" ist - wie der Name vermuten lässt - eine Anspielung auf die amerikanischen Thrash-Piraten von Swashbuckle, die in den Lyrics namentlich erwähnt und ein wenig durch den Kakao gezogen werden. Musikalisch bietet der Track einen sehr hymnischen, coolen Refrain.
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