Produktinformation
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Als Intro leihen sich die Jungs gleich mal die Melodie von Spielbergs Unheimliche Begegnung der dritten Art, überhaupt bedienen sich die drei Jungs aus Hamburg ganz gerne an fremdem Soundmaterial, sprich an Rave-Hymnen der letzten fünf Jahre. So klingt "Well done, Peter" nach einer typischen 93er PCP Hardcore-Nummer im modernen Gewand. "Fuck the Millenium" ist ein Technocat Rip-Off, klingt aber dank der scooterschen Produktionstechnik schon wieder cool. Bei "Main Floor" hat man sich unüberhörbar an Emmanuel Top orientiert. Für Acid- und Hardtrance-Fans ist Scooters Back to the Heavyweight Jam ein gefundenes Fressen -- auch wenn undergroundig orientierte Musikfans garantiert die Nase rümpfen werden. Trotz aller Unkenrufe ist das Album perfekt produziert und wird Scooter wieder einen Platz auf den vordersten Charträngen sichern.
"Fasterharderscooter", die erste Single des Albums, kommt mit H.P.s Shouts und Rave-Stakkatos à la "James Brown is Dead" bombastisch fett aus den Boxen. Von den insgesamt zwölf Nummern ist -- im Gegensatz zum vorigen Album No Time To Chill-- keine einzige dabei, die noch als Ballade durchgehen könnte. --Mark Hartmann
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Zu den Gründen:
Der Klag ist perfekt (die Songs klingen nicht zu faaad (wie in anderen Alben) aber auch nicht zu hirnlos und vor allen Dingen OHNE Piepsstimme). Stattdessen setzten Scooter auf E-Gitarren und harte Bässe. Auserdem beinhaltet das Album FASTERHARDERSCOOTER, den besten Scooter-Song üebrhaupt.
Meine Bewertung: besseren Techno gibts nicht 7 von 5 Sternen
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