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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
How do u go on...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Back & Fourth (Audio CD)
Pete Yorn schreinert Songs wie Möbelstücke. Und das er handwerklich gelungene Rocksongs fabrizieren kann, wusste man schon länger.
Jetzt ist Pete Yorn also zurück und präsentiert sein viertes Album, das für ihn eine neue Richtung aufzeigen soll. Der Albumtitel "Back & Fourth" ist somit also gleichermaßen simple Beschreibung des Status Quo und Botschaft zugleich. Natürlich bedeutet das nun nicht, dass Pete Yorn mit seinem neuen Album eine ganz neue Richtung eingeschlagen hat, vielmehr gelang ihm eine Rückbesinnung auf alte Stärken, die insbesondere sein Debüt auszeichneten. Dabei deckt er das gewohnte Spektrum von Balladen bis zu rockigeren Up-Tempo Songs ab. Direkte Hits, wie etwa "Lose You", oder "Crystal Village" sind zwar nicht enthalten, dafür überzeugt "Back & Fourth" im Vergleich zu den Vorgängern auf ganzer Länge und zeigt einfach nur unterhaltsame, kurzweilige und auch spannende Pop-Songs, an die viele andere Songwriter trotz drei Alben noch nicht im Ansatz heran reichen. So drückt er mit der gefühlvollen Ballade "Dont Wanna Cry" bereits ab dem ersten Track auf die Tränendrüse und in "Social Development Dance" wird eine Jugendbeziehung mit fröhlicher Musik und einem skurrilen Text ironische aufgearbeitet. Weitere Anspieltips sind "Last Summer" und die wunderbare Ballade "Four Years". Nun sollte es auch mit der Bekanntheit in Deutschland klappen und wenn wieder doch nicht, steigt die spätestens im September mit dem Release des Albums "Break Up", das er zusammen mit Scarlett Johansson eingespielt hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erneut klasse!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Back & Fourth (Audio CD)
Nach seinem letzten etwas sperrigen aber hervorragenden Album "Nightcrawler" bringt Pete Yorn wieder in einer kurzen Zeitspanne sein neues Album "Back&Fourth" herraus,was sich nicht hinter seinen anderen Alben verstecken muß.Sein Debüt "Music For The Morning After" bleibt immer noch unerreicht,da kraftvoll,"Back&Fourth" ist vielmehr ruhig angelegt und ohne große Experiment wie zuvor "Nightcrawler".
Dennoch hat Pete Yorn ein Gespür für große Songs die Geschichten erzählen und dabei unheimlich im Gehör bleiben.Seine eindringliche Stimme trägt alle Songs und verleiht ihnen eine rauhe und sentimentale Seite. Anspieltips:"Don´t Wanna Cry","Shotgun"(der einzige Midtempo-Song) und"Cry" "Back&Fourth" ist zwar etwas schwermütig für den Sommer,die Songs gleiten aber ferderleicht aus den Boxen und sind für warme,dunkle und lange Sommernächte wie geschaffen!! Viel Spaß beim Hören!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Quo vadis Pete ???,
Von
Rezension bezieht sich auf: Back & Fourth (Audio CD)
Der US-amerikanische Singer-Songwriter Pete Yorn legt uns mit "Back & Fourth" sein viertes Studioalbum vor. Dabei ging er konsequent neue Wege. Die Einspielung seines vierten Albums führte den Singer/Songwriter nach Omaha ins kreative Zentrum der Saddle Creek-Musiker. Dort arbeitete er mit dem Label-Hausproduzenten Mike Mogis (Bright Eyes, Rilo Kiley) zusammen und setzte auf die beratende Funktion von Alleskönner Rick Rubin. Ergebnis: die Platte tendiert zum Folkpop, die Rockelemente der Vorgängeralben wurden zurückstellt und Pete hat nicht alle Instrumente selbst eingespielt, sondern von von ihm geschätzten Musikern wie Schlagzeuger Joey Waronker (Beck, R.E.M.), Gitarrist Jonny Polonsky, Bassist Joe Karnes (John Cale) und Pianist Nate Walcott (Bright Eyes, The Faint, Rilo Kiley). Dezente Streicher- und Bläsereinlagen, Synthielinien, feinsinniges Mandolinenspiel und Orenda Finks Backgroundgesang runden die Kompositionen ab, so dass ein unaufgeregtes, ja fast langweiliges Soundkostüm entstanden ist. Lediglich Stücke wie "Shotgun" und "Last Summer" versprühen mit dynamischen Drums und kernigen E-Gitarren einen angerauten Indiecharme. Der Rest des Albums ist zwar Zeugnis seiner soliden Songwriterqualitäten, spielt sich aber im Reich der Belanglosigkeit ab und wird ihm sicherlich nicht die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit bringen.
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