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Back to the Blues


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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (Universal Music)
  • ASIN: B000059LMU
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.633 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Enough Of The Blues
2. You upset me baby
3. Cold Black Night
4. Stormy Monday
5. Ain't Got You
6. Picture Of The Moon
7. Looking Back
8. The Prophet
9. How Many Lies
10. Drowning In Tears

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Gitarrist Gary Moore fällt immer wieder aus der Rolle: Ein ungestümer, urwüchsiger Rocker mit Liebe zum Jazz und Hang zur Romantik, der sich zu Hause fühlt, wenn er mit den Jungs von Thin Lizzy über die Bühne fegt, seine Fusion-Riffs bei John Heismans Band Colosseum abliefert, der aber genauso sein Herz in einer der vielen Versionen seiner ständig so nebenher geschriebenen Balladen ausschütten kann -- hier vertreten durch "Picture of the Moon" und "The Prophet". Ehrlich gesagt, für so nebenher geschriebene Balladen sind die sogar verdammt gut und enthalten nicht mehr Routine und Wiederholung als jede so gängige Blues- oder Country-Melodie. Da wir gerade vom Blues sprechen: Mit dieser CD demonstriert Moore, dass er all das, was wir an dem britischen Blues so von Herzen gern hatten, wieder in unsere Erinnerung zurückrufen kann: Tief empfundene Gefühle, tolle Klangfarbe und eine Energie, die eine elektrische Gitarre echt unter Strom setzt. Wer das Feuer von Eric Claptons Bluesbreaker-Jahren vermisst, wird es hier wieder finden. "You Upset Me, Baby" beweist, dass Moore auch swingen kann. Verzeihen wir ihm doch ganz großzügig, wenn hier und da schwerfällige Metal-Klänge in Melodien wie "I Ain't Got You" oder "Looking Back" einsickern, denn in einer Welt, die von allzu viel Ironie und kühlem Können geprägt ist, muss man die ehrliche Leidenschaft dieses Mannes wie einen kostbaren Schatz hüten. --Michael Ross

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Mai 2001
Format: Audio CD
Einmal mehr zeigt der ehemalige Thin Lizzy-Gitarrist, dass er den Blues genauso intus hat wie seinerzeit neoklassische Spielereien. Unter Gitarristen gilt Gary Moore seit jeher als einer der großen alten Rock-Meister. Namen wie Joe Satriani, Eric Johnson und Eddie Van Halen werden in einem Atemzug mit dem Moores genannt. Für die meisten Fans kam es daher als eine gehörige Überraschung, als der eher durch Machine-Gun-Riffs und blitzschnelle Soli bekannte Ire 1990 ein lupenreines Blues-Album herausbrachte. Duette unter anderem mit Albert Collins zeigten, dass Moore es problemlos mit den schwärzesten von ihnen aufnehmen konnte - und plötzlich wurde er nicht mehr mit Yngwie Malmsteen und Eddie Van Halen sondern mit Stevie Ray Vaughan und Eric Clapton verglichen. 5 Jahre nach "Still Got The Blues" veröffentlichte er mit "Blues For Greeny" sein bislang letztes Blues-Album, nun zeigt Moore mit "Back To The Blues" einmal mehr, woher der musikalische Wind weht - aus Chicago nämlich.
Wer mit dem Stil des Gitarristen vertraut ist, weiß, dass Moore keinen Hardcore-Blues spielt, dennoch aber weit von R&B entfernt ist. Der Rock-Einfluss ist unüberhörbar, vor allem, wenn der Gesang aussetzt und das Solo dran ist. Langgezogene, singende Töne - ein Markenzeichen Moores - erinnern eher an Carlos Santana als an Albert King, und die schnellen, präzisen Läufe haben mehr mit Eric Johnsons Legato als mit dem energetischen Gekratze B.B. Kings zu tun - außer, wenn statt der gewohnten Les Paul die Telecaster zum Einsatz kommt.
Die Tracks setzen sich aus alten Standards wie "Stormy Monday" und "You Upset Me Baby" und Moore-Originalen wie "Enough Of The Blues" zusammen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 2. Juli 2003
Format: Audio CD
Nach zwei Alben, auf denen er kommerziell erfolglos und künstlerisch fragwürdig mit Dance-Rhythmen wie Drum`N`Bass experimentierte, will er wie Eric Clapton zurück zu den Ursprüngen seiner Musik - dem Blues. Dafür stellt er wieder seine Gitarre als beherrschendes Element in den Vordergrund seines Sounds, was seine alten Fans erfreuen wird. Mit rauhen Stücken wie "Looking Back" oder dem Cover "Ain`t Got You" frönt er seiner Hardrock-Seite und mit Balladen wie "Drowning In Tears" oder "Picture Of The Moon" wiederholt er sein Erfolgsschema von "Still Got The Blues". Eine positive Überraschung neben der fetten Version des Klassikers "Stormy Monday" ist das von üppigen Bläsersätzen getragene "You Upset Me Baby", das eine willkommene Abwechslung zum doch etwas einseitigen Gitarrensound bringt.
Man kann dem Nordiren einiges vorwerfen - er spielt den Blues, hat ihn aber nicht im Blut; er sei ein Egoist, der seine Mitstreiter mit seiner Gitarre in den Hintergrund drängt u.v.a.m. Doch mit diesem Album, das musikalisch eher dem Bluesrock zuzuordnen ist, wird er viele alte Fans wieder zufriedenstellen - wenn auch keine neuen hinzu gewinnen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. März 2001
Format: Audio CD
Garry Moore hat mal wieder bewiesen, daß er einer der weltbesten Gitarristen ist. Sein abwechslungsreiches Spiel läßt nie Langeweile augkommen. Seine Gibson-Gitarre über den Marshall- Verstärker erinnert viel an alte Zeiten, jedoch wirkt keine der Einstellungen antiquiert. Garry Moore ist wirklich mit Back to the Blues zu den wirklichen Roots des Blues' zurückgekehrt, ohne Experimente und überflüssigem Schnick-Schnack.
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Von no.hel am 7. November 2014
Format: Audio CD
Ausschlaggebend für den Kauf genau dieser CD war für mich das Stück "The Prophet". Das Stück ist offenbar ausschließlich auf diesem Album veröffentlicht (ich lasse mich aber gern eines Besseren beleeren). Neben den etwas rockigeren begeistern mich aber auch die Titel "Picture of the moon" und "Drowning in tears". Für Blues Liebhaber eine Empfehlung. Wem dieses Album gefällt, dem kann ich guten Gewissens auch das Album "Unspoiled By Progress" von Walter Trout empfehlen. Viel Spaß
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2001
Format: Audio CD
Es gibt nicht viele weiße Musiker, die den Blues haben. Gary Moore hat ihn. Er spielt den Blues, er lebt den Blues. Unbedingt reinhören und kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. März 2001
Format: Audio CD
Nach dem letzten Ausflug in andere Gefilde endlich wieder ein reines Blues-Album vom Meister. Viele Cover-Versionen wie Stormy Monday oder I Ain't Got You und einige Eigenkompositionen, alles in allem eine richtig gute Mischung zwischen Bluesrockern und Balladen, leider nur 10 Songs. Meinetwegen kann Gary Moore ruhig mal ein 25 Song starkes Album mit alten Blues-Klassikern rausbringen.
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