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Back to Blood (Englisch) Taschenbuch – 23. Oktober 2012


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Taschenbuch, 23. Oktober 2012
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Little, Brown and Company (23. Oktober 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0316221791
  • ISBN-13: 978-0316221795
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,2 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.890 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

PRAISE FOR TOM WOLFE:

Bonfire of the Vanities (1987):

"A big, bitter, funny, craftily plotted book that grabs you by the lapels and won't let go."—New York Times Book Review

"A superb human comedy and the first novel ever to get contemporary New York, in all its arrogance and shame and heterogeneity and insularity, exactly right."—Washington Post Book World

A Man in Full (1998):

"The novel contains passages as powerful and as beautiful as anything written--not merely by contemporary American novelists but by any American novelist....The book is as funny as anything Wolfe has ever written; at the same time it is also deeply, strangely affecting."—New York Times Book Review

I Am Charlotte Simmons (2004):

"Wolfe is one of the greatest literary stylists and social observers of our much observed postmodern era....A rich, wise, absorbing, and irresistible novel."—Lev Grossman, Time

"Wolfe's dialogue is some of the finest in literature, not just fast but deep. He hears the cacophony of our modern lives."—Los Angeles Times

"Brilliant...I couldn't stop reading it....Tom Wolfe can make words dance and sing and perform circus tricks, he can make the reader sigh with pleasure."—Michael Dirda, Washington Post -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Werbetext

Tom Wolfe is back, with his most brilliant novel since The Bonfire of the Vanities, jettisoning us into the turbulent heart of America's racial vortex: Miami. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Tom Wolfe wäre nicht Tom Wolfe, wenn es ihm nicht gelänge, einen Aufschrei der Entrüstung zu inszenieren. Der nunmehr über Achtzigjährige, der im kritischen Journalismus zuhause war, bevor er mit wahrhaft großen Romanen die Metropolen der USA aufs Korn nahm, um ihr Wesen ohne Camouflage der Weltöffentlichkeit zu präsentieren, hat nach Bonfire of Vanities, in dem er New York den Spiegel vorhielt und A Man in Full, in dem er den Medienhype in Atlanta persiflierte, nun mit seinem neuen Roman Back to Blood die Multi-Kulti-Metropole Miami auf den Seziertisch gelegt. Und kaum ist das Buch auf dem Markt, da hagelt es Kritik, die New York Times, das Zentralorgan der White Anglo Saxon Protestants, schmetterte ihm in vollem Bewusstsein des diskriminierenden Charakters der Rezension sein Alter entgegen, das ihn hindere, den Zeitgeist und seine Erscheinungen zu begreifen.

Back to Blood hingegen ist der Beweis für seine nach wie vor investigative Routine, seinen scharfen Blick für das Charakteristische und seine ätzende Ironie, wenn es darum geht, das Ideologische zu entlarven. Miami, die Hauptstadt des kubanischen Exils, mit seinen Communities aus Haitianern, Afro-Amerikanern, Russen und geriatrischen Ostküsten-Wasps, seiner kubanischen Dominanz und mexikanischen Illegalität ist das Mekka dessen, was sich der Zeitgeist immer noch als das Hohelied der Diversity zu feiern getraut. Und Tom Wolfe, der Frondeur, hat sich eine Geschichte ausgedacht, die allen, die in dem Diversity-Gewebe leben und die Schmach des provinziellen Schattendaseins ertragen müssen, sehr bekannt vorkommen muss.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 26. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe die englische Version des Romans gelesen. Verglichen mit dem Vorgängerroman 'I am Charlotte Simmons' hat Tom Wolfe sich gesteigert. Die Figuren wirken echt, manchmal übertrieben, was bei Tom Wolfe ja dazu gehört. Schade ist, dass man machmal das Gefühl hat, einige der Figuren dienen nur als Zugabe, um schöne Szenen zu schreiben, wie Edward T. Topping aus der Anfangsszene. Dafür kommen andere Figuren, wie der Redakteur John Smith, etwas zu kurz. Die Story ist gut erzählt, wobei die sexuellen Anspielungen manchmal zu lang und überflüssig sind (er wird wohl alt so wie Philipp Roth), auch hier weist der Prolog in die Richtung, die der Rest des Buches nimmt. Auch die eingestreuten Gedanken mit vielen ... Satzzeichen ... und :::::: Verstärkungen :::::: sind zwar manchmal witzig, oft aber störend und nerven auf Dauer. Schade ist, dass das Buch am Ende einfach so aufhört und wenig Klarheit über das weitere Schicksaal der Protagonisten schafft.
Insgesamt hätte etwas weniger Sex und Übetreibung dem Buch gut getan. Für Tom Wolfe ist das Buch in der mittelguten Kategorie und kommt leider nicht an Fegefeuer der Eitelkeiten oder A man un full heran.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristan am 25. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Am Ende hat man so ein Gefühl wie nach einer aufregenden Nacht mit einer heißen Frau, die sich am nächsten Morgen als total dämlich entpuppt. Während die Sache läuft, ist es toll und man will weiter, immer weiter, von einer auf die andere Seite, hoffentlich hört das nie auf...

Aber wenn dann alles vorbei ist, guckt man sich den Gegenstand der Begierde fassungslos an, kommt sich selber blöd vor, und es bleiben ein fader Geschmack und ein peinliches Gefühl zurück, dass man so bescheuert war, diese Geschichte zu glauben.

So geht's einem mit dem neuen Wolfe. Woraus folgt: mit 81jährigen sollte man nicht mehr ins Bett gehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 15. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Back to Blood ist voll daneben. Der Autor wirkt verquatscht, die ewigen Wiederholungen nerven. Das ist kein Stilmittel mehr, das ist Zeilenschinderei! Man quält sich durch ein verbales Geschwurbel von Nichtigkeiten, streicht an kaum fassbaren materiellen Chimären vorbei und es entsteht beim besten Willen kein Bild im Kopf, weil der Autor so selbstverliebt und dabei oberflächlich bleibt, dass es einen graust. Jeder Cent schmerzt, den man für dieses Machwerk ausgegeben hat. Einfach nur peinlich! Hat der Verleger nur auf den Namen vertraut, ohne mal in das Buch zu schauen?
Die Grenze zur Senilität ist hier deutlich überschritten. Nichtsagendes Gelaber ohne Geist und Witz kreist um ein imaginäres Zentrum, das irgendwo zwischen Rassismus und dem Nirwana liegt. Die Figuren sind wie die Handlung selbst ohne Konturen. Es wird nichts erzählt nur gequasselt.
Ich habe mir die Tortur angetan und mich bis zur Hälfte des Dings durchgequält. Dann haben mich intellektueller Brechreiz, Schlummeranfälle und Frust zur Aufgabe gezwungen. Man war das eine Erleichterung! Nie mehr wieder Tom Wolfe lesen zu müssen!
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Von Willi Maurer am 16. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tom Wolfe hat sich immer tausendmal wiederholt, aber in diesem Roman übertreibt er mit diesen endlosen Wiederholungen. Eine einzelne Szene, deren Message schon lange vom Leser verstanden worden ist, wird ausgewalzt so lange, bis man die Geduld verliert. Und diese lautmalerischen Comic-Exclamationen sind ein-, zweimal vielleicht ok, aber wieviel Male schreibt Wolfe "Smack"? Ich habe nach ca. 50 Seiten aufgegeben.
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