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Back to Blood: A Novel (Englisch) Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Little, Brown and Company; Auflage: New. (23. Oktober 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0316036315
  • ISBN-13: 978-0316036313
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3,8 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"As if the 45 years from Electric Kool-Aid Acid Test to here hadn't passed, Wolfe is back to some old tricks, including an ever-shifting, sometimes untrustworthy point of view, dizzying pans from one actor to another and rat-a-tat prose....A welcome pleasure from an old master."―Kirkus (starred review)

"Wolfe, the impish, white-suited satirist, eviscerates a city-in-flux as he did with New York in The Bonfire of the Vanities (1987) and Atlanta in A Man in Full (1988). This is a shrewd, riling, and exciting tale of a volatile, diverse, sun-seared city where 'everybody hates everybody.'"―Donna Seaman, Booklist (starred review)

"Wolfe is a sorcerer who can stir up a storm of swirling characters, all of them trapped in their own dilemmas and delusions....you'll enjoy everyone's panicked thoughts. For a nation of immigrants, we're still comically sensitive around one another, and Miami is a perfect place to watch the melting pot boil."―Ron Charles, Washington Post

"The novel's pointed observations are dangerously close to reality: Wolfe, Master of the New Journalism Universe, has done his homework and done it well. There is nothing in the novel that couldn't happen tomorrow right outside your window."―Connie Ogle, Miami Herald

"Tom Wolfe's achievement...remains buoyant and considerable, and American novelists, still so often caught up in the most trivial of private dramas, continue to need him at the top of their lineup."―Thomas Mallon, New York Times Book Review

"Immensely entertaining and insightful. Nobody does hedonism and excess like Miami, and Wolfe has managed to wrangle all of his observations into an expansive book that despite its huge cast avoids becoming unruly."―William McKeen, Boston Sunday Globe

"The premier 19th-century novelist of the 21st century, the thin white duke of American neon prose, Tom Wolfe may be the last of the literary showmen in the era of mopers and trauma specialists. Wolfe shows no signs of slackening energy or ambition in his latest novel, Back to Blood."James Wolcott, Vanity Fair

"Preposterous, overwrought, contrived, wildly ambitious, and outrageously entertaining. It is, in other words, classic Wolfian fare."―Husna Huq, Christian Science Monitor

"With the sweep, particularity, and deliciously flamboyant language that have become Wolfe trademarks, Back to Blood tackles Miami and environs. Wolfeian description is seldom just pretty writing--almost always, the physical environment tells the person, tells the society."―John Timpane, Philadelphia Enquirer

"A rollicking good story. Akin to The Bonfire of the Vanities, the book has memorable characters and big themes."―Ken Armstrong, Seattle Times

"A typically overstuffed, overstated, delectably over-the-top portrait of modern Miami."―Dale Singer, St. Louis Post-Dispatch

"Back to Blood is a bracing vision of America's shifting demography and the immutability of ethnic conflict and class aspirations....Wolfe demonstrates that his skills as a novelist and a chronicler of America's class anxieties are undiminished."―Michael Moynihan, The Daily Beast

"Another big, sprawling, engrossing, hilarious, character-packed and action-driven novel by the master chronicler of modern America."―Bob Hoover, Minneapolis Star-Tribune

"Gripping....[Wolfe] limns a dog-eat-dog world in which people behave like animals, scratching and clawing their way up the greasy social pole."―Michiko Kakutani, New York Times

"A breezy, funny read...and an examination of just what it means to be a man."―Sarah Fenske, LA Weekly

"The novel roars and zips along like a cigarette boat, and even at 81 the Man in White proves to be a marvelous reporter. Call this bawdy humdinger the Bonfire of the Miamians."―Kyle Smith, People

"Wolfe is writing with as much brio as he brought to his debut novel, The Bonfire of the Vanities, 25 years ago. Back to Blood demonstrates the author's persistent vitality."―Adam Langer, San Francisco Chronicle

Werbetext

Tom Wolfe is back, with his most brilliant novel since The Bonfire of the Vanities, jettisoning us into the turbulent heart of America's racial vortex: Miami. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Tom Wolfe wäre nicht Tom Wolfe, wenn es ihm nicht gelänge, einen Aufschrei der Entrüstung zu inszenieren. Der nunmehr über Achtzigjährige, der im kritischen Journalismus zuhause war, bevor er mit wahrhaft großen Romanen die Metropolen der USA aufs Korn nahm, um ihr Wesen ohne Camouflage der Weltöffentlichkeit zu präsentieren, hat nach Bonfire of Vanities, in dem er New York den Spiegel vorhielt und A Man in Full, in dem er den Medienhype in Atlanta persiflierte, nun mit seinem neuen Roman Back to Blood die Multi-Kulti-Metropole Miami auf den Seziertisch gelegt. Und kaum ist das Buch auf dem Markt, da hagelt es Kritik, die New York Times, das Zentralorgan der White Anglo Saxon Protestants, schmetterte ihm in vollem Bewusstsein des diskriminierenden Charakters der Rezension sein Alter entgegen, das ihn hindere, den Zeitgeist und seine Erscheinungen zu begreifen.

Back to Blood hingegen ist der Beweis für seine nach wie vor investigative Routine, seinen scharfen Blick für das Charakteristische und seine ätzende Ironie, wenn es darum geht, das Ideologische zu entlarven. Miami, die Hauptstadt des kubanischen Exils, mit seinen Communities aus Haitianern, Afro-Amerikanern, Russen und geriatrischen Ostküsten-Wasps, seiner kubanischen Dominanz und mexikanischen Illegalität ist das Mekka dessen, was sich der Zeitgeist immer noch als das Hohelied der Diversity zu feiern getraut. Und Tom Wolfe, der Frondeur, hat sich eine Geschichte ausgedacht, die allen, die in dem Diversity-Gewebe leben und die Schmach des provinziellen Schattendaseins ertragen müssen, sehr bekannt vorkommen muss.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 26. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe die englische Version des Romans gelesen. Verglichen mit dem Vorgängerroman 'I am Charlotte Simmons' hat Tom Wolfe sich gesteigert. Die Figuren wirken echt, manchmal übertrieben, was bei Tom Wolfe ja dazu gehört. Schade ist, dass man machmal das Gefühl hat, einige der Figuren dienen nur als Zugabe, um schöne Szenen zu schreiben, wie Edward T. Topping aus der Anfangsszene. Dafür kommen andere Figuren, wie der Redakteur John Smith, etwas zu kurz. Die Story ist gut erzählt, wobei die sexuellen Anspielungen manchmal zu lang und überflüssig sind (er wird wohl alt so wie Philipp Roth), auch hier weist der Prolog in die Richtung, die der Rest des Buches nimmt. Auch die eingestreuten Gedanken mit vielen ... Satzzeichen ... und :::::: Verstärkungen :::::: sind zwar manchmal witzig, oft aber störend und nerven auf Dauer. Schade ist, dass das Buch am Ende einfach so aufhört und wenig Klarheit über das weitere Schicksaal der Protagonisten schafft.
Insgesamt hätte etwas weniger Sex und Übetreibung dem Buch gut getan. Für Tom Wolfe ist das Buch in der mittelguten Kategorie und kommt leider nicht an Fegefeuer der Eitelkeiten oder A man un full heran.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristan am 25. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Am Ende hat man so ein Gefühl wie nach einer aufregenden Nacht mit einer heißen Frau, die sich am nächsten Morgen als total dämlich entpuppt. Während die Sache läuft, ist es toll und man will weiter, immer weiter, von einer auf die andere Seite, hoffentlich hört das nie auf...

Aber wenn dann alles vorbei ist, guckt man sich den Gegenstand der Begierde fassungslos an, kommt sich selber blöd vor, und es bleiben ein fader Geschmack und ein peinliches Gefühl zurück, dass man so bescheuert war, diese Geschichte zu glauben.

So geht's einem mit dem neuen Wolfe. Woraus folgt: mit 81jährigen sollte man nicht mehr ins Bett gehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 15. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Back to Blood ist voll daneben. Der Autor wirkt verquatscht, die ewigen Wiederholungen nerven. Das ist kein Stilmittel mehr, das ist Zeilenschinderei! Man quält sich durch ein verbales Geschwurbel von Nichtigkeiten, streicht an kaum fassbaren materiellen Chimären vorbei und es entsteht beim besten Willen kein Bild im Kopf, weil der Autor so selbstverliebt und dabei oberflächlich bleibt, dass es einen graust. Jeder Cent schmerzt, den man für dieses Machwerk ausgegeben hat. Einfach nur peinlich! Hat der Verleger nur auf den Namen vertraut, ohne mal in das Buch zu schauen?
Die Grenze zur Senilität ist hier deutlich überschritten. Nichtsagendes Gelaber ohne Geist und Witz kreist um ein imaginäres Zentrum, das irgendwo zwischen Rassismus und dem Nirwana liegt. Die Figuren sind wie die Handlung selbst ohne Konturen. Es wird nichts erzählt nur gequasselt.
Ich habe mir die Tortur angetan und mich bis zur Hälfte des Dings durchgequält. Dann haben mich intellektueller Brechreiz, Schlummeranfälle und Frust zur Aufgabe gezwungen. Man war das eine Erleichterung! Nie mehr wieder Tom Wolfe lesen zu müssen!
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Von Willi Maurer am 16. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tom Wolfe hat sich immer tausendmal wiederholt, aber in diesem Roman übertreibt er mit diesen endlosen Wiederholungen. Eine einzelne Szene, deren Message schon lange vom Leser verstanden worden ist, wird ausgewalzt so lange, bis man die Geduld verliert. Und diese lautmalerischen Comic-Exclamationen sind ein-, zweimal vielleicht ok, aber wieviel Male schreibt Wolfe "Smack"? Ich habe nach ca. 50 Seiten aufgegeben.
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