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Back in Black (Special Edition Digipack) Original Recording Remastered

138 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00008AJL8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hells Bells
2. Shoot To Thrill
3. What Do You Do For Money Honey
4. Givin The Dog A Bone
5. Let Me Put My Love Into You
6. Back In Black
7. You Shook Me All Night Long
8. Have A Drink On Me
9. Shake A Leg
10. Rock And Roll Ain't Noise Pollution

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Back in Black (Special Edition Digipack)

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Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse.

Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bon_1965 am 15. März 2007
Format: Audio CD
"Back in Black", seinerzeit dem verstorbenen Sänger von AC/DC, Bon Scott, gewidmet. Hells Bells, es ertönt 13 mal die Totenglocke, schaurig schön, bevor dann die ersten Takte Musik einsetzen und der Song kraftvoll einsteigt und schließlich der Gesang von Brian Johnson einsetzt. Viele von uns Älteren haben sich sicher schon mal gedanklich ausgemalt, was wäre da nach "Highway To Hell" noch gekommen,...mit Bon? (vielleicht Helles Bells :-)) Und ich denke, genau hier geht`s bei "Back In Black" weiter. Bei jedem Song hat man den Eindruck, im Hintergrund steht ER und hört zu, gibt den Takt an und wenn man die Augen schließt, hört man IHN vielleicht auch ganz weit weg ein bisschen mitsingen :-).....ER hat ganz sicher an dieser Scheibe mitgewirkt, leider blieb es ihm verwehrt, Diese auch einzusingen....Bon war maßgeblich daran beteiligt, die Truppe in die 1. Rockliga zu bringen, leider hat er den ganz großen Erfolg nicht miterlebt. Sehr tragisch, denn erst nach dem Tod von Bon waren AC/DC mit "B.I.B." endlich richtig groß erfolgreich."Back In Black" ist ganz sicher ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Und über diese Scheibe noch mehr Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Ein Übermeisterwerk des harten Rock...für die Ewigkeit.
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64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
AC/DC's Back in Black war die erste LP, die ich mir bewusst kaufte. Gut, vorher gab's ein paar Singles von Abba o.ä., und mein Onkel hatte mir "The Wall" geschenkt, der mich damals noch überforderte. Doch als ich die pechschwarze LP mit dem griffigen AC/DC Logo im Laden sah und mir das düstre "Hells Bells" und das wilde "You Shook Me All Night Long" anhörte, das war Liebe auf den ersten Blick. Von da an verbrachte ich Jahre mit Malen des AC/DC-Logos auf Mathe-Hefte und schrotten meiner kleinen Lautsprecher mit "Back in Black".
Doch man wird älter und reifer und fühlt sich irgendwann zu erwachsen für Männer, die mit überschnappender Kopfstimme kreischen. Irgendwann war meine LP dann auch zu zerkratzt, um noch Spass zu machen. So verschwand "Back in Black" in der Versenkung.
Aber ich schwör's, jedesmal, wenn ich AC/DC im Radio oder als Kino-Abspann-Musik hörte, wusste ich, dass ich diese CD nochmal brauche. Da traf es sich gut, dass jetzt eine exzellent "remasterte" Neuauflage raus ist. Musste ich haben.
Tatsächlich, die Platte ist so gut, so brachial wie vor 20 Jahren, mit praktisch keinen Schwächen. Und, was ich damals nicht wusste, die Platte ist - so man keine Knöllchenangst hat - perfekte Auto-Musik.
Die CD startet mit "Hells Bells", ein finsterer Song, der damals das nächste zu Marilyn Manson war. Das Intro jagt immer noch Schauer über meinen Rücken.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 28. September 2005
Format: Audio CD
Das Album Back in Black ist nicht zu unrecht eines der meist verkauften aller Zeiten. Neben Klassikern, die heute noch ins Standardrepertoire von AC/DCs Liveshows gehören, finden sich auf Back in Black viele Songs, die den Klassikern „Back in Black", „Hell's Bells" oder „You shook me all Night long" in nichts nachstehen. Ich denke da an „Let me put my love into you" oder „Givin the Dog a Bone". Ein Album ohne einen einzigen schwachen Song. AC/DCs bestes, wenn ihr mich fragt.
Die DualDisc bietet neben dem normalen Album (in der remasterten Digipack-Version) auf der einen Seite, eine DVD auf der Rückseite des Silberlings mit dem kompletten Album in bestem 48kHz-Sound. Wer denkt, den Unterschied hört man ja doch nicht, der kann sich auf eine tolle Dokumentation auf der DVD-Seite freuen. Interviews, Archivmaterial, alles inklusive. In über zwanzig Minuten erfährt man nicht nur eine Menge über die Entstehung des Albums, sondern man sieht die in die Jahre gekommenen Jungs noch immer putzmunter über die alte Zeit erzählen.
Nicht zuviel sollte man sich jedoch von dem „In Studio Performances von Angus and Malcom" erwarten. Wer gar glaubt, wir sähen, wie Angus und Malcom das Album eingespielt haben, der irrt sich gewaltig. Die beiden sitzen zwar in einem Studio - doch es würde keinen Unterschied machen, wenn sie auf einer Wohnzimmercouch säßen. 2004 wohlgemerkt, nicht 1980. Sie spielen das Hauptriff einiger Songs vor. Das war's. Auf das hätte man gut und gerne verzichten können. Andererseits... Man hätte es vielleicht nur nicht so groß anpreisen sollen.
Ich finde die Dokumentation wirklich klasse. Sie ist interessant, unterhaltsam und sehr gut gemacht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 5. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1980 erschien AC/DC's sechste Scheibe unter dem Titel "Back in Black". Ausgehend vom überraschend Tod Bon Scotts musste die Truppe im Lager leicht aufräumen und verpflichtete letzendlich den Ex-Georgie Frontmann Brian Johnson, der der Platte zusätzlich eine harte, herbe und aggressive Note verpasste. Im Vorfeld war man der Scheibe vorausschauend kritisch und skeptisch eingestellt, auch aufgrund dessen, weil sich die hiesige Presse die berechtigte Frage stellte, ob Brian Johnson überhaupt der richtige Sänger für das neue Album war. Auf den Nachfolgescheiben veprasste man mit Johnson meiner Meinung nach dann etwas die zu hohen Erwartungen die nach diesem Meilenstein der Rockmusik - logischerweise - nicht erfüllt werden konnten. Wenngleich sie mit "Flick of the Switch", "Fly on the Wall" und "The Razors Edge" noch drei Klassiker der Folgejahre parat halten konnten, so stark wie hier war die Band in meinen Augen danach auf keinem Album. Jede Taktfolge, jeder Rythmus scheint auf "Back in Black" wie eine monolitische Einheit in der düsteren Rock Welt hervorzuglitzern. Zehn Songs, von denen einige aus dem Live-Set eines jeden Konzertes nicht mehr wegzudenken sind.

"Hells Bells" ist gleich der erste große Klassiker. Düstere Glockenschläge ertönen viermal hintereinander, ehe Angus Young seine Gitarrenrythmus ausspielt und Phil Rudd am Schlagzeug mit seinen Hi-Hat Schlägen ganze Arbeit leistet, ehe er nach weiteren zehn Sekunden Bassdrum Schläge in dieses dunkle Metier verknüpft. "Hells Bells" wird - mit sehr wenigen Ausnahmen - auf (fast) jedem Konzert gespielt.
"Shoot to Thrill" ist ein brachialer, gitarrentechnisch recht flotter Song, der zum Mitsingen auffordert.
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