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Back in Black [Remastered] [Musikkassette] Original Recording Remastered, Import


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Musik

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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ... Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (5. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B00008BXK6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.789.429 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
AC/DC's Back in Black war die erste LP, die ich mir bewusst kaufte. Gut, vorher gab's ein paar Singles von Abba o.ä., und mein Onkel hatte mir "The Wall" geschenkt, der mich damals noch überforderte. Doch als ich die pechschwarze LP mit dem griffigen AC/DC Logo im Laden sah und mir das düstre "Hells Bells" und das wilde "You Shook Me All Night Long" anhörte, das war Liebe auf den ersten Blick. Von da an verbrachte ich Jahre mit Malen des AC/DC-Logos auf Mathe-Hefte und schrotten meiner kleinen Lautsprecher mit "Back in Black".
Doch man wird älter und reifer und fühlt sich irgendwann zu erwachsen für Männer, die mit überschnappender Kopfstimme kreischen. Irgendwann war meine LP dann auch zu zerkratzt, um noch Spass zu machen. So verschwand "Back in Black" in der Versenkung.
Aber ich schwör's, jedesmal, wenn ich AC/DC im Radio oder als Kino-Abspann-Musik hörte, wusste ich, dass ich diese CD nochmal brauche. Da traf es sich gut, dass jetzt eine exzellent "remasterte" Neuauflage raus ist. Musste ich haben.
Tatsächlich, die Platte ist so gut, so brachial wie vor 20 Jahren, mit praktisch keinen Schwächen. Und, was ich damals nicht wusste, die Platte ist - so man keine Knöllchenangst hat - perfekte Auto-Musik.
Die CD startet mit "Hells Bells", ein finsterer Song, der damals das nächste zu Marilyn Manson war. Das Intro jagt immer noch Schauer über meinen Rücken.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bon_1965 am 15. März 2007
Format: Audio CD
"Back in Black", seinerzeit dem verstorbenen Sänger von AC/DC, Bon Scott, gewidmet. Hells Bells, es ertönt 13 mal die Totenglocke, schaurig schön, bevor dann die ersten Takte Musik einsetzen und der Song kraftvoll einsteigt und schließlich der Gesang von Brian Johnson einsetzt. Viele von uns Älteren haben sich sicher schon mal gedanklich ausgemalt, was wäre da nach "Highway To Hell" noch gekommen,...mit Bon? (vielleicht Helles Bells :-)) Und ich denke, genau hier geht`s bei "Back In Black" weiter. Bei jedem Song hat man den Eindruck, im Hintergrund steht ER und hört zu, gibt den Takt an und wenn man die Augen schließt, hört man IHN vielleicht auch ganz weit weg ein bisschen mitsingen :-).....ER hat ganz sicher an dieser Scheibe mitgewirkt, leider blieb es ihm verwehrt, Diese auch einzusingen....Bon war maßgeblich daran beteiligt, die Truppe in die 1. Rockliga zu bringen, leider hat er den ganz großen Erfolg nicht miterlebt. Sehr tragisch, denn erst nach dem Tod von Bon waren AC/DC mit "B.I.B." endlich richtig groß erfolgreich."Back In Black" ist ganz sicher ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Und über diese Scheibe noch mehr Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Ein Übermeisterwerk des harten Rock...für die Ewigkeit.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 18. Juli 2008
Format: Audio CD
Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:

Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.

Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge vor der ersten Gitarre, zwei weitere vor der zweiten, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, mache ich mich jedesmal fast nass vor Freude; denn dann kommt noch ein dreizehnter Schlag. Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang ... ach, es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Kraftstrotzende, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 28. September 2005
Format: Audio CD
Das Album Back in Black ist nicht zu unrecht eines der meist verkauften aller Zeiten. Neben Klassikern, die heute noch ins Standardrepertoire von AC/DCs Liveshows gehören, finden sich auf Back in Black viele Songs, die den Klassikern „Back in Black", „Hell's Bells" oder „You shook me all Night long" in nichts nachstehen. Ich denke da an „Let me put my love into you" oder „Givin the Dog a Bone". Ein Album ohne einen einzigen schwachen Song. AC/DCs bestes, wenn ihr mich fragt.
Die DualDisc bietet neben dem normalen Album (in der remasterten Digipack-Version) auf der einen Seite, eine DVD auf der Rückseite des Silberlings mit dem kompletten Album in bestem 48kHz-Sound. Wer denkt, den Unterschied hört man ja doch nicht, der kann sich auf eine tolle Dokumentation auf der DVD-Seite freuen. Interviews, Archivmaterial, alles inklusive. In über zwanzig Minuten erfährt man nicht nur eine Menge über die Entstehung des Albums, sondern man sieht die in die Jahre gekommenen Jungs noch immer putzmunter über die alte Zeit erzählen.
Nicht zuviel sollte man sich jedoch von dem „In Studio Performances von Angus and Malcom" erwarten. Wer gar glaubt, wir sähen, wie Angus und Malcom das Album eingespielt haben, der irrt sich gewaltig. Die beiden sitzen zwar in einem Studio - doch es würde keinen Unterschied machen, wenn sie auf einer Wohnzimmercouch säßen. 2004 wohlgemerkt, nicht 1980. Sie spielen das Hauptriff einiger Songs vor. Das war's. Auf das hätte man gut und gerne verzichten können. Andererseits... Man hätte es vielleicht nur nicht so groß anpreisen sollen.
Ich finde die Dokumentation wirklich klasse. Sie ist interessant, unterhaltsam und sehr gut gemacht.
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