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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2008
Meine 1-Stern-Vorrenzensentin macht den Fehler, Leben sowie Optik VOR die Musik zu stellen. Ehrlich gesagt bin ich an beidem lediglich dahingehend bei Miss Winehouse interessiert, dass sie sich derart exzessiv lebend alsbald ins Jenseits befördern könnte - bei einem solch stimmlichen Ausnahmetalent, das ein derart grandioses Album zu produzieren imstande ist, wäre dies ein äußerst schmerzlicher Verlust für das an echten Talenten nicht gerade üppig gesegnete Showbiz unserer Tage. "Back to black", melodiös, fern der radiokompatiblen Gebrauchsmusik dieser Zeit, ist schon jetzt ein Klassiker. Nicht der Bienenkorb auf dem Kopf der Dame Winehouse oder aber die toxischen Substanzen in demselben werden unsere Epoche überdauern, sondern ihre kraftvolle Stimme mit eben jenem Wiedererkennungswert, dem Sternchen a la Britney Spears verzweifelt hinterherhecheln.
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am 4. November 2007
Okay,
zum Album braucht man nichts mehr zu sagen,
es ist schon jetzt ein Klassiker.
Endlich wurde auch für Deutschland 'Addicted' als 11ter Song hinzugefügt.

Nun zur Bonus Disc.
1. Valerie - aktuelle Single von Mark Ronson, hier als chillige Acoustic Version, TOP
2. Cupid - ein Reggae Cover eines alten Stücks von Sam Cooke, sehr gut gelungen
3. Monkey Man - Ska Cover der Specials, einer von Amys Lieblingsbands.
4. To Know Him Is To Love Him - Phil Spector Cover, ein echtes Highlight, Amys Stimme kommt hier super zur Geltung, ein sehr melancholisches Akustik-Stück.
5. Hey Little Rich Girl - noch ein Specials Cover, gute Laune kommt auf, mit dabei sind Amys Background Sänger, die schon auf der Tour für gute Stimmung sorgten.
6. You're Wondering Now - und hier das letzte Specials Cover, für mich das Beste. Amy singt mit fast schon rotziger Stimme (bewusst, wenn man es mit dem Original vergleicht ;))
7. Some Unholy War - eine neue Version des Album Songs, ruhiger, besserer Flow, sehr schön.
8. Love Is A Losing Game - die Original-Demo des Back To Black Highlights, hört sich dank des Demo-Sounds an, wie ein echtes Stück einer Soul Sängerin der Vergangenheit.

Alles in Allem ein gelungenes Re-Release.
Wer das reguläre Album bereits hat, sollte es am Besten verkaufen und sich dieses Highlight zulegen.
Allein die edle Verpackung (siehe Fotos) toppt alles.

Ich würde am Liebsten 10 Sterne vergeben, aber das geht ja leider nicht.
KAUFEN!!!
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am 4. Juni 2007
Klasse Stimme, klasse Songs, zu kurze Spielzeit.

So könnte man das ganze abkürzen. Die CD ist wirklich erstklassiger Soul. Langsame und schnellere Songs wechseln sich geschickt zusammengestellt ab. Die Stimme ist spitze und absolut unverkennbar.

Beim Anhören könnte man meinen das Album stammt aus der Zeit von Marvin Gaye, sozusagen aus Motowns bester Zeit. Der Retro - Style ist hier 100 Prozent gelungen.

Einen Minuspunkt müsste man aber eigentlich vergeben, denn die Spieldauer der CD ist schon sehr kurz. Ein paar Songs mehr wären schon wünschenswert gewesen. Andererseits ist so kein schlechter Song auf dem Album und man muss eigentlich keinen überspringen.

Absoluter Kauftipp!!
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HALL OF FAMEam 29. März 2007
Die Britin macht in ihrer Heimat mehr mit ihren krawalligen bis peinlichen Auftritten (Drogen und so) von sich reden. Bei uns wird sich das nur erzählt und so wird hoffentlich mehr Wert auf ihre Musik gelegt.

Nach dem jazzigen Erstling "Frank" hat sie ihren Stil in Richtung 60s Pop und Soul verändert. Schon der Opener "Rehab" mit seinem Uptempo-Beat und den Bläsersätzen versetzt den Hörer in die 60s mit den Shirelles o.ä. Weitere Bläsersätze finden sich noch auf "Just Friends" oder "Me And Mr. Jones" (incl. 50s Doo Wop Backgroundvocals). Der Titeltrack "Back To Black" ist der primus inter pares mit seinem Piano-Thema, welches nahtlos von den Streichern übernommen wird während der Chor dazu raunt. Große Klasse.

Die Texte sind offensichtlich aus eigener schlechter Erfahrung entstanden - doch dem Thema gebe ich kein Gewicht. Die Musik zählt und die ist mehr als gelungen. Und natürlich die Stimme, die zwischen Esther Phillips und Ann Peebles in ihrer großartigen Phrasierung und Ausdruckskraft liegt. Kraftvoll - ohne jedoch in die branchenüblichen Manierismen oder Vokalakrobatik zu verfallen. Kaufen!
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am 21. Februar 2008
Ich wurde erst durch die vielen Grammys auf diese Künstlerin überhaupt aufmerksam und habe mir dann mal die Mühe gemacht, in dieses Album hineinzuhören, was mit Preisen und Auszeichnungen momentan überschüttet wird. Soviele Menschen können doch nicht irren, oder? Amy hat wirklich eine tolle Stimme und es ist erfrischend mal nicht einen Barbiepuppen-Verschnitt auf der Bühne zu sehen. Die Musik ist sehr ausgefallen und erinnerte mich etwas an Joss Stone. Amy hat aber einen völlig anderen neuen Musikstil in die Charts gebracht und allein dafür muss man ihr danken. Das Album enthält neben "rehab" weitere klasse Titel. Es kommt sehr selten vor, dass fast alle Songs eines Albums auf dem gleichen Level sind.
Amys Privatleben ist mir völlig egal, denn in meiner Jugend (70er) waren die Künstler auch alles andere als Chorknaben. Dafür sollte man sie nicht verurteilen und mit ihrer Musik hat das auch nichts zu tun. Kaufempfehlung!
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am 24. Februar 2007
Als Liebhaber der guten alten Soulmusic der 60er wurde ich natürlich hellhörig als vor Kurzem "Rehab" auf MTV irgendwo im Hintergrund in meine Ohren drang: Zu vertraut klangen die charakteristischen Drumms und Glockenspiele, der Beat, der Rhythm, der SOUL...!!!

Manche CDs muss man besitzen, also sofort bestellt, 2 Tage später die Anlage laut gemacht und seitdem nichts anderes mehr im Ohr.

Wenn man Diana Ross & The Supremes anhimmelt, Sam Cooke vergöttert und bei Smokey Robinson dahinschmelzen mag, darf man den Beginn einer neuen Zeitrechnung des SOUL feiern. Amy Winehouse macht da weiter wo die hochverehrten Kollegen der früheren Jahre aufgehört haben.

Die Einfachheit und Ehrlichkeit, die Leidenschaft und der SOUL, sowohl in Text und Musik werden authentisch weitergeführt im Jahre 2007.

Eine erweiterte Facette des alten SOUL wird von Amy dargeboten, indem sie (atypisch dem alten Motown, wo ja nicht zwischen den Zeilen gelesen werden musste) mit frechen und eben zeitgemäß "aufmüpfigeren" Texten aufwartet.

Absolutes MUSS für jeden, der auf den unverwechselbaren Sound der alten Helden abfährt und einfach ein gutes und liebenswertes Gefühl verspürt und auch ausstrahlt, wenn der Tag mit derartiger Musik beginnt, endet und einen jedesmal auf's Neue glücklich macht.

Vielen Dank Amy Winehouse, hoffentlich bald wieder live in Deutschland!!!
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am 2. April 2008
angesichts ihrer drogenprobleme hatte ich sowas von keine lust auf die musik dieser frau.
die zwei singlehits kannte ich, und hielt sich eben fuer "two-hit-wonder".
der hype ging mir einfach sowas von auf den keks.

aber durch zufall kam ich an diese scheibe (eigentlich sind es ja zwei), und ich war baff!
so ein richtiger rassiger klang.
die blaeser sind real und nicht vom chip, spielen dazu im barjazzstil
der 50iger jahre. der rest wirkt ebenso handwerklich.
einfach richtiger musiker die ein wenig jazz mit blues und soul zusammenwerfen.
dazu die leicht verruchte stimme von amy, das ist ein gelungener cocktail!

die songs haben natuerlich qualitaet, und nicht nur die zwei.
auf den bonussongs hat es sogar zwei reggeasongs mit drauf die richtig spaß machen. unglaublich!

der hier ab+an kritisierte schlechte klang seh ich nicht so.
der ist stimmig zu dieser art von musik. das hat mit schlechtem klang nix zu tun, sondern eher mit stilecht.

last and least - die laufzeit der regulaeren cd ist ne frechheit.
natuerlich zaehlt qualitaet und nicht quantitaet.
aber nicht mal 40 minuten ist schon arg wenig.
da wart ich dann doch lieber noch 3-4 monate als kunde bis 3-4 neue songs entstanden sind.
oder so was wie die doppelscheibe hier.
nur warum eine zweite scheibe??
seit jahrzehnten ist bekannt, dass 80 minuten einen silberling gehn.
und beide laufzeiten zusammen wuerden noch genuegend luft fuer weitere songs lassen.
einfach sinnentleerte rohstoffverschwendung!

sonst alles top und gerne mehr davon!
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am 12. November 2014
Ich beziehe mich nur auf die Aufnahmetechnik, insbesondere wenn es extra eine
Vinyl- Ausgabe gibt.
Die Musik ist teilweise völlig übersteuert aufgenommen worden, hört sich wie
analoges Übersteuern an.
Dafür Geld zu nehmen ist frech!!!
Die mp3 Rips, die ich vorher herunter laden konnte weisen das selbe
Problem auf, es scheint also nicht an der Plattenpressung zu liegen.
Schade um die schöne Musik...
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am 26. November 2007
Ein Spiegel ihres Lebens. Als sie sich einmal nicht mit ihrem "Guy" prügelte und ihm nicht vor Gericht beistand, gerade niemanden anpöbelte, weder rauchte noch fluchte oder soff, nahm sie diese wunderbare Scheibe auf. Ein sensationelles Album, auf dem "Rehab" bei weitem nicht die beste Nummer ist. "Back to Black" ist im Stil der Supremes ein alter RnB mit modernen Texten (nicht vom Inhalt, sondern von der Wortwahl) ist ein Ohrwurm erster Güte. Ebenso: "He can only hold Her" oder "Tears dry on their own". Musikalisch wunderbar leicht in diesem trotz allem schweren Album nimmt sich "Love is a loosing game" aus. Bei allen Liedern zeigt sich eins: die Frau singt wie ein Engel, zumindest wie einer aus der rauchigeren Ecke des Himmels. Dabei neigt das Album eher zum souligen Blues als zum Gospel.

Kurzum: "Back to Black" ist eine klare Steigerung zum bereits guten Debutalbum "Frank" und damit ein klarer Kauf. 5 so klare wie helle Sterne in der Bewertung. Mit diesem Album allerdings ist der Stern auch untergegangen. Amy ist an ihrem Lebensstil gescheitert. Und die Vermarktungsmaschine wird ihren Teil dazu beisteuern, dass Black to Black noch häufig neu aufgelegt wird, halbfertige Stücke und Live-Mitschnitte, ein Best-Of (aus 2 Studioalben ...!) und all das nun den Markt überschwemmt. Und eine hetzerische Musik- und Boulevard-Presse weint Krokodilstränen der Scheinheiligkeit. Es kommt doch alles wieder.
88 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2008
Aber hallo! Jetzt bin ich zu spät, es gibt ja fast nur noch gute Rezensionen hier. Trotzdem:
Meine Bitte: Schreibt nur Rezensionen, wenn ihr mit dem zu bewertenden Musikstil etwas anfangen könnt und ein Bischen Bescheid wisst. Jemand der Dieter B. toll findet, kann mit A. Winehouse sicher nichts anfangen, ich schreibe ja auch nicht über D.J. Ötzi.
Also 1. Amy het eine unvergleichliche Stimme mit Tiefgang (Tipp: Demovers. von Love is a losing Game) Hört euch mal die alten Jazzsängerinnen an (Sarah Vaughn, Billy Holiday) Deren Niveau ist natürlich um einiges höher aber Amy hat großes Potential und das zeigt in diese Richtung.
4 Sterne lassen ja noch was offen!
2. Der Sound ist meiner Meinung nach beabsichtigt, passt perfekt zu Amys rauher Stimme und taucht das ganze Album in verrauchtes Barlicht.
3. Die Länge ist wirklich kurz was nichts machen würde, wenn wenigstens die Bonustracks drangespielt wären.
4. Bitte keine Vergleiche mit anderen Sängerinnen wie Duffy... Man tut hier wirklich beiden Unrecht.
Resummee: Kaufenswerte CD, sehr interessant (vor allem im Vergleich mit ihrem ersten auch guten Album "Frank")
Hoffe Amy packt es Mental und entwickelt sich noch weiter.
4 Sterne lassen ja noch was offen.
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