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Back to Bedlam


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Musik

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Fotos

Abbildung von James Blunt

Biografie

Träume, Sehnsucht, erste Liebe – auf seinem vierten Album Moon Landing, das am 18. Oktober erscheint, geht JAMES BLUNT weit zurück in seine Erinnerungen. In den Spiegel gucken und den Jungen, der man war, neben dem Mann stehen zu sehen, der man jetzt ist – und dabei lernen, beide zu akzeptieren mit all ihren Fehlern. Darum geht es bei Moon Landing, zurück an die ... Lesen Sie mehr im James Blunt-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2005)
  • Erscheinungsdatum: 5. September 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B0009RJPC8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (190 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.228 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. High
2. Youre Beautiful
3. Wisemen
4. Goodbye My Lover
5. Tears And Rain
6. Out Of My Mind
7. So Long Jimmy
8. Billy
9. Cry
10. No Bravery

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEW CD

kulturnews.de

Selbst als James Blunt in den Kosovo-Krieg zog, hatte er beides dabei: Gewehr und Gitarre. Sicher trug die erlebte Todesnähe dazu bei, dass sein Debüt so so reif und lebenshungrig klingt. Seit David Gray hat kein Brite mehr ein so starkes Erstlingswerk hingelegt. Blunts Melodien und seine helle, emphatische, manchmal ins Falsett kippende Stimme haben eine ungeheure Prägnanz - ebenso wie Tom Rothrocks Produktion, die den Songs oft akustische Intros verpasst und sie dann elegant in Rock-Sphären überleitet. Auch die Gastproduzenten Jimmy Hogarth und Linda Perry (genau die!) inszenieren Blunt schon jetzt als den Großen, der er bald sein wird. Seine Kosovo-Zeit schlägt sich bildstark, aber nie explizit in den Songs nieder. Stark auch seine poetischen Lovesongs, in denen er von Zufallsblicken erzählt und von nie realisierten Möglichkeiten. Am tollsten: das trickreich getextete "So long, Jimmy", das sich am Ende als Hommage an mehrere Helden der Rockgeschichte entpuppt - dank instrumentaler Verweise auf des Rätsels Lösung. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "panther_ray" am 30. August 2005
Format: Audio CD
Die Überraschung des Jahres heißt Blunt, James Blunt. Der zuvor völlig unbekannte Ex-Offizier der britischen Armee führte in diesem Sommer in seiner Heimat wochenlang die Single-, Album- und Download-Charts simultan an. Wie hat er das geschafft, ohne zuvor per Hype zum „Star" erklärt zu werden oder die Medien mit Eskapaden und großen Sprüchen auf sich aufmerksam zu machen? Alle üblichen Erklärungen für solche Phänomene treffen auf ihn in auffallender Weise nicht zu.
Zum Beispiel: Keinesfalls bringt der Künstler hier nie Gehörtes zu Gehör. Blunt (Gesang, Gitarre, Keyboards, und auf seinem in Los Angeles entstandenen Debüt begleitet von einer Profi-Mannschaft für das Label von Ex-4Non Blondes-Sängerin Linda Perry) steht in einer langen Tradition sensibler britischer Songwriter. Ähnlichkeiten mit Cat Stevens, mit Nick Drake (dem er auch äußerlich ähnelt), aber auch mit den Zeitgenossen Damian Rice und David Gray und (ja, doch, wirklich auch) mit Tracy Chapman sind bei jedem der zehn Songs mehr oder weniger deutlich zu erkennen. Und auch diese Eigenschaft ist dem Charts-Erfolg normalerweise nicht eben zuträglich: Blunts Musik braucht Raum, um sich zu entfalten. Der oberflächliche Hörer wird nur eine Folge von ansprechenden, aber wenig aufregenden Liedern wahrnehmen, größtenteils in verhaltenem Tempo und von der akustischen oder halbakustischen Gitarre getragen, und er wird wahrscheinlich dankbar aufatmen, wenn es bei „So Long Jimmy" auch mal dezent funky wird. Erst durch wiederholtes, intensives Zuhören erschließt sich die Qualität dieser Songs. Und plötzlich schillert daraus ein ganzes Spektrum an Stimmungen hervor.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepedeluxe am 9. Juli 2006
Format: Audio CD
Es ist schon ein wenig schmalzig, aber er singt so schön!

Wenn du glaubst, Dich bald am Album überhört zu haben, dann mußt Du Dir James Blunt LIVE anhören und -sehen...

Gänsehaut und Tränen garantiert, ich war sprachlos nach dem Konzert in Berlin - überwältigt, weil er LIVE noch viel schöner singt! Unglaublich!

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass sich James Blunt für Ärzte ohne Grenzen engagiert und mit seinem Kosovo-Video und den Song-Texten alles andere ist als ein hirnlos bescheuerter Superstar und Teenie-Veräppler!

Ich freue mich auf neue Musik von ihm und wünsche mir, dass er immer auf dem Teppich bleibt...

der Süße...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2005
Format: Audio CD
Mit seinem Debutalbum "Back to Bedlam" beweist James Blunt, dass es auch im Elektronikzeitalter noch junge Kuenstler gibt, die sich guter alter hand-made music verschrieben haben.
Die erste Haelfte des Albums besteht aus traurig-schoenen-melancholischen Balladen ueber die Freuden und vor allem die Leiden der Liebe. Neben den Singleauskoppelungen "You're beautiful" und "High" sticht besonders der Song "Goodbye my lover" hervor. Textlich anspruchsvoll, und wohl deshalb nicht fuer eine Singleauskoppelung auserkoren, verarbeitet Blunt das Ende einer langen Beziehung und endet mit den eindringlichen sich wiederholenden Worten "I'm so hollow, baby, I'm so hollow. I'm so, I'm so, I'm so hollow."
Im zweiten Teil zeichnet sich die Platte durch die klassischen Souleinlagen "So long, Jimmy" und "Billy" aus. Ein Hoehepunkt ist sicherlich das Lied "No Bravery", das den Abschluss des Albums bildet. An dieser Stelle verarbeitet Blunt seine Erlebnisse als Soldat im Kosovo. "Houses burnt beyond repair", "Brothers lie in shallow graves" und "Wives and daughters cut and raped" lassen wahrlich keinen Platz fuer Mut und Heldentaten.
Fazit: tolle Musik, tolle Texte. Hoffentlich erst der Beginn einer langen Karriere,
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schimmelreiter am 14. November 2005
Format: Audio CD
Zuerst dachte ich: Was hat dieser Mann doch für eine eigenartige Stimme. Doch noch bevor ich mich fragen konnte, ob mich das nun stört oder nicht, hatten mich die Melodien schon eingesponnen, gefangengenommen und entführt. Es ist lange her, dass mich ein Interpret (zumal ein Neuer) allein mit der Stärke seiner Lieder überzeugt hat. Nicht Effekte, nicht beeindruckende Produktion, nicht Performance, Promotion oder Super-Video-Clip. Nur ein Mann, der seine Songs in recht einfacher Form vorträgt. Mit jedem weiteren Hördurchgang graben sie sich mehr und mehr ein, lassen den Hörer nicht mehr los. Die Stimme, die mir anfangs so merkwürdig erschien, dürfte gar nicht anders sein, sie passt perfekt zu den Songs, egal ob traurige Ballade oder Midtempi-Song. Der Einstieg mit "High" ist mehr als gelungen, ihm folgt gleich das gigantische, unendlich traurige "Beautiful" mit seiner absoluten Ohrwurm-Melodie. Die Verwendung des typischen Doors-Keyboard Sounds in der Jim-Morrison-Homage "So long Jimmy" hat Stil. Der Abschluß mit "Bravery", das sich in seiner sich ständig steigernden Pianobegleitung zu enormer Stärke entwickelt, ist ein würdiges Finale. Und auch alle übrigen Songs überzeugen jeder für sich nach und nach.
Für jemanden wie mich, der mit so großen Songwritern wie Cat Stevens, Paul Simon, Elton John (in seiner frühen Zeit), Donovan oder auch Al Stewart (in seiner Year-of-the-Cat und Time-Passengers-Phase) groß wurde, ist ein Musiker wie James Blunt eine Offenbarung.
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