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Back To Bedlam [U.K. Alternate Packaging] [Explicit]
 
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Back To Bedlam [U.K. Alternate Packaging] [Explicit]

8. August 2005 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. August 2005
  • Erscheinungstermin: 8. August 2005
  • Label: Custard/Atlantic
  • Copyright: 2005 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:14
  • Genres:
  • ASIN: B001SG1M6G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (188 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.076 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "panther_ray" auf 30. August 2005
Format: Audio CD
Die Überraschung des Jahres heißt Blunt, James Blunt. Der zuvor völlig unbekannte Ex-Offizier der britischen Armee führte in diesem Sommer in seiner Heimat wochenlang die Single-, Album- und Download-Charts simultan an. Wie hat er das geschafft, ohne zuvor per Hype zum „Star" erklärt zu werden oder die Medien mit Eskapaden und großen Sprüchen auf sich aufmerksam zu machen? Alle üblichen Erklärungen für solche Phänomene treffen auf ihn in auffallender Weise nicht zu.
Zum Beispiel: Keinesfalls bringt der Künstler hier nie Gehörtes zu Gehör. Blunt (Gesang, Gitarre, Keyboards, und auf seinem in Los Angeles entstandenen Debüt begleitet von einer Profi-Mannschaft für das Label von Ex-4Non Blondes-Sängerin Linda Perry) steht in einer langen Tradition sensibler britischer Songwriter. Ähnlichkeiten mit Cat Stevens, mit Nick Drake (dem er auch äußerlich ähnelt), aber auch mit den Zeitgenossen Damian Rice und David Gray und (ja, doch, wirklich auch) mit Tracy Chapman sind bei jedem der zehn Songs mehr oder weniger deutlich zu erkennen. Und auch diese Eigenschaft ist dem Charts-Erfolg normalerweise nicht eben zuträglich: Blunts Musik braucht Raum, um sich zu entfalten. Der oberflächliche Hörer wird nur eine Folge von ansprechenden, aber wenig aufregenden Liedern wahrnehmen, größtenteils in verhaltenem Tempo und von der akustischen oder halbakustischen Gitarre getragen, und er wird wahrscheinlich dankbar aufatmen, wenn es bei „So Long Jimmy" auch mal dezent funky wird. Erst durch wiederholtes, intensives Zuhören erschließt sich die Qualität dieser Songs. Und plötzlich schillert daraus ein ganzes Spektrum an Stimmungen hervor.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepedeluxe auf 9. Juli 2006
Format: Audio CD
Es ist schon ein wenig schmalzig, aber er singt so schön!

Wenn du glaubst, Dich bald am Album überhört zu haben, dann mußt Du Dir James Blunt LIVE anhören und -sehen...

Gänsehaut und Tränen garantiert, ich war sprachlos nach dem Konzert in Berlin - überwältigt, weil er LIVE noch viel schöner singt! Unglaublich!

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass sich James Blunt für Ärzte ohne Grenzen engagiert und mit seinem Kosovo-Video und den Song-Texten alles andere ist als ein hirnlos bescheuerter Superstar und Teenie-Veräppler!

Ich freue mich auf neue Musik von ihm und wünsche mir, dass er immer auf dem Teppich bleibt...

der Süße...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT auf 24. Oktober 2005
Format: Audio CD
Mit seinem Debutalbum "Back to Bedlam" beweist James Blunt, dass es auch im Elektronikzeitalter noch junge Kuenstler gibt, die sich guter alter hand-made music verschrieben haben.
Die erste Haelfte des Albums besteht aus traurig-schoenen-melancholischen Balladen ueber die Freuden und vor allem die Leiden der Liebe. Neben den Singleauskoppelungen "You're beautiful" und "High" sticht besonders der Song "Goodbye my lover" hervor. Textlich anspruchsvoll, und wohl deshalb nicht fuer eine Singleauskoppelung auserkoren, verarbeitet Blunt das Ende einer langen Beziehung und endet mit den eindringlichen sich wiederholenden Worten "I'm so hollow, baby, I'm so hollow. I'm so, I'm so, I'm so hollow."
Im zweiten Teil zeichnet sich die Platte durch die klassischen Souleinlagen "So long, Jimmy" und "Billy" aus. Ein Hoehepunkt ist sicherlich das Lied "No Bravery", das den Abschluss des Albums bildet. An dieser Stelle verarbeitet Blunt seine Erlebnisse als Soldat im Kosovo. "Houses burnt beyond repair", "Brothers lie in shallow graves" und "Wives and daughters cut and raped" lassen wahrlich keinen Platz fuer Mut und Heldentaten.
Fazit: tolle Musik, tolle Texte. Hoffentlich erst der Beginn einer langen Karriere,
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schimmelreiter auf 14. November 2005
Format: Audio CD
Zuerst dachte ich: Was hat dieser Mann doch für eine eigenartige Stimme. Doch noch bevor ich mich fragen konnte, ob mich das nun stört oder nicht, hatten mich die Melodien schon eingesponnen, gefangengenommen und entführt. Es ist lange her, dass mich ein Interpret (zumal ein Neuer) allein mit der Stärke seiner Lieder überzeugt hat. Nicht Effekte, nicht beeindruckende Produktion, nicht Performance, Promotion oder Super-Video-Clip. Nur ein Mann, der seine Songs in recht einfacher Form vorträgt. Mit jedem weiteren Hördurchgang graben sie sich mehr und mehr ein, lassen den Hörer nicht mehr los. Die Stimme, die mir anfangs so merkwürdig erschien, dürfte gar nicht anders sein, sie passt perfekt zu den Songs, egal ob traurige Ballade oder Midtempi-Song. Der Einstieg mit "High" ist mehr als gelungen, ihm folgt gleich das gigantische, unendlich traurige "Beautiful" mit seiner absoluten Ohrwurm-Melodie. Die Verwendung des typischen Doors-Keyboard Sounds in der Jim-Morrison-Homage "So long Jimmy" hat Stil. Der Abschluß mit "Bravery", das sich in seiner sich ständig steigernden Pianobegleitung zu enormer Stärke entwickelt, ist ein würdiges Finale. Und auch alle übrigen Songs überzeugen jeder für sich nach und nach.
Für jemanden wie mich, der mit so großen Songwritern wie Cat Stevens, Paul Simon, Elton John (in seiner frühen Zeit), Donovan oder auch Al Stewart (in seiner Year-of-the-Cat und Time-Passengers-Phase) groß wurde, ist ein Musiker wie James Blunt eine Offenbarung.
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