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Bach: Weihnachtsoratorium [DVD]


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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Schreier
  • Künstler: Nikolaus Harnoncourt
  • Format: Classical, Dolby, DTS, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Chinesisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. November 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 153 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B8ISP0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.230 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Interpreteurs"
Soloists Of The Tölzer Knabenchor (Sopranp/Contralto)
Peter Scheier (Tenor)
Robert Holl (Bass)

Tölzer Knabenchor
Chorus Master: Gerhard Schmidt-Gaden

Contentus Musicus, Wien
Conductor: Nikolaus Harnoncourt

"Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium"
The pinnacle of Baroque music, Johann Sebastian Bach's beloved "Christmas Oratio" is performed in the splendour of Waldhausen Church - with distinguished soloists Peter Schreier and Robert Holl, the Tölzer Knabenchor and Vienna's Contentus Musicus under the baton of acclaimed Baroque specialist Nikolaus Harnoncourt.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leopold Berger am 3. Januar 2009
Verifizierter Kauf
Zunächst ein Wort zur Bildästhetik:
Die in der barocken Stiftskirche Waldhausen aufgenommene DVD bringt das Weihnachtsoratorium in einem sehr katholisch anmutenden Gewand, was durchaus wörtlich zu verstehen ist. Die Sängerknaben sind gekleidet wie Ministranten, die Chormänner tragen lange Spitzen-Rochets und die Solomännerstimmen und Instrumentalisten, incl. dem Dirigenten, tragen soutanenähnliche schwarze Klerikerkleidung.
Dazu kommen die immer wieder eingeblendeten Bilder einer süddeutsch-österreichischen Barockkrippe mit ihren prallen Figuren von Hirten, Engeln und natürlich der heiligen Familie.
Die Bildregie von anno 1981 mag man heute als etwas altbacken ansehen; dennoch ist die Aufführung insgesamt sehr gelungen.
Da man im Juli und November aufnahm, ist jedoch die Chorbesetzung nicht immer dieselbe, was aber nur optisch auffällt, dem Klang tut das keinen Abbruch.
Nikolaus Harnoncourt, einer der ganz großen Künstler unserer Zeit, hat wie wohl kein zweiter (ausser vielleicht sein Zeitgenosse Gustav Leonhard) unsere Ohren für die barocke Klangsprache geöffnet.
Dass er mittlerweile von Nachfolgern überholt worden sei, stimmt dahingehend nicht, dass seine frühen und mittleren Aufnahmen (sagen wir von 1955 bis 1985) eine musikalische Unmittelbarkeit überliefern, die bis heute einzigartig bleibt.
Und genau davon ist auch diese Aufführung des WO durch und durch geprägt.
Der Tölzer Knabenchor singt wundervoll, mit großer Hingebung und totalem Einsatz. Dem folgen die grandiosen Solisten und auch das Orchester ohne jeden Abzug.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2010
Verifizierter Kauf
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 von Johann Sebastian Bach zählt zu den größten Werken abendländischer Musiktradition. Bach erreicht in diesem Zyklus von sechs Kantaten eine ästhetische und humanistische Meisterschaft, wie man sie nur selten erlebt. Dennoch aber kommt Besinnlichkeit und Kontemplation nicht zu kurz.
Die hier vorliegende Aufnahme durch den Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt unter Verstärkung durch den Tölzer Knabenchor und Solisten aus demselben sowie Peter Schreier (Tenor) und Robert Holl (Bass) entstand 1981 in der prachtvoll geschmückten Stiftskirche Waldhausen und erfreut sich bis heute sowohl bester Bild- als auch Tonqualität. Die geschmackvolle Kameraführung sowie ein informatives Booklet runden das Programm ab.

Der Thomaskantor konzipierte sein Werk für sechs verschiedene Tage: Die ersten drei Kantaten sind für die drei Weihnachtstage bestimmt, die vierte für den Neujahrstag, die fünfte für den ersten Sonntag nach Neujahr und die sechste für Epiphanias. Der Großteil des Materials für das Weihnachtsoratorium besteht aus Parodien älterer Werke Bachs. Das tut dem Hörgenuss jedoch keinen Abbruch.
Es ist erstaunlich, wie gekonnt Bach insbesondere seine herrlichen Arien instrumentiert. Sie stehen häufig im krassen Gegensatz zu den opulenteren Tuttisätzen. Überhaupt enthält das Oratorium mit "Bereite dich, Zion", "Großer Herr, o starker König" oder "Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen" und vielen anderen einige der schönsten Arien Bachs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Grabbe am 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Vorbemerkungen:
Im Weihnachtsoratorium verfährt Harnoncourt nach dem Prinzip der Balance von Form und Inhalt, indem er jetzt den Tenor Peter Schreier als Evangelisten und Solisten einsetzt, als Bassisten Holl, und in der Besetzung der Knabensoprane die Last auf verschiedenen Schultern verteilt, während der Knabenalt alle Partien bewältigt. Auch hier ist die Kooperationsbereitschaft der „Starsolisten“ mit den Jungen optimal; in Duett, Terzett, Quartett wirkt das Ensemble kräftemäßig aufeinander fein abgestimmt. Wir dürfen sicher sein, dass ihr ganz großer Gönner Peter Schreier gewesen sein wird, dessen Bevorzugung in Sachen Persönlichkeitsentwicklung durch Rudolf Mauersberger bekannt ist.
Das Werk:
Die Kantaten 1-3 umschreiben das Geburtsgeschehen Jesu; die Armen sind unter sich und werden höchst reichlich durch dieses Kind beschenkt, und Bach lotet den Wert dieses Geschehens im engsten Gewissenskreise aus. In der 3. Kantate wird das Duett Sopran und Bass zu einem optischen Ereignis, weil gegen den kraftstrotzenden Holl der hellblonde langhaarige Knabensopran alles andere als zierlich, sondern bestimmend in seiner Aussage der gemeinsamen Interpretation die Waage hält. Den Tölzern sieht man ihr Selbstbewusstsein durch Leistung ohne Einschränkung gerne an. Die Kantaten 4-6 befassen sich mit der Konsequenz dieses Geschenkes auf Welt und Leben. Offenbart uns der Komponist in der 4. Kantate seinen Ankerplatz als Schaffensfundament, lernen wir danach die Reaktionsweisen der Vertreter der Macht kennen.
Der ethische Aspekt:
Wie das Oratorium sich in der 4.
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