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Bach Transcriptions
 
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Bach Transcriptions

1. Juni 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2000
  • Label: Chandos
  • Copyright: (C) 2000 Chandos
  • Gesamtlänge: 1:13:01
  • Genres:
  • ASIN: B001RQFMMW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.724 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gadgadasvara auf 30. November 2005
Format: Audio CD
Die schillernden Namen der Bachbearbeiter (Reger, Elgar, Kempff, Busoni, um nur einige zu nennen) stellen die Frage, ob Transkriptionen eine Art Frevel an der Vision des Originalkomponisten darstellen. Wer jedoch die Kleinodien auf dieser CD hört, kann sich wohl kaum der Erkenntnis entziehen, dass diese Transkriptionen und Adaptationen mehr als blosse Stilübungen angehender Komponisten sind.

Ausserdem war Bach selber ein eifriger Bearbeiter und "Transkribist" seiner eigenen Werke. Da werden nicht nur Kantaten zu Messen (was angesichts der Nähe beider Genres nicht verwundert), sondern es wird generell fröhlich drauflos transkribiert, querbeet und ganz irrevent :-)

Besondere Höhepunkte dieser insgesamt hervorragenden Auswahl (ausser Schönbergs Bearbeitung, die für mich zu einem "Tschingderassabumbum", einem "Stilbruch" mit der Musikalität selber ausartet) bilden ein Präludium (BWV 545) Honeggers, die Fantasie Elgars, die Chaconne Raffs. Gerade letzteres Arrangement des im 19. Jahrhundert in England sehr bekannten Dirigenten und Komponisten führt vor, wie ein barockes "Thema" durch alle bekannten Stilrichtungen der klassischen Musik bis dato durchgeführt werden kann. Mit sicherem musikalischen Instinkt werden Hommenagen an viele grosse Komponisten en passant verteilt, es ist ein herrlicher Reigen, den Raff uns vorführt. Wer an Bearbeitungen der Chaconne interessiert ist, der darf sich diese unter keinen Umständen entgehen lassen.

Auch habe ich nie eine bessere Orchesterversion der bekannten Passacaglia und Fuge gehört. Buchstäblich umwerfend, lässt Slatkin hier jeden Stokowsky stehen.

Schliesslich noch ein Wort zu den Interpreten und der Aufnahmequalität: Ta-del-los!

Ich empfehle, bei dieser CD umgehend zuzuschlagen. Einer meiner besten Aquisitionen der letzten Jahr überhaupt. Gerne würde ich noch fünf Sterne hinzugeben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yakari's horse auf 14. November 2008
Format: Audio CD
Sogar wer, wie ich selbst, normalerweise Bachs Musik lieber in Interpretationen von Gardiner und manch anderen "historisierenden" Interpreten hört, wird sicher von dieser CD begeistert sein - wenn ihn keine Vorurteile hindern ;-)

Insbesondere die Tatsache, dass selbst eine exzellente Orgel zwar durch die Register Hunderte Klangfarben erzeugen kann, aber doch jeden Ton für sich nicht dynamisch auf- und abklingen zu lassen vermag (auch ein Schwellwerk kann ja nur die Lautstärke insgesamt steigern oder senken),
wird durch Transskriptionen für andere Instrumente, speziell für Sinfonieorchester, behoben.

Schon Bach selbst war sehr offen für eine Flexibilität der Instrumentierung verschiedener Werke. Transskriptionen - sofern sie gelungen sind - knüpfen insofern sogar an die Intentionen des Komponisten selbst an. Slatkin und dem BBC Philharmonic gelingt eine hervorragende Aufnahme, die sich vor keiner des legendären Leopold Stokowski verstecken muss. Die Klangqualität ist ebenso brillant.

Die eine oder andere Transskription ist vielleicht nicht für jede und jeden gleichermaßen überzeugend, doch faszinierend sind sie alle und einige sogar schlicht umwerfend (im positiven Sinn).

p.s. Von der hier (Track 10) in einer Bearbeitung von J. J. Raff zu hörenden Ciaconna (Chaconne) aus der Violin Partita in d moll BWV 1004 kann ich übrigens eine ganz andere Bearbeitung empfehlen, nämlich für Gitarre. Meine Favoritenaufnahme dazu ist zwar offenbar zurzeit vergriffen (auf einer LP mit Narciso Yepes), aber auch andere Gitarrenversionen sind dazu meist wunderbar. Für Klavier (bearb. von Busoni) gibt es eine neuere exzellente Interpretation von Hélène Grimaud.
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