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Bach: St.Matthew Passion
 
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Bach: St.Matthew Passion

30. März 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Februar 2001
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2001
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2001 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:43:15
  • Genres:
  • ASIN: B0037LE1XQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.566 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 4. Dezember 2002
Format: Audio CD
Schon wieder eine Aufnahme der Matthäus-Passion und alt und aufnahmetechnisch nicht auf dem letzten Stand noch dazu.....
Man sollte trotzdem reinhören. Die Aufnahme stammt aus einer Zeit (1962), aus der die Originalklang-Diskussion noch vor den Musikfreunden lag. Wie immer man theoretisch dazu steht, praktisch ist der Wohlklang eines großen, nicht originalen Orchesters bei dieser Aufnahme überwältigend. Jedenfalls, wenn es sich um das von von Otto Klemperer geleitete Philharmonia Orchestra handelt. Und dazu die Stimmen! Fischer-Dieskau, Schwarzkopf, Ludwig, Berry, Gedda, Pears bilden eine Besetzung, die - jeder für sich auf allerhöchstem Niveau - gut harmoniert und die jedenfalls ich in meinem bisher 46-jährigen Leben noch nicht unter aktiven Sängern gehört habe. Leider nicht selbstverständlich, daher positiv erwähnt: Der gesamte Passionstext ist im beiliegenden Heftchen abgedruckt.
... und technisch ist die Aufnahme sogar ziemlich gut!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen on 17. März 2007
Format: Audio CD
Als Otto Klemperer 1960/61 in der Londoner Kingsway Hall eine illustre Sängerschar um sich versammelte, um Johann Sebastian Bachs umfangreichstes Vokalwerk aufzunehmen, war noch keine ernsthafte Rede von Originalklang und Besetzung mit alten Instrumenten. Trotzdem sind angesichts des gewaltigen Apparates, den Klemperer hier zusammenstellt, grundsätzliche Bedenken nicht von der Hand zu weisen, wenn man berücksichtigt, mit welch einer geradezu mickrigen Schar der Komponist in Leipzig sein Werk zum ersten Mal aufgeführt hat. Puristen, die auf originalen Klang und originale Instrumente Wert legen, sollten die vorliegende Aufnahme ohnehin "weiträumig umfahren". Aber trotz aller berechtigten Einwände sollte jeder unvoreingenommene Bach-Freund nicht achtlos an Klemperers Werkschau vorbeigehen. Sie basiert auf dem Hintergrund der aus dem 19. Jahrhundert überkommenen musikalischen Praxis, als Felix Mendelssohn Bartholdy das Werk aus jahrzehntelangem Dornröschenschlaf erweckte (zunächst 1829 in Berlin und dann 1841 in Leipzig) und es damit praktisch für die Nachwelt dauerhaft der Vergessenheit entriß.
Otto Klemperer (1885-1973) galt während seiner langen Lebenszeit in erster Linie als Interpret der deutschen Klassik und Romantik von Joseph Haydn bis Richard Strauss. Darüber wird mehr und mehr vergessen, daß er, vor allem in seinen späten Jahren, die großen Werke Bachs immer wieder öffentlich aufgeführt und auch bemerkenswerte Aufnahmen hinterlassen hat. Darunter befinden sich die h-moll-Messe (1967) und auch die Brandenburgischen Konzerte (1960).
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias von Gersdorff VINE-PRODUKTTESTER on 12. März 2006
Format: Audio CD
Wenn man neuere Matthäuspassionen gewohnt ist, wie beispielsweise Mauersberger oder Richter, wird man zunächst etwas Probleme mit den sehr langsamen Tempi haben. Manche Arien, die bei den anderen zwischen vier und fünf Minuten dauern, sind bei Klemperer zwei Minuten länger. Dasselbe gilt für einige Choräle. Natürlich merkt man auch, daß die Chöre nicht deutsch sind, sondern eben englisch. Wenn man sich an diesen beiden Aspekten nicht stört, ist die Aufnahme durchaus interessant und die langsamen Tempi eignen sie geradezu, meditativ die Musik zu hören. Zu den Tempis muß man allerdings sagen, daß damals - die Aufnahe ist von 1960 - die Tempis generell viel langsamer waren, auch bei den Opern. Aufgrund des Alters gibt es technische Schwächen und bei manchen Arien hört man Geräusche wie schließende Türen und derartiges, es ist aber nicht so viel, um die Aufnahme gleich abzulehnen.
Manche Solisten sind hervorragend. Das gilt für den Evangelisten Peter Pears wie auch für Fischer Dieskau als Jesus. Ebenfalls singt Christa Ludwig herrlich und sogar inspiriert. Auch ist Walter Berry sehr gut. Enttäuschend ist Elisabeth Schwarzkopf, die manchmal ziemlich schüchtern daherkommt. Etwas seltsam fand ich auch Nicolai Gedda, aber das liegt vielleicht daran, daß man ihn meistens von Opern und Operetten kennt.
Wenn man sich an den Besonderheiten dieser Aufnahme nicht stört oder vielleicht diese sogar interessant findet, ist sie empfehlenswert. Ansonsten sollte man lieber Karl Richter (DGG) oder Mauersberger (Berlin Classics) wählen, die auch insgesamt besser sind. Wenn man aber diese letzen schon kennt, ist die Klemperer-Version sicherlich eine Bereicherung.
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