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Bach: Motets
 
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Bach: Motets

5. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Juni 2012
  • Label: SDG
  • Copyright: (C) 2012 SDG
  • Gesamtlänge: 1:12:19
  • Genres:
  • ASIN: B00869R032
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.079 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BuchElse auf 10. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Leichtigkeit, Mut und höchster Transparenz tanzen die Sängerinnen und Sänger über Abgründe tief vertrackter Kompositionskunst hinweg. Jedes Wort ist zu verstehen, jede Stimme zu verfolgen, und der Zusammenklang schafft nochmal etwas ganz Neues: Bachs Motetten erklingen wie gestern erst erfunden und so frisch wie ein Sonntagmorgen im Frühling; man könnte fromm davon werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Lutze TOP 1000 REZENSENT auf 5. August 2012
Format: Audio CD
Die Gramophone kürte diese Aufnahme zur CD des Monats in der August 2012 Ausgabe. Wie ich finde, völlig zu Recht. Auf diesem aus Live Aufnahmen im Oktober 2011 zusammengestellten Album hört man Chormusik auf höchstem Niveau, sowohl musikalisch als auch aufnahmetechnisch. Die 6 Bach'schen Motetten (BWV 225-230) und die 1999 entdeckte Motette "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" (BWV Anh. 159) werden wunderbar emotional und ausbalanciert dargeboten. Die Aussprache und Klarheit der Stimmen könnten besser nicht sein, alles ist verständlich und schlüssig intoniert. Die Begleit-Instrumente Cello, Bass, Bassoon und Orgel sind erfrischend leicht im Hintergrund. Der Klang ist wunderbar räumlich und transparent, kein Matsch oder aufgeplustert, sondern fein austariert und schlank. Bei "Jesu meine Freude" bekomme ich bei jedem Hören Gänsehaut und möchte die Hände falten. Die vorliegenden Aufnahmen wurden mit Liebe arrangiert, gesungen und produziert, das hört und spürt man. Also: Beide Daumen oben mit klarer Kaufempfehlung.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 26. Juni 2012
Format: MP3-Download
Das Cover suggeriert einen Drahtseilakt.

Aber, es stimmt nicht.Für den Monteverdichoir sind diese Motetten keine Herausforderung. Der RBB jubelt:"Die Motetten verlangen vom Chor viel Virtuosität und Intensität, die der Chor perfekt beherrscht. Die Klarheit und Durchsichtigkeit der Stimmführung verleiht den Interpretationen einen nahezu kammermusikalischen Charakter. Das Gotteslob wird hier mit tänzerischer Leichtigkeit dargebracht und bei der Motette 'Lobet den Herrn, alle Heiden', BWV 230, bis an die Grenze getrieben, fast übertrieben.
Die fesselnden Interpretationen der Bach-Motetten von diesem professionellen Chor sind eine absolute Empfehlung!"

Die erste Aufnahme hat Gardiner 1980 herausgebracht.

Ist diese nun ein Verbesserung?

Vor Jahren schrieb über die erste Ausgabe,Referenz seit Jahrzehnten. Warum also eine Neuaufnahme? Natürlich ist es das Recht eines Dirigenten, nach dreissig Jahren eine Neuaufnahme vorzulegen. Aber in einem Vergleichshören vermag ich nur akzidentielle Veränderungen feststellen: sprachlich hat die zweite Aufnahme gewonnen, rhythmisch ist sie etwas konturierter( insgesamt etwas schneller).

Insgesamt würde ich es nicht so würdigen, dass sie berechtigt die erste ablöst.

Zwei hervorragende Aufnahmen dieser Motetten. Beide.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2496_Gourmet auf 31. Juli 2012
Format: Audio CD
Diese Neueinspielung der Bachschen Motetten wurde heute auf WDR 3 vorgestellt (31.07.12). Die Redakteure waren begeistert.
Ich besitze die CD noch nicht, habe aber etwa 10-15 Minuten auf WDR 3 gehört sowie die Klangbeispiele auf AMAZON und einer anderen großen Plattform. Vergleichen kann ich mit der älteren Einspielung von Gardiner, Herreweghe (ebenfalls die ältere, es gibt eine neue von 2011), Bernius und Rilling, die ich in meiner Sammlung habe.

Die beiden Einspielungen von Gardiner unterscheiden sich sehr deutlich. Am einfachsten kann ich die Unterschiede mit der Spielweise vor und nach den Interpretationen von Café Zimmermann erklären.
Dieses Ensemble hat die Bach - Interpretation umgekrempelt. Auf den Seiten von Café Zimmermann sind entsprechende Rezensionen nachzulesen. Rhythmik, Agogik und Phrasierung sind bei diesem Ensemble so entfesselt, daß beim Hören eine neue Qualität entsteht. Gardiner hat dies wahrscheinlich übernommen oder mag auch unabhängig darauf gekommen sein. Es ist ungefähr wie mit und ohne groove oder mit und ohne swing. Dies ist nur als Metapher zu verstehen. Man erinnere sich aber wenigstens, daß Bach mit einem teilweise studentischen Orchester im Café Zimmermann in Leipzig jahrelang publikumswirksame Konzerte gegeben hat. Seine Musik muß also sehr populär gewesen sein. Das war mir früher eigentlich immer rätselhaft.
Es erstaunt mich, daß diese neue emotionale Dimension in der Musik von Bach überhaupt existiert. Sie mag bisher wegen einer inadäquaten Ehrfurcht oder Starre von allen Interpreten übersehen worden sein.
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