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Bach: Kantaten für das Kirchenjahr Vol.14 (BWV 57/91/122/151) [Hybrid SACD]

Sigiswald Kuijken Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Bach: Kantaten für das Kirchenjahr Vol.14 (BWV 57/91/122/151) + Johann Sebastian Bach: Kantaten BWV 36 / 61 / 62 / 132 (Kantaten für das Kirchenjahr Vol. 9) + Bach: Kantaten für das Kirchenjahr Vol.15: 52/60/116/140
Preis für alle drei: EUR 61,68

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Produktinformation

  • Dirigent: Sigiswald Kuijken
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (1. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Accent (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B005NF3LYE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.518 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Chor: Gelobet Seist Du, Jesu Christ
2. Rezitativ: Der Glanz Der Höchsten
3. Arie: Gott, Dem Der Erdenkreis Zu Klein
4. Rezitativ: Oh Christenheit! Wohlan, So
5. Duett: Die Armut, So Gott Auf Sich
6. Choral: Das Hat Er Alles Uns Getan
7. Arie: Selig Ist Der Mann, Der Anfechtung
8. Rezitativ: Ach! Dieser Süße Trost
9. Arie: Ich Wünschte Mir Den Tod
10. Rezitativ: Ich Reiche Dir Die Hand
11. Arie: Ja, Ja, Ich Kann Die Feinde Schlagen
12. Rezitativ: In Meinem Schoß
13. Arie: Ich Ende Behende Mein Irdisches
14. Choral: Richte Dich, Liebste
15. Arie: Süßer Trost, Mein Jesus Kömmt
16. Rezitativ: Erfreue Dich, Mein Herz
17. Arie: In Jesu Demut
18. Rezitativ: Du Teurer Gottessohn
19. Choral: Heut Schleußt Er Wieder Auf
20. Chor: Das Neugeborne Kindelein
Alle 25 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sigiswald Kuijken möchte mit seiner vielbeachteten Serie von je einer Kantate für die Sonn- und Festtage im Kirchenjahr den klanglichen Beweis für die These antreten, dass Bach die Chorsätze seiner Kantaten mit nur einem Sänger pro Stimme besetzt hat und es sich nicht um ein rein akademisches Gedankenspiel, sondern auch um eine musikalisch begründete Aufführungspraxis handelt. Die Konsequenz, mit der Kuijken seinen Ansatz verfolgt, erweist sich mit jeder Folge als wahrer Glücksfall der neueren Bach-Interpretation, bei der trotz aller wissenschaftlichen Akribie sowohl Kopf- als auch Herzhörer angesprochen werden. Zu hören sind diesmal Kantaten für Weihnachten sowie den ersten und zweiten Weihnachtstag.

Produktbeschreibungen

Cantates BWV91, BWV57, BWV151 & BWV122 / Yeree Suh, soprano - Petra Noskaiová, alto - Christoph Genz, ténor - Jan Van der Crabben, basse - La Petite Bande - Sigiswald Kuijken, direction

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weihnachten einmal anders 5. Januar 2012
Format:Audio CD
Sie sind wenig bekannt, die Kantaten für die verschiedenen Weihnachtsfeiertage, die man für diese CD ausgewählt hat. Das "WO" hat sie einfach in den Hintergrund gedrängt. Sie bieten einen anderen, mehr individuellen Zugang zur Thematik des Festes und sind schon deshalb interessant - und außerdem sehr schön. Ganz aus dem Rahmen fällt die Kantate zum 2. Weihnachtsfeiertag, die ganz von der Thematik des auf den gleichen Tag fallenden Stephanustages bestimmt ist. Allerdings geht es nicht um die biblische Geschichte als solche, sondern um den leidenden und zweifelnden Gläubigen der Gegenwart - wieder einmal erweist sich der Thomaskantor als Seelsorger.
Orchester und Sänger musizieren zupackend und spielfreudig, meist in raschem Tempo. Besonders möchte ich die vier Gesangssolisten hervorheben, die durch die Bank ausgezeichnet sind. Sie müssen auch die Chöre bestreiten, denn Kujken - und nicht nur er - ist der Meinung, daß Bachs Kantaten ursprünglich so aufgeführt wurden und das auch die einzig richtige Art sei, sie aufzuführen. Mich überzeugt das Ergebnis nicht: der Klang ist sehr transparent, so transparent, daß er fast auseinanderfällt, und die vier Sänger gehen im Orchesterklang auf, wenn nicht unter. Wenn dann auch noch die gleiche Sängerin einen Choral und die dazwischen gesetzten Rezitative singt, wirkt es ganz seltsam. Selbst wenn Bach das auch so gemacht haben sollte - geht es heute wirklich nur darum, den Originalklang wieder herzustellen? Wie hätte Bach seine Musik aufgeführt, wenn er mehr gute Sänger gehabt hätte? Außerdem: wenn schon original, dann hätte man Sopran und Alt mit Knaben besetzen müssen.
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